




Mit dem „größten Schokoladenhaus der Welt“ beglückt Rausch Chocolatier Süßigkeiten-Liebhaber direkt am Gendarmenmarkt.
48 Locations
Süßigkeiten machen Groß und Klein glücklich. Ob Bonbons, Schokolade oder Gummibärchen, feine Süßigkeiten findet man in Berlin an vielen Orten. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um Süßigkeiten.
Süßwarenläden, Chocolatiers und Bonbon-Manufakturen in Mitte, Prenzlauer Berg und Charlottenburg bieten Süßigkeiten von handgemachten Bonbons über Lakritz bis zu edler Schokolade. Amerikanische Candy-Stores und internationale Läden bringen exotische Naschereien. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. So findet jeder seine Lieblings-Süßigkeiten.
Stöbere in den Adressen unten, um Süßigkeiten in Berlin zu finden.





Mit dem „größten Schokoladenhaus der Welt“ beglückt Rausch Chocolatier Süßigkeiten-Liebhaber direkt am Gendarmenmarkt.








In Prenzlauer Berg steht die Eispatisserie Hokey Pokey für handwerkliches Gelato auf Patisserie-Niveau: Gründer Niko Robert, ehemaliger Patissier im Ritz Carlton, verwandelt feinste Zutaten in Eissorten, die man so anderswo in Berlin kaum findet.







Kekse, Lebkuchen und Schokolade direkt vom Hersteller: Der Bahlsen Werksverkauf in Tempelhof ist Berlins bekannteste Anlaufstelle für Naschkatzen mit Sinn fürs Schnäppchen. Wer Leibniz-Butterkekse kiloweise oder Pick-Up-Riegel kistenweise sucht, ist hier genau richtig.



Donnerstagabend in Kreuzberg bedeutet: Street Food Thursday in der Markthalle Neun. In der denkmalgeschützten Halle an der Eisenbahnstraße verwandelt sich Berlins bekanntester Street Food Markt ab 17 Uhr in ein multikulinares Spektakel, das seit 2013 die Messlatte für alle Street Food Märkte in der Stadt gelegt hat.





Im Reuterkiez, wo Neukölln auf Kreuzberg trifft, versteckt sich hinter einer unscheinbaren Fassade Deutschlands einziges Zwei-Sterne-Restaurant, das seine Küche vollständig aus der Welt der Patisserie heraus denkt. Coda bricht mit allem, was man über Menüabfolgen zu wissen glaubt, und serviert Tasting-Menüs, bei denen Süße, Umami und Säure auf Augenhöhe verhandelt werden.

Im Simon-Dach-Kiez betreiben Mutter und Sohn seit 2011 eine bretonische Crêperie, deren Buchweizenmehl aus einer Mühle in der Bretagne kommt. Der Käse stammt von einer französischen Käse-Boutique in Prenzlauer Berg, der Kaffee von einer Berliner Rösterei. Auf der Karte stehen herzhafte Galettes und süße Crêpes, dazu eine vegane Variante.
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In der Pappelallee führen zwei Wahl-Berliner eine bretonische Crêperie weiter, in der sie selbst zu Crêpe-Meistern ausgebildet wurden. Die herzhaften Galettes bestehen aus reinem Buchweizenmehl, Wasser und Salz, kommen also ohne Ei und Milch aus, und am Tisch werden Crêpes mit Grand Marnier flambiert. Dazu gibt es vier bretonische Cidres.





Am Amtsgerichtsplatz in Charlottenburg steht ein kleines rotes Häuschen, in dem herzhafte Galettes aus Buchweizenmehl und süße Crêpes zubereitet werden, viele Zutaten davon hausgemacht. Drinnen wärmt ein Kaminofen, draußen gibt es eine kleine Terrasse. Reserviert wird grundsätzlich nicht, gezahlt wird ausschließlich bar.


Haselnuss-Kekse mit Muskatnuss und Zimt, Pralinen mit Passionsfrucht, Kokostrüffel oder Himbeere sind ein Traum für alle Gourmet-Naschkatzen!


Wer Knoppers, Toffifee und Werther's Original liebt, sollte dem Storck Werksverkauf in Reinickendorf einen Besuch abstatten. Direkt am Berliner Produktionsstandort des Familienunternehmens gibt es beliebte Süßwarenklassiker zu attraktiven Preisen, ergänzt durch saisonale Spezialitäten.






Am nördlichen Ende der Pappelallee werden Crêpes nach japanischer Art zubereitet, also zur Tüte gerollt und mit Früchten, Cremes, Saucen und Kuchenstücken gefüllt. Das Format stammt aus dem Tokioter Stadtteil Harajuku. Die Karte reicht von der einfachen Zimt-Zucker-Crêpe bis zu herzhaften Varianten mit Teriyaki-Hähnchen oder Garnelen.

