Die besten Restaurants in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Restaurants in Berlin

563 Locations - Seite 10

Ein gutes Restaurant macht jeden Abend zum Erlebnis. Ob deutsch, asiatisch oder mediterran, das passende Restaurant findet man in Berlin überall. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um das Restaurant.

Restaurants in Mitte, Kreuzberg und Prenzlauer Berg servieren Küche aus aller Welt, von der Sterneküche bis zum gemütlichen Familienlokal. Traditionsgaststätten pflegen die deutsche Küche, während internationale Häuser Aromen aller Kontinente bieten. Von schnell bis festlich reicht das Angebot. So findet jeder sein Lieblingsrestaurant.

Stöbere in den Orten unten, um das beste Restaurant in Berlin zu finden.

Unsere Bewertung
4.5

Im Moabiter Regierungsviertel, unweit des Kanzleramts, sitzt das Restaurant Paris Moskau in einem historischen Fachwerkhaus: ein Ort, der seit 1987 französische, deutsche und russische Küchentradition zu eigenem Fine Dining verbindet, mit über 200 Weinen im Keller und einem Sommergarten, der seinesgleichen sucht.

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Unsere Bewertung
4.5

Die „Bar Raval” am Görlitzer Park im Wrangelkiez in Kreuzberg, die unter anderem Schauspieler Daniel Brühl (u.a. bekannt aus Good Bye, Lenin!) gehört, sieht weniger spanisch-folkloristisch aus als andere Tapas Bars. Sie pflegt einen reduzierten Berliner Designschick.

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Foto: Sticks'n'Sushi | Joachim Gern
Foto: Sticks'n'Sushi | Joachim Gern
Foto: Sticks'n'Sushi
Foto: Sticks'n'Sushi
Foto: Sticks'n'Sushi
Foto: Sticks'n'Sushi | Joachim Gern
Unsere Bewertung
4.5

Sticks n Sushi kocht an der Potsdamer Straße in Tiergarten japanisch mit dänischem Einschlag, von Sushi bis zu gegrillten Yakitori-Spießen. Der große Gastraum hat eine offene Küche, eine freistehende Bar und oben eine Galerie mit weiteren Plätzen. Für ein Geschäftsessen heißt das: täglich ab 12 Uhr geöffnet und vorab online reservierbar.

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Weihnachtsfeier im Schlosscafé Köpenick: Festlicher Tisch mit brennender Kerze, eleganten Gläsern und Weihnachtsdeko.

Auf der Schlossinsel in Köpenick, umgeben vom Wasser der Dahme und einem Barockgarten aus dem 17. Jahrhundert, richtet das Schlosscafé Köpenick Weihnachtsfeiern für bis zu 80 Gäste aus. Zum Weihnachtsspezial ab 73,50 Euro gehören ein Begrüßungspunsch, ein Drei-Gänge-Menü und eine Getränkepauschale. Auf Wunsch kommt ein Orgelkonzert in der Schlosskirche dazu.

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Innenansicht von The Sixties Diner: Amerikanischer Retro-Stil mit roten Ledersitzen, glänzender Theke und Holzboden.
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4.5

Der Mitte-Standort des Sixties Diner ist der zentralste American Diner in Berlin: Von der Tramhaltestelle Monbijouplatz sind es zwei Minuten zu Fuß, vom Hackeschen Markt vier. Drinnen warten 300 Plätze mit roten Lederbänken, draußen eine Terrasse mit 90. Die Frühstückskarte führt zehn verschiedene Frühstücke, alle Kartoffelprodukte sind glutenfrei.

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4.5

An der Torstraße in Berlin-Mitte serviert das MANI Restaurant levantinische Küche auf einem Niveau, das selbst Berliner Spitzenkoch*innen begeistert. Geteilte Speisen, ein Kamin aus grünem Marmor und die legendäre ISRAMANI-Party samstags machen das MANI zu einem der prägendsten Szene-Restaurants der Stadt.

