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Top10 Berlin

Die besten asiatischen Adressen in Berlin

78 Locations - Seite 2

Asiatisch essen bietet in Berlin eine riesige Vielfalt. Von China über Thailand bis Japan und Korea ist die asiatische Küche würzig, frisch und abwechslungsreich. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen, die asiatisch kochen.

Restaurants in Charlottenburg, Kreuzberg und rund um die Kantstraße servieren Dim Sum, Pho, Currys, Sushi und Ramen, oft nach original Rezepten. Kleine Imbisse stehen neben feinen Restaurants, und viele Küchen bieten reichlich vegetarische und vegane Gerichte. Asiatische Supermärkte und Teehäuser runden das Angebot ab. So lässt sich ein ganzer Kontinent an Aromen in Berlin entdecken.

Stöbere in den Adressen unten, um asiatisch zu essen in Berlin.

Foto: Kien-Du-Kiang-Thong
Foto: Kien-Du-Kiang-Thong
Foto: Kien-Du-Kiang-Thong
Unsere Bewertung
4.5

Trixiy und Dju Prabhawat eröffneten das Kien-Du-Kiang-Thong im August 1973 in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg, nach eigener Darstellung als erstes Thai-Restaurant West-Berlins. Den Raum beherrscht ein Buddha-Schrein mit Blumenketten und Goldplättchen. Unter den Thai Restaurants in Berlin ist es das mit der längsten Geschichte.

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Vielfältige Sushi-Platte des 893 Ryōtei mit Lachs-Maki, Avocado, Edamame, Ingwer, Wasabi auf dunklem Tisch.
Graffiti-Kunst an der Fassade von 893 Ryōtei: bunte Schaufenster, Balkone, Bürgersteig mit Pfützen.
Unsere Bewertung
4.5

Hinter einer mit Graffiti übersäten Fassade in Charlottenburg verbirgt sich eines der besten asiatischen Restaurants Berlins: Das 893 Ryōtei auf der Kantstraße verbindet japanische Küche auf Michelin-Niveau mit dem Charme einer Izakaya und lässt Sushi, Sashimi und kreative Fusionsgerichte zu einem echten Abend werden.

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ODAY DELI: Geröstetes Clubsandwich mit Hähnchen, Salami, Tomaten, Rucola und Salatbeilage auf einem Teller.
Unsere Bewertung
4.5

An der Brunnenstraße in Mitte serviert das ODAY DELI All-day-Breakfast, Lunch und Kaffeespezialitäten mit vietnamesischen Einflüssen. Black Sesame French Toast, ein Sandwich nach Bánh-Mì-Art und vietnamesischer Kaffee mit Kondensmilch machen das Deli am Weinbergspark besonders.

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Foto: Dae Mon
Foto: Dae Mon
Foto: Dae Mon
Foto: Dae Mon
Unsere Bewertung
4.4

Am Monbijouplatz in Berlin-Mitte, gleich neben dem Monbijoupark, serviert das Dae Mon eine sogenannte "Open Minded Cuisine": koreanisch-japanische Küche mit europäischen Einflüssen, so stimmungsvoll inszeniert, dass ein Abend hier schon beim Betreten beginnt.

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Unsere Bewertung
4.4

TAKUMI NINE 1 an der Pappelallee war der erste Takumi-Standort in Berlin und kocht Ramen im Sapporo-Stil, mit kräftigen Brühen und Nudeln aus eigener Herstellung. Das Tori Shoyu Ramen kostet 15,00 Euro, die vegane Katsu-Schale 19,50 Euro. Unter den Suppenläden in Berlin ist das die Ramen-Adresse für Prenzlauer Berg. Die Karte bleibt bewusst kurz.

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Ramen-Schüssel der Buya Ramen Factory mit Chashu, Ajitama-Eiern, Bambus, Mais, Spinat und Sprossen.
Unsere Bewertung
4.4

Im Hinterhof der Reichenberger Straße in Kreuzberg schlürft man bei der Buya Ramen Factory handgemachte Nudelsuppen, die eigentlich zu schade sind für ein schnelles Mittagessen. Frische Noodles, lokal bezogene Zutaten und rund die Hälfte der Karte vegan! So geht Ramen in Berlin.

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Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
Foto: DUDU31
Unsere Bewertung
4.4

In der Bleibtreustraße, mitten in Charlottenburg, serviert das DUDU 31 Sushi mit einer Handschrift, die man so in Berlin selten findet: vietnamesische Wurzeln treffen auf japanisches Handwerk und südamerikanische Akzente. Das Ergebnis sind Kreationen, die weit über klassische Maki und Nigiri hinausgehen.

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Unsere Bewertung
4.4

Im Prenzlauer Berg hat das UMAMI seinen Ursprung, doch längst ist die asiatische Fusion-Küche an mehreren Standorten in der Stadt angekommen. Südostasiatische Aromen treffen auf europäische Einflüsse, das Interieur zitiert das Indochina der 50er Jahre - und die Karte gibt jedem Hunger eine Antwort.

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Unsere Bewertung
4.3

Das Chutnify in Prenzlauer Berg zeigt, wie viel indische Küche jenseits der Standardkarte zu bieten hat. Das südindisch geprägte Restaurant von Gründerin Aparna Aurora steht seit über zehn Jahren für hausgemachte Chutneys, knusprige Dosas und regionale Gerichte aus dem ganzen Subkontinent. Mittlerweile gibt es drei Standorte in Berlin.

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4.3

Shaniu’s House of Noodles in der Pariser Straße zieht seit 2013 seine Nudeln von Hand und gilt als Wegbereiter der Berliner Handpulled-Noodle-Läden. Inhaberin Xiangshi Cui kocht Shanghaier Küche, der Klassiker ist die scharfe Nudelsuppe mit Rindfleisch. Unter den Suppenläden in Berlin ist er einer der günstigsten: Fast alle Nudelsuppen kosten 10,00 Euro.

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4.2

Versteckt im Innenhof zwischen Uhlandstraße und Lietzenburger Straße, direkt am Ku'damm in Charlottenburg, ist das ZEN Restaurant eine ruhige Adresse für asiatisches Dining auf gehobenem Niveau. Vietnamesische Küche trifft hier auf japanische Sushi-Kunst, serviert in stilvollem Ambiente mit offener Showküche.

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