Die besten Adressen für Hausmannskost in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Adressen für Hausmannskost in Berlin

35 Locations

Deftige Hausmannskost wärmt und macht glücklich, und Berlin serviert sie mit Herz. Von Rouladen bis Eisbein steht Hausmannskost für ehrliche, bodenständige Küche. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um Hausmannskost.

Traditionsgaststätten und Wirtshäuser in Mitte, Kreuzberg und Prenzlauer Berg servieren Klassiker wie Königsberger Klopse, Kartoffelsuppe, Braten und Currywurst in großzügigen Portionen. Dazu passt ein kühles Bier und der Charme der Berliner Kneipenkultur. Viele Häuser kochen nach Großmutters Rezept. So schmeckt Heimat mitten in der Stadt.

Stöbere in den Adressen unten, um Hausmannskost in Berlin zu finden.

Unsere Bewertung
4.9

Seit 1994 braut das Brauhaus Spandau im historischen Backsteinbau am Kolk sein naturtrübes Havelbräu, dazu kommt jeden Monat ein wechselndes Spezialbier. Die kupfernen Sudkessel stehen offen im Gastraum, draußen verteilen sich 400 Plätze auf vier Biergärten mit Zugang zur Havel. Unter den Brauhäusern Berlins ist das die Adresse mit der größten Freifläche.

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Hopfingerbräu Berlin
Hopfingerbräu Berlin
Hopfingerbräu Berlin
Hopfingerbräu Berlin
Hopfingerbräu Berlin
Hopfingerbräu Berlin

Kaum ein Brauhaus in Berlin liegt so zentral: Das Hopfingerbräu sitzt im Palais am Pariser Platz, keine hundert Meter vom Brandenburger Tor entfernt. Im Glas steht das Hopfinger Bio Naturtrüb, obergärig, unfiltriert und nach hauseigener Bio-Rezeptur gebraut. Drinnen 230 Plätze auf zwei Etagen, dazu eine Terrasse mit Blick auf Tor und Reichstag.

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Unsere Bewertung
4.8

Das Brauhaus Südstern ist Geschichte, seit Mai 2026 steht an der Hasenheide die SUUUD Brauerei. Gebraut wird weiter vor Ort: sechs eigene Sorten vom Pils mit Saazer Hopfen bis zum Session IPA, der halbe Liter ab 5,50 Euro. Der Biergarten schaut in den Volkspark Hasenheide, auf der Bühne laufen Live-Musik und Comedy. So jung ist kein zweites Brauhaus in Berlin.

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Unsere Bewertung
4.5

Berlins älteste Gasthausbrauerei gegenüber dem Schloss Charlottenburg heißt seit dem Frühjahr 2026 wieder Luisenbräu, nachdem sie fast zwanzig Jahre als Lemke am Schloss lief. Betreiber bleibt die Brauerei Lemke. Das Luisenbräu Kellerbier mit 4,9 Prozent kommt traditionell im 0,2-Liter-Krug, den Biermeter mit zehn Gläsern gibt es für 19,90 Euro.

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Unsere Bewertung
4.5

Seit 1992 braut der Familienbetrieb Georgbraeu am Spreeufer im Nikolaiviertel sein naturtrübes Hell und Dunkel nach dem Reinheitsgebot, dazu Saisonbiere vom Maibock bis zum Pale Ale. Beide Standardsorten gibt es nur hier im Haus. Unter den Brauhäusern Berlins ist es das mit der schönsten Terrasse am Wasser, dazu Eisbein und Haxe aus der Küche.

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Foto: Daniel Wetzel
Foto: Daniel Wetzel
Foto: Daniel Wetzel
Foto: Daniel Wetzel
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4.4

Im Pfefferberg an der Schönhauser Allee wurde schon 1844 Bier ausgeschenkt, heute braut Thorsten Schoppe dort sieben eigene Sorten, vom herben Bergpils bis zum alkoholfreien Bergstrasse. Der halbe Liter kostet einheitlich 5,50 Euro, die Brauereiführung mit Verkostung 29 Euro. Unter Berlins Brauhäusern ist es das einzige, das als Inklusionsbetrieb geführt wird.

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Photo: Hausbrauerei Eschenbräu
Photo: Hausbrauerei Eschenbräu
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4.3

Seit 2001 braut Martin Eschenbrenner im ehemaligen Waschkeller eines Weddinger Studentenwohnheims allein sein Bier, rund 70 Hektoliter nach zwei Brautagen. Das kaltgehopfte Panke Gold und das Pils gibt es nur hier, der halbe Liter kostet 4,70 Euro. Im Biergarten unter der alten Eiche sitzen 200 Gäste, mitgebrachte Picknickkörbe sind ausdrücklich erlaubt.

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