Die besten Adressen für japanische Küche in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Adressen für japanische Küche in Berlin

44 Locations

Die japanische Küche steht für Reinheit, Balance und höchste Qualität. Von Sushi über Ramen bis zu Izakaya-Gerichten ist die japanische Küche fein und vielfältig. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen für japanische Küche.

Restaurants in Charlottenburg, Mitte und Schöneberg servieren frisches Sushi, dampfende Ramen, Tempura und Donburi, dazu Sake und grünen Tee. Viele Köche stammen aus Japan und pflegen traditionelle Techniken. Von der schnellen Ramen-Bar bis zum feinen Sushi-Restaurant reicht das Angebot. So schmeckt Japan mitten in Berlin.

Stöbere in den Adressen unten, um japanische Küche in Berlin zu finden.

Matchasome: Grünes Matcha-Café mit Menütafel, Theke und zwei Baristas. Lebhafte Atmosphäre.
Hände sieben bei Matchasome grünes Matcha-Pulver mit Holzlöffel und Sieb in eine Schale.
Matchasome Café: Minimalistischer Raum mit Wandspruch „Talk to me when my Matcha kicks in“, Holzbänken, Metalltischen & Hockern.
Zwei geschichtete Matchasome Iced Matcha Lattes mit Eiswürfeln auf grünem Tresen, verschwommener Hintergrund.
Matchasome: Modernes Café-Interieur mit Teeprodukten, Kühlvitrine, Spiegelshelf, Metalltischen und Blick nach draußen.
Grüne Matcha-Kuchenstücke auf Gitterrost und verschiedene Trüffel in der Vitrine von Matchasome.
Barista siebt grünes Matcha-Pulver für ein Getränk in einer Schale bei Matchasome.
Zwei Matcha-Getränke mit schwarzen Strohhalmen im Kartonträger auf grünem Tresen bei Matchasome.
Unsere Bewertung
4.8

Matchasome an der Torstraße in Mitte ist Berlins erstes reines Matcha Café. Gegründet aus dem Wunsch heraus, wirklich guten Matcha in der Stadt zu finden, steht das Café für organischen, zeremoniellen Matcha aus Japan. Mit zwei Locations in Mitte und Kreuzkölln ist es längst mehr als ein Geheimtipp.

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Diverse vietnamesische Spezialitäten wie Nudelsalat und Suppe, serviert auf einem Holztisch bei PHO Noodlebar.
Gemütliches Interieur der PHO Noodlebar mit Glasbausteinwand, dunklen Tischen, Holzstühlen & floraler Sitzbank.
Hand hält Tablett mit geschichtetem Kaffee der PHO Noodlebar & gelber Sonnenblume vor grüner Gitterwand mit Neonlicht.
Person mit tätowierten Armen hält Schale Pho-Nudelsuppe. Dazu frische Beilagen & Drink auf Holztisch bei PHO Noodlebar.
Gäste genießen diverse vietnamesische Spezialitäten wie Pho und Frühlingsrollen an einem Tisch der PHO Noodlebar.
Hände halten eine Schale mit gegrillten Rippchen, frischen Kräutern und Chili bei PHO Noodlebar. Stäbchen nehmen Essen auf.
Knusprige vietnamesische Frühlingsrollen, Suppe, Getränke und Kinderhand am Tisch der PHO Noodlebar.
Vietnamesisches Nudelgericht mit gegrillten Röllchen, frischen Kräutern & Sprossen auf Holztisch bei PHO Noodlebar.
Zwei Hände stoßen mit Cocktails an, umgeben von asiatischen Gerichten auf einem Holztisch in der PHO Noodlebar.
Gemütliches Interieur der PHO Noodlebar mit Pflanzen, Holztischen, floraler Sitzbank und Glasbausteinwand.
Unsere Bewertung
4.8

Die PHO - Noodlebar an der Linienstraße ist das Stammhaus von drei Berliner Standorten und eine der bekanntesten Pho-Adressen der Stadt. Die Rinderbrühe kostet mit gegarter Brust 15,00 Euro, die vegane Schale mit Tofu, Seitan und Shimeji-Pilzen 14,00 Euro. Unter den Suppenbars in Berlin ist das die Adresse für vietnamesische Nudelsuppe in Mitte.

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Wertigkeit ~ 12 €

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Ein Burrata-Toast mit Pesto, Kirschtomaten, Basilikum und Balsamico-Dressing im Paradise Café.
Reichhaltiges Frühstück im Paradise Café: Avocado-Toast, Käseplatte, Salatschale, Kaffee und Saft auf Holztisch.
Frühstück im Paradise Café: Von oben gesehen, Hände halten Latte und schneiden Croissant, umgeben von Eiern, Burrata und Müsli.
Modernes Interieur des Paradise Cafés mit großer pinker Pflanzenskulptur, Gästen an Tischen und Blick auf die Straße.
Üppiges Frühstück im Paradise Café: Omelett, gegrilltes Brot, Avocado, Lachs, geröstetes Gemüse, Saft & Kaffee.
Spiegelei auf Schinken und dunklem Brot mit Mayonnaise und Essiggurke, Gericht vom Paradise Café.
Frühstücksteller im Paradise Café: Omelett, Vollkorntoast, Räucherlachs, Kirschtomaten, Paprika, Butter, Pesto.
Belebtes Paradise Café: Gäste an Holztischen, Glasbaustein-Theke, rosa Dekopflanze, Gewürzglas im Vordergrund.
Brunch im Paradise Café: Mann an Holztisch mit Avocado-Toast, Spiegelei, Käseplatte, Joghurt und Saft.
Gäste genießen vielfältiges Frühstück im Paradise Café mit Eiern Benedict, Salat, Kaffee an einem Holztisch.
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4.7

Das Paradise Café an der Kirchstraße in Moabit serviert Frühstück in Berlin auf einem Level, das sich der Kiez lange gewünscht hat: mediterrane Frühstücksvarianten, hausgemachte Kuchen und frisch gepresste Säfte in einem pastellfarbenen Wohlfühlambiente, das genauso viel hermacht wie das, was auf dem Teller landet.

