
Am Potsdamer Platz kocht ein wenige Zentimeter großer Koch direkt auf dem Teller: Le Petit Chef verbindet 3D-Projektion mit einem mehrgängigen Menü und macht aus dem Abendessen eine Vorstellung.
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Ein mehrgängiges Menü macht das Essen zum besonderen Erlebnis. Ob klassisch oder modern, das passende Menü findet sich in Berlin für jeden Anlass. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um das Menü.
Restaurants in Mitte, Charlottenburg und Kreuzberg bieten Menüs von drei bis zu vielen Gängen, oft mit passender Weinbegleitung. Sterneküchen setzen auf kreative Degustationsmenüs, während Gasthäuser bodenständige Varianten servieren. Für Feiern und besondere Anlässe gibt es festliche Menüs. So findet jeder das passende Menü.
Stöbere in den Adressen unten, um ein gutes Menü in Berlin zu finden.

Am Potsdamer Platz kocht ein wenige Zentimeter großer Koch direkt auf dem Teller: Le Petit Chef verbindet 3D-Projektion mit einem mehrgängigen Menü und macht aus dem Abendessen eine Vorstellung.








Das Restaurant Le Faubourg am Kudamm in Charlottenburg verbindet französische Kochkunst mit Berliner Leichtigkeit. Zu Ostern 2026 wird das Ostermenü zum Saisonhighlight in der City West: frisch, durchdacht und mit dem Gespür für das Besondere.


Das Vox Restaurant im Grand Hyatt Berlin am Potsdamer Platz gehört seit fast drei Jahrzehnten zu den renommiertesten Adressen der Berliner Gastronomieszene. Zu Ostern 2026 verwandelt sich das elegante Restaurant in ein Festtagstafel der Extraklasse, wo Küchenchef Hugo Thiébaut europäische Finesse mit asiatischen Akzenten vereint.




Vom 30. November bis zum 26. Dezember 2025 serviert die Brasserie Colette Tim Raue im Berliner Wilmersdorf ein festliches 4-Gang-Weihnachtsmenü. Gäste erleben eine ganze Ente, die direkt am Tisch tranchiert wird, mit Maronenknödeln, Rotkrautsalat, Preiselbeerjus und Croissantbutter.

In der Friedelstraße in Neukölln macht das CODA Dessert Dining das Dessert zum Hauptdarsteller: Deutschlands einziges Fine-Dining-Restaurant, dessen Küche vollständig von der Patisserie inspiriert ist. René Frank löst hier jede Grenze zwischen süß und herzhaft auf und schafft ein Menü, das man so kein zweites Mal findet.



Das Relish sitzt im Westin Grand an der Friedrichstraße, unter einem 30 Meter hohen Atrium mit Glaskuppel und neben der großen Freitreppe. Die Küche arbeitet international mit regionalen Zutaten, drei Gänge kosten 63 Euro, vier Gänge 74 Euro. Für ein Geschäftsessen in Mitte lässt sich das Separee Coelln II mit zwölf Plätzen dazubuchen.




Hoch über den Dächern von Tiergarten thront das Golvet auf dem achten Stock des Loeser-&-Wolff-Hauses an der Potsdamer Straße: Berlins bekanntestes Sterne-Restaurant mit Panoramablick verbindet präzise Küche auf Michelin-Niveau mit einem Rundumblick, der von der Philharmonie bis zum Reichstag reicht.




In Steglitz kocht das Jungbluth seit Jahren auf einem Niveau, das den Michelin Bib Gourmand Jahr für Jahr überzeugt. Zu Ostern 2026 darf man sich auf ein festliches Menü freuen, das die Neue Deutsche Küche auf den Frühling trifft: saisonal, regional und mit großer Handschrift.

Das Le Canard in der Klingsorstraße kocht französisch-mediterran mit Bioprodukten: Entenconfit à l'Orange für 29 Euro, Zanderfilet an Safranschaum für 28 Euro, dazu ein Überraschungsmenü ab 49 Euro. Mittags gibt es ein wechselndes Menü für 18,90 Euro. Für ein Geschäftsessen im Süden Berlins ist das eine der ruhigsten Adressen in Steglitz.





An der Friedrichstraße in Kreuzberg beweist das Nobelhart & Schmutzig seit 2015, dass Berliner Spitzengastronomie kein Olivenöl und keinen Pfeffer braucht. Was zählt, ist radikale Regionalität: Saisonales aus Brandenburg, handverlesene Produzent*innen und ein Menü, das konsequent die Umgebung der Hauptstadt auf den Teller bringt.



Das Bandol sur mer liegt an der Torstraße in Mitte, hat 18 Plätze und eine offene Küche. Andreas Saul kocht hier seit 2010 und holte 2016 den Michelin-Stern, 2023 kam der grüne Stern dazu. Serviert wird ein Menü, wahlweise vegetarisch, mit Fermentation und Räucherung als Handschrift. Unter den französischen Restaurants in Berlin die kleinste Bühne.




