


Ob Leonardo DiCaprio, Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson, Karl Lagerfeld oder zahlreiche Models, alle waren sie schon einmal hier. Das Grill Royal ist zurzeit DAS Stammrestaurant der Promis in Berlin.
72 Locations
Wenn es draußen kalt und grau ist, sind gemütliche Orte in Berlin besonders willkommen. Ob Café mit Kaminfeuer oder Kneipe mit Sofaecke, gemütlich lässt es sich in der Stadt vielerorts sitzen. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte, die gemütlich sind.
Kleine Cafés, urige Kneipen und Weinstuben in Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Neukölln laden mit Kerzenlicht, weichen Sesseln und warmem Ambiente zum Verweilen ein. Manche locken mit Kamin, Bücherregalen oder Hinterhofidylle. Bei Kaffee, Wein oder heißer Schokolade vergeht die Zeit wie im Flug. So findet jeder seinen gemütlichen Lieblingsplatz.
Stöbere in den Orten unten, um gemütliche Orte in Berlin zu finden.



Ob Leonardo DiCaprio, Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson, Karl Lagerfeld oder zahlreiche Models, alle waren sie schon einmal hier. Das Grill Royal ist zurzeit DAS Stammrestaurant der Promis in Berlin.




Tief im Grunewald, im Ortsteil Dahlem, versteckt sich das Châlet Suisse hinter alten Kiefern und Laubbäumen. Das rustikale Holzhaus verbindet Schweizer Bergromantik mit Berliner Waldluft, und wer einmal am knisternden Kamin Platz genommen hat, weiß warum dieses Restaurant seit Jahrzehnten Stammgäste anzieht.












Am Engeldamm in Berlin-Kreuzberg liegt das Blumental: ein lichtdurchflutetes Kaffeehaus mit pflanzenbasierter Küche, das von früh bis spät seine Gäste verwöhnt: Gebruncht wird hier vegan-vegetarisch und hausgemacht, mit Highlights wie den pinken Pancakes mit Sauerkirschen oder dem Karotten-Lachs-Sandwich, alles nach Zero-Waste-Prinzip.
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Wertigkeit ~ 10 €






In den Wilhelm Hallen in Reinickendorf, einer ehemaligen Eisengießerei mit hohen Decken und Industriecharme, serviert die Ferro Canteen täglich wechselnde Mittagsgerichte zwischen 9 und 16 Euro. Ehrliches Essen, klare Zutaten, kein Schnickschnack, dafür umso mehr Geschmack.




















Wo früher Bücher und Blumen verkauft wurden, steht heute eines der schönsten Frühstückscafés im Bergmannkiez: Das Gretel setzt auf nostalgisches Vintage-Ambiente mit absoluten Frühstückslieblingen wie den Eggs Benedict auf hausgemachten Kartoffelröstis oder neu interpretierten French Toasts.
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Wertigkeit ~ 12 €






Im Tiergarten, direkt am Wasser: Das Café am Neuen See gehört zu den bekanntesten Ausflugslokalen Berlins. Biergarten, Restaurant und Bootsverleih liegen hier unter alten Bäumen beieinander, und das ganzjährig.



Das Brauhaus Südstern ist Geschichte, seit Mai 2026 steht an der Hasenheide die SUUUD Brauerei. Gebraut wird weiter vor Ort: sechs eigene Sorten vom Pils mit Saazer Hopfen bis zum Session IPA, der halbe Liter ab 5,50 Euro. Der Biergarten schaut in den Volkspark Hasenheide, auf der Bühne laufen Live-Musik und Comedy. So jung ist kein zweites Brauhaus in Berlin.







In der Goltzstrasse in Schöneberg verbirgt sich hinter einem alten Türklopfer eine der stimmungsvollsten Cocktailbars Berlins. Das Salut! Classic Bar verbindet Jugendstil- und Art-Deco-Ambiente mit handwerklicher Barkultur, klassischen Rezepturen aus den 1920er Jahren und eigenen Kreationen aus hochwertigen Zutaten.

Georgische Küche mit Charakter: Das Kin Za in Berlin-Mitte, untergebracht im ehemaligen Ramones Museum an der Krausnickstraße, ist so viel mehr als ein Restaurant. Handgemachte Khinkali, frisch gebackenes Khachapuri und eine vollkommen selbst gebastelte Inneneinrichtung machen diesen Laden zu einer der eigenwilligsten Adressen der Stadt.

An der Goltzstraße in Schöneberg sitzt das wohl stimmigste Teefachgeschäft Berlins: Das Tee Tea Thé Stammhaus vereint offizieller Ronnefeldt-Markenpartner, Teesalon und Café unter einem Dach. Wer hier eintritt, findet über 350 Teesorten, fachkundige Beratung und eine Atmosphäre, die man so schnell nicht wieder vergisst.

Im Skandinavischen Viertel in Prenzlauer Berg haben zwei Schwestern eine georgische Küche nach Berlin gebracht, die so warm und aufrichtig wirkt wie eine Supra zu Hause. Das daia steht für generationenerprobte Rezepte, rare Qvevri-Naturweine und den Geist echter georgischer Gastfreundschaft.

