Besonders kuriose Museen

In Wilmersdorf betreibt Starvisagist René Koch das weltweit einzige Lippenstiftmuseum — eine Privatwohnung voller Glamour, Kulturgeschichte und roter Lippen von der Barockzeit bis heute. Wer Beauty neu denkt, ist hier genau richtig.

Im Untergeschoss des Berliner Fernsehturms befindet sich eines der kuriosesten Museen der Stadt: BODY WORLDS zeigt echte menschliche Körper als plastinierte Kunstwerke. Anatomie, Gesundheit und die großen Fragen des Lebens auf 1.200 Quadratmetern.

Das Puppentheater-Museum Berlin in Neukölln ist eines der kuriosesten Museen der Stadt: Puppen aus fünf Jahrhunderten, lebendige Führungen und ein eigenes Theater unter einem Dach. Wer denkt, Puppen seien nur etwas für Kinder, wird hier schnell eines Besseren belehrt.

Das Computerspielemuseum in Friedrichshain ist das erste seiner Art weltweit und nimmt Besucher*innen mit auf eine Reise durch sieben Jahrzehnte Gaming-Geschichte. Wer hier reingeht, drückt nicht nur auf Knöpfe, sondern begreift, wie Computerspiele unsere Kultur geformt haben.

Im Herzen von Berlin-Mitte wartet das DESIGNPANOPTIKUM mit über 3.000 surrealen Industrieobjekten darauf, Besucher*innen in eine Welt zwischen Alptraum und Kunstinstallation zu entführen. Was auf den ersten Blick wie ein Kabinett des Grauens wirkt, entpuppt sich als eines der faszinierendsten und kuriosesten Museen Berlins.

Das Ramones Museum in Neukölln ist das weltweit erste und einzige Museum, das einer Punkband gewidmet ist. Wer die Ramones liebt oder einfach wissen will, wie Punk wirklich riecht, landet hier genau richtig. Dazu gibt es veganes Essen, kühles Bier und eine Sammlung, die so obsessiv ist, dass sie eigentlich selbst schon Punk ist.

Tief unter den Gewölben des historischen Hamburger Hofs im Scheunenviertel liegt das MAGICUM Berlin Magic Museum. Auf über 600 Quadratmetern begegnen Besucher*innen Hexenwaagen, Schamanen-Ritualen und Alchemie aus aller Welt. Wer kuriose Museen in Berlin sucht, findet hier eines der merkwürdigsten und faszinierendsten Häuser der Stadt.

Das Hanf Museum im Nikolaiviertel widmet sich als einziges Museum in ganz Deutschland vollständig der Hanfpflanze. Auf rund 300 Quadratmetern begegnen Besucher*innen einer Pflanze, die viel mehr ist als ihr Ruf: Rohstoff, Medizin, Kulturgeschichte und gesellschaftliche Debatte in einem.

In Hellersdorf, ganz tief im Osten Berlins, wartet ein Museum der anderen Art: Die Museumswohnung WBS 70 konserviert DDR-Alltag auf 61 Quadratmetern Plattenbau. Tapeten, Salzstreuer, Schrankwand, alles original. Nirgendwo sonst in Berlin riecht Geschichte so sehr nach Möbelpolitur und Trabant-Nostalgie.

In Schöneberg, zwischen den Hausnummern 5 und 6 der Crellestraße, liegt eines der kuriosesten Museen Berlins: eine literarische Wunderkammer voller Objekte, die Geschichten erzählen, die niemand beweisen kann. Wer offen ist für Fantasie, Absurdität und stille Wunder, ist hier genau richtig.