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Foto: Sticks'n'Sushi
Innenansicht des modernen Sticks'n'Sushi Restaurants mit dunklen Tischen, hellen Stühlen, Hängeleuchten und orangefarbenen Vorhängen.
Mann reicht lächelnder Frau Sushi mit Stäbchen im Restaurant Sticks'n'Sushi.
Lachende Freunde genießen asiatische Snacks und Cocktails im Sticks'n'Sushi.
Drei rosa Sticks'n'Sushi-Rollen mit Avocado, Roe auf Tellern, Stäbchen und Sojasauce auf Holztisch vor rosa Wand.
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4.7

Sticks'n'Sushi steht in Berlin für die Verbindung aus japanischer Sushi-Tradition und dänischer Küchenkultur. Mit drei Standorten in Charlottenburg, Tiergarten und Mitte hat die Restaurantkette aus Kopenhagen die Stadt längst für sich gewonnen.

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4.6

Hinter einer unbeschilderten Stahltür unter den S-Bahn-Gleisen am Schiffbauerdamm liegt die Bar Tausend mit ihrem Restaurant Cantina. Im schwarz gehaltenen Gastraum mit offener Küche stehen japanische, iberische und südamerikanische Gerichte nebeneinander. Leonardo DiCaprio soll hier mit Bar Refaeli gefeiert haben, Reservierung vorausgesetzt.

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SHINJU Sushi-Rolle mit Lachs, Frischkäse, Teriyaki-Sauce und Schnittlauch, von Essstäbchen über dunklem Teller.
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4.6

In der Torstraße mitten in Berlin-Mitte serviert das SHINJU mehr als nur Sushi: Das moderne Izakaya-Konzept verbindet handwerkliche Nigiri und Sashimi-Kreationen mit Yakitori, Ramen und Takoyaki. Klein, stilvoll und mit echtem Gespür für japanische Gastfreundschaft.

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Foto: Sticks'n'Sushi | Joachim Gern
Foto: Sticks'n'Sushi | Joachim Gern
Foto: Sticks'n'Sushi
Foto: Sticks'n'Sushi
Foto: Sticks'n'Sushi
Foto: Sticks'n'Sushi | Joachim Gern
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4.5

Sticks n Sushi kocht an der Potsdamer Straße in Tiergarten japanisch mit dänischem Einschlag, von Sushi bis zu gegrillten Yakitori-Spießen. Der große Gastraum hat eine offene Küche, eine freistehende Bar und oben eine Galerie mit weiteren Plätzen. Für ein Geschäftsessen heißt das: täglich ab 12 Uhr geöffnet und vorab online reservierbar.

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Vielfältige Sushi-Platte des 893 Ryōtei mit Lachs-Maki, Avocado, Edamame, Ingwer, Wasabi auf dunklem Tisch.
Graffiti-Kunst an der Fassade von 893 Ryōtei: bunte Schaufenster, Balkone, Bürgersteig mit Pfützen.
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4.5

Hinter einer mit Graffiti übersäten Fassade in Charlottenburg verbirgt sich eines der besten asiatischen Restaurants Berlins: Das 893 Ryōtei auf der Kantstraße verbindet japanische Küche auf Michelin-Niveau mit dem Charme einer Izakaya und lässt Sushi, Sashimi und kreative Fusionsgerichte zu einem echten Abend werden.

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Foto: Dae Mon
Foto: Dae Mon
Foto: Dae Mon
Foto: Dae Mon
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4.4

Am Monbijouplatz in Berlin-Mitte, gleich neben dem Monbijoupark, serviert das Dae Mon eine sogenannte "Open Minded Cuisine": koreanisch-japanische Küche mit europäischen Einflüssen, so stimmungsvoll inszeniert, dass ein Abend hier schon beim Betreten beginnt.

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4.4

TAKUMI NINE 1 an der Pappelallee war der erste Takumi-Standort in Berlin und kocht Ramen im Sapporo-Stil, mit kräftigen Brühen und Nudeln aus eigener Herstellung. Das Tori Shoyu Ramen kostet 15,00 Euro, die vegane Katsu-Schale 19,50 Euro. Unter den Suppenläden in Berlin ist das die Ramen-Adresse für Prenzlauer Berg. Die Karte bleibt bewusst kurz.

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Ramen-Schüssel der Buya Ramen Factory mit Chashu, Ajitama-Eiern, Bambus, Mais, Spinat und Sprossen.
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4.4

Im Hinterhof der Reichenberger Straße in Kreuzberg schlürft man bei der Buya Ramen Factory handgemachte Nudelsuppen, die eigentlich zu schade sind für ein schnelles Mittagessen. Frische Noodles, lokal bezogene Zutaten und rund die Hälfte der Karte vegan! So geht Ramen in Berlin.

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Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
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4.4

In der Bleibtreustraße, mitten in Charlottenburg, serviert das DUDU 31 Sushi mit einer Handschrift, die man so in Berlin selten findet: vietnamesische Wurzeln treffen auf japanisches Handwerk und südamerikanische Akzente. Das Ergebnis sind Kreationen, die weit über klassische Maki und Nigiri hinausgehen.

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