• Foto: Vox Restaurant & Bar

    Im Fünf-Sterne-Grand-Hyatt direkt am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte setzt die VOX Bar Maßstäbe: über 300 Spirituosen, preisgekrönte Signature-Cocktails und ein eigener Humidor schaffen ein Niveau, das Hotelbar-Klischees weit hinter sich lässt.

  • Foto: Philharmonie

    Philharmonie

    5/5.00

    Am Kulturforum nahe des Potsdamer Platzes leuchtet Berlins bekanntester Konzertsaal in sattem Gold. Die Philharmonie ist Heimstätte eines der renommiertesten Orchester der Welt und steht seit 1963 für Klassikkonzerte auf absolutem Spitzenniveau. Architekt Hans Scharoun baute einen Saal, der weltweit kopiert wurde, aber nie übertroffen worden ist.

  • Foto: Matthew Shaw

    Schwere Samtvorhänge, Art-déco-Interieur und ein ehemaliger Londoner Beefeater, der täglich um 18 Uhr das Zeremoniell einläutet: Der Curtain Club im Ritz-Carlton am Potsdamer Platz in Mitte ist Berlins eleganteste Cocktailbar mit einer unverkennbaren Hommage an die Goldenen Zwanziger.

  • Foto: Edles Silvestermenü mit Panoramablick im Hugos

    Im höchst gelegenen Gourmet-Restaurant Berlins, dem Hugos, verbinden sich Silvester 2025 kulinarischer Genuss mit einer perfekten Aussicht auf das Silvesterfeuerwerk! Gäste dürfen sich auf ein 5-Gänge-Menü von Chefkoch Eberhard Lange mit kulinarische Highlights wie Imperial Kaviar, kanadischen Hummer und Wagyu Beef freuen.

  • Das Center

    Am Potsdamer Platz, wo einst das Sony Center Fußballfans zusammenbrachte, schlägt zur WM 2026 wieder das Herz des Berliner Fußball-Sommers. Das Center am Potsdamer Platz überträgt zehn ausgewählte Spiele kostenlos auf Deutschlands größter 3D-LED-Wall, größtenteils wettergeschützt unter dem ikonischen Dach in Berlin-Mitte.

  • Lindenbräu

    Das Lindenbräu am Potsdamer Platz ist mit 459 Innenplätzen, einem Biergarten für 228 Gäste und einer Dachterrasse mit 88 Plätzen eines der größten Wirtshäuser der Stadt. Bis 2012 stand hier Deutschlands nördlichste Weißbierbrauerei mit einem Sudhaus aus Sterlingsilber. Auf der Karte stehen bayerische Klassiker neben Berliner Eisbein.

  • Foto: Vabali Spa

    Vabali Spa

    4.85/5.00

    Keine 500 Meter vom Hauptbahnhof entfernt liegt eine 22.000 Quadratmeter große Anlage im Stil einer balinesischen Tempelsiedlung, mit Stegen aus Teakholz, Bambus und Steinstatuen. Dreizehn Saunen und Dampfbäder verteilen sich auf Haupthaus und Garten, dazu kommen ein Innenpool von 50 Quadratmetern, ein beheizter Außenpool und drei Entspannungsbecken.

  • Foto: Lunchkonzerte in der Philharmonie

    Eintritt frei im Foyer der Philharmonie: Das Lunchkonzert dauert rund 40 bis 50 Minuten, Karten gibt es keine, stattdessen einen Chip am Eingang. Reservieren lässt sich nichts, und ist das Foyer voll, bleibt die Tür zu - wer sicher hineinkommen will, steht am besten eine Dreiviertelstunde vorher an. Dazu gibt es im Haus günstige Gerichte, überwiegend vegetarisch.

  • Nikita Tikhomirov, Unsplash

    Am Potsdamer Platz kocht ein wenige Zentimeter großer Koch direkt auf dem Teller: Le Petit Chef verbindet 3D-Projektion mit einem mehrgängigen Menü und macht aus dem Abendessen eine Vorstellung.

  • Foto: Grand Hyatt Berlin

    Grand Hyatt Berlin

    4.80/5.00

    Das Grand Hyatt Berlin am Marlene-Dietrich-Platz stammt vom spanischen Architekten Rafael Moneo, die Innenräume gestaltete der Schweizer Designer Hannes Wettstein. Zu den 342 Zimmern und Suiten kommen vier gastronomische Adressen und ein Spa von über 800 Quadratmetern mit Innenpool und Blick über die Stadt. Der Grand Ballroom fasst bis zu 850 Gäste.