








Currywurst in Berlin mit Blick aufs Brandenburger Tor: Über 20 Jahre Tradition machen Curry Wolf zum echten Berliner Original. Besonders zu empfehlen ist die hauseigene Opium-Sauce für die, die's gerne besonders scharf mögen.
26 Locations
Frische Wurstwaren bekommt man in Berlin bei handwerklichen Metzgereien und auf Wochenmärkten, die auf Qualität und Herkunft achten. Von der klassischen Brühwurst bis zu luftgetrockneter Salami reicht das Sortiment in Charlottenburg, Mitte und Neukölln.
Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen für Wurstwaren, von traditionellen Fleischereien bis zu Manufakturen mit eigener Herstellung. Manche setzen auf regionale Rezepte, andere auf Bio-Qualität oder Spezialitäten aus ganz Europa.
Stöbere in den Locations unten, um die besten Wurstwaren in Berlin zu finden, Sortimente zu vergleichen und deinen Einkauf zu planen.









Currywurst in Berlin mit Blick aufs Brandenburger Tor: Über 20 Jahre Tradition machen Curry Wolf zum echten Berliner Original. Besonders zu empfehlen ist die hauseigene Opium-Sauce für die, die's gerne besonders scharf mögen.






Der Bieberbau in Wilmersdorf ist mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und bringt neue deutsche Küche auf höchstes Niveau. Gekocht wird in einem Stuckateurhaus aus dem Jahr 1894. Küchenchef Stephan Garkisch baut seine Menüs um das, was der eigene Kräutergarten im Barnimer Naturpark hergibt, und holt viele Zutaten direkt von dort.






Seit 1994 braut das Brauhaus Spandau im historischen Backsteinbau am Kolk sein naturtrübes Havelbräu, dazu kommt jeden Monat ein wechselndes Spezialbier. Die kupfernen Sudkessel stehen offen im Gastraum, draußen verteilen sich 400 Plätze auf vier Biergärten mit Zugang zur Havel. Unter den Brauhäusern Berlins ist das die Adresse mit der größten Freifläche.






Im Umspannwerk Ost in Friedrichshain wird moderne deutsche Küche in einem denkmalgeschützten Kraftwerk serviert. Deutsche Klassiker kommen hier sorgfältig gekocht auf den Tisch, unter sieben Meter hohen Decken und mit Blick in die offene Küche. Im Keller liegt außerdem ein Theaterclub, der aus dem Abendessen einen ganzen Abend macht.
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Wertigkeit ~ 27 €







Das Hauptstadtrestaurant Gendarmerie am Gendarmenmarkt in Mitte ist Berlins kulinarische Liebeserklärung an sich selbst: moderne Berliner Küche mit französischen Brasserie-Einflüssen, serviert in einem historischen Bankgebäude mit dem größten Holzrelief der Welt an der Wand.

In der Linienstraße in Berlin-Mitte liegt ein Restaurant, das täuscht: Von außen schlicht, innen voller Haltung. Das Lokal setzt auf eine täglich wechselnde Karte mit Zutaten von Brandenburger Höfen und zeigt, wie neue deutsche Küche aussieht, wenn sie wirklich meint, was sie verspricht.

















Zwischen Hackeschem Markt und Rosa-Luxemburg-Platz holt das LUZII die deutsche Wirtshaus- und Landküche in die Gegenwart. Im Scheunenviertel kommt Comfort Food auf den Tisch, das ohne Nostalgie-Kitsch auskommt und trotzdem ernst gemeint ist.
Top10 Club Vorteil
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Wertigkeit ~ 60 €





An der Oranienburger Straße 38 in Mitte beweist das acht&dreissig, dass deutsche Küche weit mehr kann als Hausmannskost. Vertraute Klassiker bekommen hier eine zeitgemäße Form, serviert von einem Team mit echter Topgastronomie-DNA. Der Gastgeber hat vietnamesische Wurzeln und buchstabiert die deutsche Küche auf seine Weise neu.






Am Forum an der Museumsinsel sitzt das Dieselhaus: ein modernes Brauhaus rund um einen denkmalgeschützten Dieselmotor, das bayerische Bierkultur mit Berliner Leichtigkeit verbindet. Frisch gezapftes Hofbräuhaus-Traunstein-Bier, deftige Küche und Platz für fast 400 Gäste machen es zu einer der stimmungsvollsten Public Viewing Locations für die WM 2026.

Im denkmalgeschützten Fachwerkhaus direkt am Landwehrkanal in Kreuzberg kocht das Rutz Zollhaus auf Sterne-Niveau. Bodenständige Berliner Klassiker bleiben erkennbar, werden aber bis ins Detail neu gedacht, mit Produkten aus der näheren Umgebung.