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Foto: Top10 Berlin
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4.5

Direkt neben dem Brandenburger Tor, am Pariser Platz in Berlin-Mitte, backt die Mama Trattoria ihre Steinofenpizzen aus Bio-Mehl mit klassisch italienischen Zutaten. Das Publikum ist international, die Küche bewusst nicht. Wer nach dem Sightseeing eine knusprige Pizza sucht, ist hier genau richtig.

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Foto: Kien-Du-Kiang-Thong
Foto: Kien-Du-Kiang-Thong
Foto: Kien-Du-Kiang-Thong
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4.5

Trixiy und Dju Prabhawat eröffneten das Kien-Du-Kiang-Thong im August 1973 in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg, nach eigener Darstellung als erstes Thai-Restaurant West-Berlins. Den Raum beherrscht ein Buddha-Schrein mit Blumenketten und Goldplättchen. Unter den Thai Restaurants in Berlin ist es das mit der längsten Geschichte.

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4.5

Seit 2019 führt Renato Zorzi die Trattoria in der Aßmannshauser Straße, in der Küche steht Gaetano Bartoluccio aus Sizilien. Der Schwerpunkt liegt beim Fisch, von den Linguine Scoglio bis zur Meerbrasse im Salzmantel, Gemüse und Kräuter kommen im Sommer aus dem Garten hinter dem Haus. Casarecce alla Norma 15 Euro, Filetto al Barolo 36 Euro.

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Kurz hinter der Berliner Stadtgrenze, im brandenburgischen Großbeeren, wartet Schloss Diedersdorf am Muttertag 2026 mit einem üppigen Brunchbuffet im historischen Schloss-Salon sowie dem rustikalen Ambiente der Alten Schmiede. Wer seiner Mutter etwas Besonderes schenken möchte, findet hier Gutshofattmosphäre, Sekt inklusive und eine Küche, die regionale Zutaten ernst nimmt.

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4.5

Gehobene italienische Küche in Charlottenburg, keine zehn Gehminuten vom Ku'damm entfernt: Das Mine Restaurant auf der Meinekestraße steht für eine moderne, von internationalen Einflüssen geprägte Gourmetküche, die klassische Rezepturen neu denkt. Dazu eine Weinbar mit biodynamischen Weinen und einem Interieur, das Wärme mit Stil verbindet.

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4.5

Das Zaika in Prenzlauer Berg steht für authentische indische Küche, die sich bewusst vom Mainstream abhebt. Wer hier einen Tisch bekommt, darf sich auf frisch zubereitete Gerichte, warme Natursteinwände und eine Atmosphäre freuen, in der viele Gäste aus der Nachbarschaft zu Stammgästen geworden sind.

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Von November bis Februar fährt das Winterfloß als beheizte Hütte über die Spree, mit Elektrokamin, Fellen auf allen Sitzplätzen und rund 25 Grad an Bord. Für die Weihnachtsfeier steigen 15 bis 32 Personen an der Oberbaumbrücke oder am Treptower Park zu, und das Winterbuffet der Spreeküche beginnt bei 29,90 Euro netto pro Person.

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4.5

The Mandala Hotel am Potsdamer Platz ist das einzige inhabergeführte Haus der Berliner Luxushotellerie und wirbt mit den größten Zimmern aller Fünf-Sterne-Hotels der Stadt. Im Haus liegen das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete FACIL und der ONO Spa auf 600 Quadratmetern in der elften Etage, dazu ein Fitnessstudio auf dem Dach. Haustiere sind nicht erlaubt.

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4.5

Max und Moritz ist ein denkmalgeschütztes Wirtshaus an der Oranienstraße, das am 70. Geburtstag von Wilhelm Busch eröffnet wurde. Busch erlaubte den Namen unter einer Bedingung: Suppe für die Armen. Heute gibt es vier Räume vom Schankraum bis zum Ballsaal, Altberliner Spezialitäten wie Eisbein für 24,50 Euro und ein eigens gebrautes Hausbier.

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