Wer glaubt, echtes Berliner Marzipan komme aus Lübeck, wird in Britz eines Besseren belehrt. Im Neuköllner Ortsteil versteckt sich Lemkes Lädchen, der Fabrikverkauf eines der ältesten Süßwarenproduzenten Deutschlands, wo Marzipan, Nougat und Nussmuse zu Großhandelspreisen direkt vom Hersteller über die Ladentheke gehen.





Berlins erste Eispatisserie kommt aus Prenzlauer Berg: Gründer Niko Robert, ehemaliger Patissier des Ritz-Carlton, kreiert im Hokey Pokey handgemachtes Trend-Eis auf Dessert-Niveau. Ohne Pulver, ohne Fertigmischungen, dafür mit Valrhona-Schokolade, sizilianischen Pistazien und Karamell-Splittern.






Im Pankower Florakiez, wo die Spatzen über der Knöterichhecke singen, wartet das Cathé Fleur mit über 400 Teesorten, handgemischten Eigenkreationen und einer Confiserie, die den Besuch zur kleinen Genussreise macht.
Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain steht ein kleiner Food Truck, in dem Bubble Waffles nach Hongkonger Art und Crêpes nach französischer Art aus selbst angesetztem Teig gebacken werden. Die Karte bleibt überschaubar, vegane Varianten sind möglich, und dazu gibt es Kaffeespezialitäten. Einen zweiten Wagen betreibt der Betrieb in Neukölln.

Seit über 100 Jahren steht die Schokoladenmanufaktur in Wilmersdorf für handwerkliche Berliner Schokoladenkultur: dunkle, aromastarke Rezepturen, ein denkmalgeschütztes Bauhaus-Interieur und ein Familiengeist, der sich bis heute in jeder Tafel spüren lässt.



Berlins älteste Pralinenmanufaktur öffnet in Reinickendorf ihre Werkstore: Wer im Sawade Werksverkauf einkauft, bekommt handgemachte Trüffel und Pralinenschätze direkt aus der Produktion, zu Preisen, die deutlich unter denen der Berliner Filialen liegen.





In der Oderberger Straße sitzen die Gäste auf Secondhand-Möbeln der fünfziger Jahre und essen Waffeln, die es in vierzehn süßen und fünf herzhaften Varianten gibt. Die herzhaften bestehen aus Buttermilchteig und kommen mit Lachs, Ziegenkäse oder Mozzarella. Angefangen hat die Marke 2002 mit genau dieser Kombination aus Café und Secondhand-Einrichtung.



In den Heckmann-Höfen an der Oranienburger Straße kochen Katja Kolbe und Hjalmar Stecher Bonbons nach alten Rezepten im Kupferkessel. Durch die gläserne Schauküche lässt sich zusehen, wie Waldmeisterblätter und Himbeerdrops entstehen.






Cathé fleur in der Pankower Florastraße führt Teefachgeschäft und Confiserie unter einem Dach, erkennbar an den Spatzen in der Knöterichhecke über dem Laden. Im Regal stehen Kräutertees wie Bergdoktor und Steh-auf-Tee sowie Rooibush mit viel Vitamin C. Für die Erkältungszeit ist das die Adresse für alle, die mehr als Beutelware wollen.










Bruchschokolade und Pralinen versetzt mit ätherischen Ölen wie 100% reinem Rosenöl sind die Spezialitäten von Esther Kurtz in der Estrellas Chocolaterie. Zur Entwicklung der unterschiedlichen Sorten hat sie sich extra von einer Aromatherapeutin beraten lassen.
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In Potsdam-Babelsberg, direkt neben dem Filmpark, steckt ein Food Outlet der süßen Art: Katjes betreibt hier seine gläserne Bonbonfabrik mit angeschlossenem Werksverkauf. Wer Fruchtgummis, Lakritz und Ahoj-Brause zu Fabrikpreisen kaufen will und dabei noch live die Produktion beobachten möchte, ist hier genau richtig.





In der Adalbertstraße am Kottbusser Tor steht der Laden, mit dem die Kette 2012 begann. Frisch gebackene Waffeln werden dort mit Obst, Saucen und klein geschlagenen Süßwaren belegt, und die Zahl der möglichen Kombinationen geht in die Hunderte. Dazu kommen Milchshakes, Eis und Kaffee. Den Teig gibt es als Original, als Proteinvariante und vegan.


Vegane Donuts mit Kultstatus: Brammibal's Donuts startete einst am Maybachufer in Neukölln und betreibt heute über ein Dutzend Filialen in Berlin. Die Sorten wechseln monatlich, der Andrang bleibt konstant hoch.



Bonbons wie vor 100 Jahren produziert die Bonbonmacherei Kolbe & Stecher in einem kleinen Hinterhof. Schon draußen weht einem der süße Duft der Süßigkeiten entgegen.