
Vietnamesische Küche nach Originalrezepten, günstige Preise und ein farbenfrohes Ambiente mitten in Kreuzberg: Das Mama Cook an der Hedemannstraße ist eine verlässliche Adresse für alle, die in der Mittagspause mehr wollen als Durchschnitt.
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Vegetarisch essen bedeutet in Berlin Vielfalt und Genuss. Ob Bowl, Curry oder Auflauf, vegetarisch schmeckt an vielen Orten. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen, die vegetarisch überzeugen.
Restaurants, Cafés und Imbisse in Kreuzberg, Mitte und Prenzlauer Berg bieten vegetarische Küche aus aller Welt, von orientalisch über indisch bis modern deutsch. Frisches Gemüse, Hülsenfrüchte und kreative Rezepte prägen die Karte, oft auch mit veganen Optionen. Von schnell bis gehoben reicht das Angebot. So kommt jeder Vegetarier auf seine Kosten.
Stöbere in den Adressen unten, um vegetarisch essen in Berlin zu finden.

Vietnamesische Küche nach Originalrezepten, günstige Preise und ein farbenfrohes Ambiente mitten in Kreuzberg: Das Mama Cook an der Hedemannstraße ist eine verlässliche Adresse für alle, die in der Mittagspause mehr wollen als Durchschnitt.


Im Herzen des silent green Kulturquartiers in Wedding serviert das Mars Küche & Bar täglich frisch gekochten Mittagstisch zu bemerkenswert fairen Preisen. Bio-Küche mit regionalem Fokus, ein lichtdurchfluteter Saal und der Blick auf den alten Friedhof Gerichtsstraße machen die Mittagspause hier zu etwas Besonderem.

In Friedenau backt das LuLa Deli & Grill sein Brot aus eigenem Sauerteig, kocht nach einer wöchentlich wechselnden Karte mit internationalen Einflüssen und setzt konsequent auf Bio-Zutaten. Direkt am Breslauer Platz ist daraus ein fester Treffpunkt im Kiez geworden.


In der Bleibtreustraße in Charlottenburg, nur eine S-Bahnstation vom Bahnhof Zoo entfernt, serviert die Repke Spätzlerei süddeutsche Hausmannskost zu Preisen, die man in dieser Lage kaum erwartet. Handgemachte Spätzle, Maultaschen und täglich wechselnde Mittagsangebote machen das Lokal zur verlässlichen Adresse für ein günstiges Mittagessen in Berlin.







In Wedding, nahe der Müllerstraße, hat Stefanie Kietz das Familiencafé Zaunkönig eröffnet, weil ihr genau so ein Ort im Kiez fehlte. Hier spielen Kinder auf einem Indoor-Spielplatz, während Eltern bei Bio-Kaffee und hausgemachtem Kuchen durchatmen.

Seit 2004 bringt Dolores California Burritos den San Francisco Mission-Style nach Berlin, mit Standorten in Mitte und Schöneberg. Wer mittags satt werden will, ohne viel auszugeben, ist hier goldrichtig: Cali-Mex-Küche zum kleinen Preis, frisch und ohne Schnickschnack.

Direkt unter dem S-Bahnbogen am Warschauer Platz in Friedrichshain serviert Scheers Schnitzel seit 2010 knusprige Hausmannskost zu Preisen, die selbst Berliner noch überraschen. Wer günstig zu Mittag essen will, ohne auf Qualität zu verzichten, ist hier genau richtig.

Avesu ist ein rein veganer Schuhladen mit zwei Filialen in Berlin im Prenzlauer Berg und in Friedrichshain.





Auf der Kastanienallee in Prenzlauer Berg steckt hinter dem markanten, auf dem Kopf stehenden W-Logo eine indische Fusionsküche, die konsequent vegetarisch und vegan denkt. Das Naan kommt hier nicht als Beilage, sondern als Hauptdarsteller: frisch über offenem Feuer gebacken und belegt wie eine Pizza.





