• Iimori Ramen

    Iimori Ramen

    4.90 / 5.00

    In der Mulackstraße in Berlin-Mitte dampft es aus kleinen Schüsseln, die es in sich haben: Das Iimori Ramen serviert authentische japanische Ramen in einem minimalistisch gestalteten Lokal. Sowohl die Fleisch Varianten, als auch die veganen Ramen Alternativen im Lokal sind die wohl besten der Stadt.

  • Foto: Kochu Karu

    Kochu Karu

    4.8 / 5.00

    Das asiatische Restaurant Kochu Karu verbindet koreanische Küche mit dem Tapas-Gedanken der spanischen Küche - eine besondere Verbindung, die dem Restaurant einen Bib Gourmand 2016 einbrachte!

  • Maharadscha

    Maharadscha

    4.75 / 5.00

    Indisch essen wie beim König: Im Maharadscha trifft Gastfreundschaft auf Genuss.

  • Foto: Nan Spa

    Nan Spa

    4.75 / 5.00

    Gleich drei unterschiedliche Thai-Massagen unterstreichen den asiatischen Flair im Nan Spa in Wilmersdorf.

  • Crystal Jo, Unsplash

    Hage Ramen

    4.73 / 5.00

    In Wilmersdorf nahe der Brandenburgischen Straße versteckt sich Hage Ramen wie eine kleine japanische Wohnküche mitten im Berliner Westkiez. Die Brühen köcheln hier zehn Stunden, die Nudeln kommen direkt aus Hokkaido, und das Restaurant ist typisch japanisch und minimalistisch gestaltet.

  • David Hunter, Unsplash

    Das Iro Izakaya in Alt-Treptow, wenige Gehminuten vom Treptower Park, bringt die warme Wohnzimmeratmosphäre einer japanischen Izakaya in den Kiez. Handgemachte Ramen, Sushi und kleine japanische Tapas für Berliner*innen, die besonders intensives Ramen craven.

  • Sticks'n'Sushi

    Sticks'n'Sushi steht in Berlin für die Verbindung aus japanischer Sushi-Tradition und dänischer Küchenkultur. Mit drei Standorten in Charlottenburg, Tiergarten und Mitte hat die Restaurantkette aus Kopenhagen die Stadt längst für sich gewonnen.

  • Foto: Transit

    Transit

    4.63 / 5.00

    Das hippe Restaurant Transit in Mitte bietet thailändische und indonesische Tapas-Gerichte.

  • Bon Vivant, Unsplash

    Auf der Kastanienallee in Prenzlauer Berg schlürft man bei Hako Ramen so, wie es sein soll: gerne laut, schön heiß, und die Brühe bis zum letzten Tropfen. Die traditionelle japanische Nudelsuppen ist hier ohne Geschmacksverstärker und schmeckt besonders aromatisch und intensiv

  • Foto: FeedBack

    FeedBack

    4.56 / 5.00

    Das Feedback am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg ist eines der beliebtesten chinesischen Restaurants der Hauptstadt.