Das Tulus Lotrek in der Kreuzberger Fichtestraße verbindet ambitionierte Küche mit echter Gastfreundschaft, stuckverzierten Altbaudecken und einer Atmosphäre, die so gar nichts von weißen Stärketüchern wissen will.



In der Arminiusmarkthalle in Moabit wechseln sich drei Gänge und Artistik ab, gekocht wird offen im Saal. Das Berliner Schlemmer Varieté macht aus dem Menü und der Bühne einen durchgehenden Abend.


Ostern auf dem Wasser: Das Restaurantschiff Patio in Moabit verwandelt den Frühling an der Spree in ein mehrgängiges Spargelmenü, das regionale Saisonküche mit direktem Blick auf die Bärenbrücke verbindet. Am 5. und 6. April 2026 wird hier mit Lamm, Beelitzer Spargel und französischem Touch angestoßen.







Zwischen Vorspeise und Dessert stehen Sängerinnen und Sänger neben dem Tisch: Pasta Opera kombiniert ein italienisches Menü mit live gesungenen Arien, unter anderem im Schloss Friedrichsfelde.

Im Herzen von Berlin-Mitte, in einer ehemaligen Brauerei, serviert das Katz Orange regionale Küche mit südamerikanischem Einschlag. Zu Ostern 2026 wird das Restaurant an der Bergstraße zum Ort für alle, die das Osterfest mit Anspruch und Atmosphäre feiern möchten.

Das Crackers an der Friedrichstraße in Berlin-Mitte ist das wohl stilsicherste Casual Fine Dining Restaurant der Stadt, das aus dem legendären Cookies Club hervorging. Zu Ostern 2026 verwandelt sich die atmosphärische Dining-Insel im Club-Gewölbe in einen Ort für besondere Festtagstafel mit saisonaler Küche auf Michelin-Niveau.



In Berlin-Steglitz sitzt dieses italienische Privatrestaurant wie aus der Zeit gefallen in einer Gründerzeitvilla - und zu Ostern 2026 verwandelt die Familie Sinnig ihr Kellergewölbe in einen Ort, an dem Frühlingsfreude und süditalienisches Tafelglück aufeinandertreffen.




Am Monbijouplatz in Berlin-Mitte, gleich neben dem Monbijoupark, serviert das Dae Mon eine sogenannte "Open Minded Cuisine": koreanisch-japanische Küche mit europäischen Einflüssen, so stimmungsvoll inszeniert, dass ein Abend hier schon beim Betreten beginnt.







Im denkmalgeschützten Ochsenstall des Gutshauses Britz in Neukölln erwartet Besucher*innen an Ostersonntag und Ostermontag ein opulentes Brunchbuffet mit warmem und kaltem Angebot. Das barocke Schlossensemble samt weitläufigem Park macht diesen Osterbrunch zu einem der stimmungsvollsten in ganz Berlin.

Zu Ostern 2026 lädt die Manon Brasserie Nouvelle am Steinplatz in Charlottenburg zum festlichen Menü in einem der elegantesten Restaurants der Stadt. The Duc Ngos französische Brasserie im Roomers Hotel vereint klassische Küche mit Ngoʼschem Gespür - und macht den 5. und 6. April zu einem Tisch, den man sich rechtzeitig sichern sollte.




Gegenüber dem KaDeWe in Schöneberg bringt die Brasserie Colette Tim Raue Paris nach Berlin. Hier trifft die Handschrift des Spitzenkochs auf klassische Brasserie-Atmosphäre: modern, warm, ohne Schwere. Ein Restaurant, das besonderen Anlässen genau den richtigen Rahmen gibt.




Im denkmalgeschützten Schweizer Haus des Gutshof Britz in Neukölln kocht Matthias Buchholz, einst Sternekoch im legendären „first floor", gehobene Landhausküche mit regionalen Zutaten und saisonalem Anspruch. Kein Fine-Dining-Theater, sondern ehrliches Handwerk in historischem Rahmen.

Das Event-Kochstudio in Siemensstadt ist ein 230 Quadratmeter großes Industrieloft mit rund achteinhalb Meter hoher Decke, zwei Profi-Kochinseln und einer Miele-Küche samt Teppan-Yaki-Platte. Bis zu 30 Gäste kochen gleichzeitig, bis zu 90 sitzen danach am Tisch. Unter den winterlichen Freizeitaktivitäten in Berlin ist das die, bei der man selbst am Herd steht.

Die Manon Brasserie Nouvelle kocht im Roomers am Steinplatz in Charlottenburg französische Brasserieküche mit südostasiatischem Dreh, verantwortet von The Duc Ngo: Cordon Bleu für 33 Euro, Steak Frites für 36 Euro, Austern ab 5 Euro das Stück. Zum Business Lunch sind die Preise reduziert, der begrünte Innenhof fasst bis zu 80 Gäste.