
In Prenzlauer Berg isst man die Falafel in der Pita, auf dem Teller oder als Wrap.
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Der Imbiss gehört zu Berlin wie die Currywurst zur Straßenecke. Ob Döner, Currywurst oder Falafel, ein guter Imbiss stillt den Hunger schnell und günstig. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um den Imbiss.
Imbissbuden und Streetfood-Stände in Kreuzberg, Neukölln und Mitte servieren Currywurst, Döner, Falafel, Bulette und asiatische Nudeln, oft rund um die Uhr. Viele sind Kult und ziehen lange Schlangen an, andere überzeugen mit hausgemachten Zutaten. Vegetarische und vegane Varianten gehören längst dazu. So schmeckt Berlin an jeder Straßenecke.
Stöbere in den Adressen unten, um den besten Imbiss in Berlin zu finden.

In Prenzlauer Berg isst man die Falafel in der Pita, auf dem Teller oder als Wrap.



Seit 1892 steht die Marheineke Markthalle im Bergmannkiez für das, was Kreuzberg ausmacht: Bodenständigkeit, Weltoffenheit und Qualität unter einem Dach. Auf rund 2.500 m² treffen regionale Bioprodukte auf internationale Street-Food-Stände, frische Pasta auf türkischen Börek, griechische Küche auf arabische Spezialitäten.


In der Boxhagener Straße in Friedrichshain steht seit 2006 der Vöner – Berlins erster veganer Dönerimbiss und bis heute eine Institution der pflanzenbasierten Streetfood-Szene. Wer hier reinbeißt, bekommt echten Imbiss-Charakter ohne tierische Kompromisse.


Attila Hildmann ist in Deutschland ein bekannter Kochbuchautor und jetzt auch Besitzer des veganen Restaurants Vegan Snackbar in Berlin-Charlottenburg.






Seit 1996 steht Mustafa's Gemüsekebap am Kreuzberger Mehringdamm für eine Döner-Idee, die Berlin verändert hat: saftige Hähnchenscheiben, gebratenes Gemüse, frischer Schafskäse und ein Spritzer Zitrone. Hier stehst du für den berühmtesten Döner der Stadt in der Schlange, die gerne mal die halbe Straßenlänge einnimmt.

Berlins berühmteste Thaiwiese liegt in Wilmersdorf und ist längst eine Institution: Samstags und sonntags verwandelt sich die Württembergische Straße am Preußenpark von April bis September in Deutschlands größten Thai Street Food Markt, wo über 20 Stände authentische Aromen aus Südostasien in die Stadt bringen.







Das Waffel oder Becher in der Spandauer Straße ist in Berlin-Mitte bekannt für leckeres Eis, feine Kuchen- und Kaffeespezialitäten und - natürlich - für köstliche Waffeln.
Wer die beste Currywurst in Berlin sucht, fährt nach Steglitz. Krasselt's am Steglitzer Damm ist seit 1959 eine Institution, die für hausgemachte Tomatensauce, echte Berliner Schnauze und kompromisslose Wurstqualität steht.


Die selbstgemachten Süßkartoffel-Pommes und die angeschlossene Bäckerei, in dem die Brötchen (mit extra viel Sesam) für die Burger selbstgebacken werden, sind die Highlights bei Schillerburger in Neukölln.







Mitten in Charlottenburg, unweit der Helmholtzstraße, zeigt die Back Snack Bar, dass ein Snack to Go in Berlin keine Kompromisse braucht: Kaffeespezialitäten von der Berliner Kaffeerösterei treffen auf frisch belegte Baguettes, saisonale Mittagsgerichte und Kuchen vom kanadischen Bäcker Timi.


Der Klunkerkranich ist eine improvisierte Bar auf dem Dach der Neukölln Arcaden mit dem besonderen Berliner Charme des Unperfekten.

Sudanesisches Streetfood mitten im Wrangelkiez: Das Omdur in der Schlesischen Straße bringt Kreuzberg eine Küche, die man in Berlin sonst kaum findet. Tamiya-Falafel mit hausgemachter Erdnuss- und Mangosauce, Kofta und Magali zu Preisen, die noch stimmen.

Das Suppeto ist ein Laden für Suppe, Eintopf und Quiche in Berlin Mitte, in der Nähe vom Hackeschem Markt.



Direkt unter den U-Bahngleisen Schlesisches Tor in Kreuzberg befindet sich der kleine aber feine Burgerimbiss - der Burgermeister.

Mitten im Neuköllner Kiez befindet sich das Berlin Burger International, kurz BBI.

Am Kottbusser Damm in Kreuzberg steht ein kleiner Imbiss, der längst Kultstatus hat: Gel Gör serviert türkische Köfte-Sandwiches rund um die Uhr, zu Preisen zwischen 5 und 10 Euro. Authentischer geht Street Food in Berlin kaum.
Täglich frische und ohne Konservierungsstoffe - bei Ketch'up gibts knackige Würste mit Tradition.

In Berlin-Schöneberg geht ein Eierkuchentraum in Erfüllung.

Der Winterfeldtmarkt in Schöneberg gehört zu den größten und bekanntesten Wochenmärkten Berlins. Mittwochs und samstags verwandelt sich der Platz nahe Nollendorfplatz in ein Street-Food-Paradies, das regionale Frischware mit internationalem Streetfood vereint. Wer hier einmal durchschlendert, bleibt länger als geplant.

Beim Wurstwarenhersteller Mischau in Spandau geht es im wahrsten Sinne des Worte auch beim Fabrikverkauf um die Wurst.



Hakiki, was auf Türkisch so viel bedeutet wie "das Echte" oder "das Wahre", ist eine der bekanntesten Dönerbuden in Wedding und steht seit Jahren für Fleischqualität, hausgemachte Soßen und die typisch langen Schlangen an der Schwedenstraße nahe dem U-Bahnhof Osloer Straße.

Ob die BabyBurger-Größe im Marienburger den vielen Kindern im Prenzlauer Berg geschuldet ist, ist nicht klar, aber es ist die perfekte Gelegenheit, um sich durch das Sortiment der MarienBurgerie zu futtern.

Seit 1986 gehört Hisar fresh food in Schöneberg zur DNA des Berliner Döners. Direkt am S und U-Bahnhof Yorckstraße gelegen, ist dieser Imbiss eines der ältesten und bekanntesten Häuser seines Fachs in der Stadt. Wer ein bisschen Döner-Geschichte von Berlin probieren will, sollte hier vorbei schauen.




Seit den frühen 1980er Jahren ist Lale Imbiss eine Institution in der Berliner Dönerszene. Was als kleiner Laden in Spandau begann, hat in Charlottenburg am Richard-Wagner-Platz längst Kultstatus erreicht. Der Grund: eine Knoblauchsauce nach altem Familienrezept, die man in dieser Stadt kein zweites Mal findet.




Der Klunkerkranich Foodmarkt ist wohl der höchste Street Food Markt in Berlin. Er befindet sich auf dem Gelände des Klunkerkranichs auf dem obersten Parkdeck der Neukölln Arcaden.