An der belebten Torstraße in Berlin-Mitte zeigt der Familienbetrieb Friedel Richter seit 2014, wie viel eigene Handschrift in der neuen deutschen Küche stecken kann. Alles wird selbst gemacht, und die Zutaten kommen aus Berliner Gärten und aus Mecklenburg-Vorpommern.




Bayerische Gemütlichkeit trifft auf Fußball-WM-Fieber: Das Hofbräu Wirtshaus in Berlin-Mitte verwandelt sich zur WM 2026 in eine der lautesten Fan-Adressen der Hauptstadt. Wer das Deutschlandspiel mit Maßkrug in der Hand und echter Stadionstimmung erleben will, ist hier am Alexanderplatz genau richtig.




Sizilianische Herzlichkeit am Havelufer: Das Hafenrestaurant Da Peppe in Spandau-Wilhelmstadt liegt direkt am Yachthafen Scharfe Lanke und serviert italienische Küche mit Strandkörben, Liegen und Blick aufs Wasser.



Weit draußen in Köpenick, direkt am Ufer der Dahme, servieren die Köpenicker Seeterrassen regionale Küche mit Blick auf die Schlossinsel. Das Restaurant am Wasser gehört zu den schönsten Wasserlagen Berlins und ist per Boot genauso erreichbar wie zu Fuß.

Das Tattersall ist nach dem englischen Pferdeauktionär Richard Tattersall benannt und war eine ehemalige Reithalle und Reitschule.


Fußball gucken mit Sand zwischen den Zehen: Das Strandbad Wendenschloss in Köpenick verwandelt sich zur WM 2026 in Berlins entspannteste Open-Air-Arena direkt am Langen See. Wasser, Strandliegen und LED-Leinwand inklusive.

Mitten im Industriegebiet Lichtenbergs steckt einer der ehrlichsten Food Outlets Berlins: Die Lichtenberger Fleisch- und Wurstproduktion verkauft frische Wurst- und Fleischspezialitäten direkt ab Werk, zu Preisen, die den Supermarkt alt aussehen lassen.



Direkt am Fähranleger zur Pfaueninsel, zwischen Havelwasser und altem Baumbestand, liegt eines der stimmungsvollsten Ausflugslokale im Zehlendorfer Südwesten. Das denkmalgeschützte Wirtshaus besticht mit begrüntem Innenhof, hausgemachter Küche und weitem Blick über die Flusslandschaft.


Weit draußen in Müggelheim, wo die Müggelspree durch den Wald zieht, steht seit 1897 eines der traditionsreichsten Ausflugslokale am Wasser in Berlin. Neu Helgoland ist gutbürgerliche Gastronomie mit Seele: Wasser vor der Tür, Kastanien über dem Kopf, deutsche Küche auf dem Teller.

Im Hof eines ehemaligen Frauengefängnisses in Charlottenburg kocht Küchenchefin Sophia Rudolph neue deutsche Küche auf Michelin-Niveau. Im Lovis steht das Gemüse im Mittelpunkt des Menüs, nicht als Beilage, sondern als eigentlicher Hauptdarsteller.

Auf der Lohmühleninsel zwischen Kreuzberg und Treptow liegt das Freischwimmer direkt am Flutgraben: ein Ausflugslokal am Wasser mit 100 Metern Uferplateau, das von Brunch bis Abendessen funktioniert.

Im Kesselhaus der ehemaligen Bergmann-Electricitäts-Werke, Deutschlands erster Glühbirnenfabrik, braut Vagabund seit 2021 auf 1.600 Quadratmetern Helles, Pils, Pale Ale und IPA. Die Tanks fassen 4.500 Liter pro Charge. Eine zweistündige Führung mit sechs Bieren kostet 22 Euro, dazu gibt es Bar Food und einen Biergarten in den Osram-Höfen.

Hinter einer schmalen Fassade in der Oderberger Straße in Prenzlauer Berg versteckt sich ein Tresen-Restaurant mit gerade einmal 19 Plätzen. Das Otto setzt auf neue deutsche Küche, kurze Wege zu den Erzeugern und Naturweine und beweist damit, dass weniger manchmal alles ist.

Locker und stylisch-chique - so beschreibt der Guide Michelin das Pots am Potsdamer Platz in Berlin.

Seit 1936 stellt die Spandauer Familienmanufaktur Wurstwaren Mischau am Wiesendamm Berliner Wurstspezialitäten nach eigenen Rezepturen her. Über 300 Eigenprodukte, darunter die Original Berliner Currywurst, frische Leberwurst und der Berliner Schinkenknacker, gibt es direkt im hauseigenen Leckerladen zu kaufen.