Das Tsomi im Kollwitzkiez in Prenzlauer Berg verbindet modernes, farbenfrohe Gestaltung mit traditioneller georgischer Küche. Der Name bedeutet auf Georgisch „Teig" – denn Brot hat in Georgien eine uralte Tradition und gehört zu jedem Gericht dazu. Wer Khinkali, Khachapuri und Naturweine aus dem Kaukasus sucht, ist hier goldrichtig.


Mitten in Charlottenburg, versteckt im Europa-Center am Tauentzien, zählt der Irish Pub zu den bekanntesten Live-Musik-Kneipen Berlins. Die 36 Meter lange Theke, tägliche Bands und ein Publikum aus aller Welt machen den Laden zur verlässlichen Anlaufstelle, wenn der Abend noch nicht zu Ende sein soll.

Hausgemachte georgische Küche mitten in Kreuzberg, wenige Schritte vom Kottbusser Tor entfernt: Gio's steht für herzhaftes Soulfood ohne Schnörkel, mit Khinkali und Khachapuri, die nach Großmutterrezept schmecken und das auch sollen.

Am Hohenzollerndamm in Wilmersdorf steht das Genazvale für georgische Küche, wie sie traditioneller kaum sein könnte: rustikales Holzambiente, dampfende Khinkali und Schaschliks nach alten Rezepten. Wer Kaukasus-Küche in Berlin sucht, landet hier früher oder später.

Wer in Friedrichshain georgische Küche sucht, die sich nicht verstecken muss, ist in der Mainzer Straße richtig. Das Golden Fleece Friedrichshain steht für handgemachte Khinkali, knusprige Khachapuri aus dem Steinofen und georgische Weine, die man so in Berlin selten findet.

In Wedding, an der Prinzenallee 58, ist Kamine & Wein das wohl wärmste Konzept Berlins: ein Kaminofen-Fachhandel mit angeschlossener Weinbar, in dem bis zu fünf Öfen gleichzeitig brennen. Wein trinken, während ringsum echte Kamine knistern - das gibt es in dieser Stadt kein zweites Mal.




Alpenambiente in Zehlendorf, direkt am Großen Wannsee: Lorettas Almhütte verwandelt sich zur Weihnachtszeit in eine rustikale Feierlocation mit Seeblick, bayerischer Küche und der Möglichkeit, Advents- und Weihnachtsfeiern ganz nach Wunsch zu gestalten.

In Charlottenburg, nahe dem Amtsgerichtplatz, verbindet Sara & Gogi zwei der aromatisch reichsten Küchen des Nahen Ostens und des Kaukasus: Georgien und Israel. Das Resultat ist eine Speisekarte voller Walnüsse, Gewürze und Herzlichkeit, die Berlins Sehnsucht nach echter Tischkultur stillt.

In Schöneberg, an der Gustav-Müller-Straße, trägt ein Restaurant seinen Anspruch bereits im Namen: Stumari bedeutet auf Georgisch „Gast" – und genau so fühlt man sich hier. Authentische georgische Küche, warme Gastfreundschaft und eine Weinkarte voller Qvevri-Raritäten machen das Stumari zu einer der überzeugendsten Adressen für georgisches Essen in Berlin.






In der Leibnizstraße in Charlottenburg, nur einen Steinwurf vom Kurfürstendamm entfernt, betreibt Salzburgerin Johanna Nußbaumer seit 2008 eines der besten österreichischen Restaurants Berlins. Klassische Familienrezepte, ein stilvolles Ambiente mit tiefgrünen Wänden und Michelin-Bib-Gourmand-Auszeichnung inklusive.

Am Hackeschen Markt in Mitte, direkt unter den S-Bahn-Bögen, serviert das Supra georgische Küche als Gesamterlebnis: Khachapuri, Khinkali und Naturweine aus dem Kaukasus treffen auf Folkloremusik und Tanz. Wer hier speist, sitzt nicht einfach beim Abendessen, sondern mittendrin in einem georgischen Festmahl.

In Charlottenburg, direkt an der Uhlandstraße, serviert das Saperavi georgische Küche, die keine Kompromisse macht: saftige Khinkali, dampfendes Khachapuri und eine Weinauswahl, die dem Namen des Lokals alle Ehre macht. Wer Tiflis nicht fliegen kann, findet hier eine überzeugende Alternative.

Direkt neben der Uber Arena am Uber Platz in Friedrichshain wartet The Irish Pub Berlin mit dem, was einen guten Irish Pub ausmacht: täglich Live-Musik von lokalen Bands, frisch gezapftes Guinness und herzhafte Pub-Klassiker. Wer Irland in Berlin sucht, wird hier fündig.

Im Sprengelkiez im Wedding kocht das familiengeführte Delicia mediterrane Küche mit türkischen Wurzeln: hausgemachte Manti, Pasten und gefüllte Weinblätter, abends Tapas und Wein. In den Regalen warten Olivenöl, Essig und Wein zum Mitnehmen.