Die TAZ-Kantine im Erdgeschoss des taz-Neubaus an der Friedrichstraße in Kreuzberg ist seit 2005 Treffpunkt von Redaktion und Kiez. Mittags gibt es ein wechselndes Menü mit vielen veganen Gerichten ab 9,90 Euro, der Cappuccino kostet 3,60 Euro. Als Lesecafé in Berlin punktet sie mit der aktuellen taz auf dem Tisch und den taz Talks am Abend.

Das Akin Simit Frühstückshaus am Kottbusser Damm serviert dort hausgemachte Backwaren, knusprigen Simit und herzhafte Frühstücksteller zu fairen Preisen, täglich ab 6 Uhr morgens.


Arabische Spezialitäten wie frische Falafel mit veganer Sesamsauce bekommt man in der Sonnenallee.



An der Oranienstraße in Kreuzberg begann die Geschichte von Berlins wohl bekanntestem Gourmet-Snack-to-Go-Laden: goldies. Zwei Ex-Sterneköche machten aus Pommes und Smashburgern eine Kultmarke, die zeigt, dass Street Food und Fine-Dining-Anspruch kein Widerspruch sind.



Das Café Velicious in Berlin-Friedrichshain ist ein niedliches Café, das vegane Versuchungen wie Törtchen, Muffins und Kuchen anbietet.




Peruanische Fischreligion in Kreuzberg: Die Cevicheria in der Dresdener Straße steht für frisch marinierte Meeresfrüchte, handwerkliche Sorgfalt und eine kleine, aber konsequent wechselnde Karte, die Lima nach Berlin holt.

Das beets & roots in Mitte serviert leckere Bowl Gerichte die als Healthy Fast Food gesehen werden dürfen.

An der Seydelstraße nahe Spittelmarkt serviert die Sandwich Bar seit 2017 frisch belegte Panini, Bagels, Eierspeisen und Kaffee. Das kleine Café ist mittags ein fester Anlaufpunkt für die Büros ringsum.



Direkt an der Sonntagstraße in Friedrichshain, wenige Schritte vom S-Bahnhof Ostkreuz, liegt dieses mediterran inspirierte Deli mit nordischem Interieur, das von früh bis abends Locals, Expats und Reisende gleichermaßen anzieht. Hausgemachte Pasta, kreative Bagels, Avocado-Toast und Bircher Müsli stehen hier neben saisonalen Gerichten auf einer Karte, die sich alle drei Monate neu erfindet.

Das Habba Habba in bester Lage im Prenzlauer Berg setzt auf Sesam-Falafel und außergewöhnliche Kreationen.









Direkt an der Oranienburger Straße in Berlin-Mitte, zwischen Neuer Synagoge und Monbijoupark, serviert Hummus & Friends israelische Küche, die so frisch und ehrlich ist wie das Konzept dahinter: cremiger Hummus in vielen Variationen, alles koscher, vieles vegan, und das zu Preisen, die in dieser Lage keine Selbstverständlichkeit sind.






Das Teehaus macha-macha in Kreuzberg steht für die traditionelle japanische und chinesische Teekultur sowie vegane und vegetarische Speisen der japanischen Küche.



Das Pêle-Mêle in Neukölln ist Berlins gemütlichster veganer Imbiss und Café-Treffpunkt zugleich: 100 Prozent pflanzlich, hausgemacht und mit einem sonntaglichen Brunch-Buffet, das weit über den Kiez hinaus bekannt ist.



Das Café Tasso an der Frankfurter Allee in Friedrichshain ist Bio-Café und Antiquariat zugleich: Über 20.000 gebrauchte Bücher stehen auf der Terrasse, im Erdgeschoss und in drei Kellerräumen, jedes kostet 2,50 Euro. Betrieben wird das Lesecafé als Inklusionsbetrieb. Einen Roman aus dem Regal gibt es hier für weniger Geld als den Cappuccino, den man dazu trinkt.


Komplett ohne Gluten und Zucker begeistern die Gerichte im Hope Superfood Deli in Schöneberg.



Das Hoppegarten in Steglitz ist Berlins gemütlichster Beweis dafür, dass ein gutes Frühstück keine Trends braucht. Seit Jahrzehnten zieht das Restaurant, Café und Bar an der Schloßstraße Stammgäste aus dem ganzen Kiez an, die wissen: Hier stimmt einfach alles.