Kin Za - Top 10 Georgische Restaurants | Top10 Berlin
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Kin Za

Mitte

Adjaruli Khachapuri mit Käse und Eigelb auf Teller im Restaurant Kin Za.
© Charlie Harland, Unsplash

Georgische Küche mit Charakter: Das Kin Za in Berlin-Mitte, untergebracht im ehemaligen Ramones Museum an der Krausnickstraße, ist so viel mehr als ein Restaurant. Handgemachte Khinkali, frisch gebackenes Khachapuri und eine vollkommen selbst gebastelte Inneneinrichtung machen diesen Laden zu einer der eigenwilligsten Adressen der Stadt.

Koriander, Käse und eine Disco-Toilette

Der Name sagt eigentlich schon alles: Kin Za bedeutet auf Georgisch Koriander, und wer hier reinkommt, merkt sofort, dass hinter dem Lokal eine klare Haltung steckt. Betreiber Irakli Kemertelidze betreibt das Kin Za als All-Day-Lokal für georgische Spezialitäten. Die Einrichtung ist größtenteils selbst gebaut, in jeder Nische steckt eine neue verrückte Idee, wie etwa eine Disco-Toilette. Kurz: Das Kin Za ist kein Ort, den man so schnell vergisst. Im Kin Za betritt man eine kleine Zauberwelt, in der man sich in glitzernde Jacketts und Hüte hüllen kann, während man in der blinkenden Disko-Telefonzelle neben der Klobrille auf dem Keyboard jammt. Neben Berlins wohl verrücktester Restaurant-Toilette gibt es georgischen Wein und Leckereien wie Malosal, einen knoblauchlastigen Gurkensalat, Sazivi, Huhn in Walnusssauce oder Khachapuri mit Trüffeln.

Kin Za: Georgische Küche, handgemacht und ohne Kompromisse

Beim Essen geht es genauso kompromisslos weiter. Nur Handgemachtes, nur frische Zutaten, nur Genuss, stets mit Liebe zubereitet. In der offenen Küche knetet ein Mitarbeiter den Teig für die Khachapuri und backt sie frisch, in der anderen Ecke rollt eine Köchin vorgebratene Aubergine mit Walnusspaste auf und garniert sie mit Granatäpfeln und frischen Kräutern. Wer das georgische Restaurant zum ersten Mal besucht, sollte dennoch eine klare Strategie mitbringen. Das Essen ist ziemlich gehaltvoll, daher empfiehlt sich das spontane Massenbestellen nicht. Am besten mit einem Salat starten und dann ein Hauptgericht wählen. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf die Getränkekarte: Georgischer Wein rundet das Erlebnis stimmig ab. Wer hingegen noch nicht fertig ist, wenn der Teller leer ist, findet auch in Charlottenburg Abhilfe. Ein zweiter Laden befindet sich in Charlottenburg in der Dahlmannstraße. Damit sind die georgischen Restaurants Berlins um eine Adresse reicher, die man so schnell nicht abhakt.

Top10 Redaktion

Top10 Redaktion

Erfahrungsbericht vom 13.07.2026

Kartenzahlung

Bargeld empfohlen

Preisniveau

20 bis 30 Euro pro Person

Sitzgelegenheiten

Außensitzplätze vorhanden

ÖPNV

S-Bahnhof Oranienburger Straße in wenigen Gehminuten

Küche

Georgische Küche mit Chatschapuri, Khinkali, Badridschani und georgischen Weinen

Highlight

Lebhaftes, fast immer volles Lokal mit verspielt selbst gebauter Einrichtung

Öffnungszeiten

  • Montag: 12:00–23:00 Uhr
  • Dienstag: 12:00–23:00 Uhr
  • Mittwoch: 12:00–23:00 Uhr
  • Donnerstag: 12:00–23:00 Uhr
  • Freitag: 12:00–23:30 Uhr
  • Samstag: 12:00–23:30 Uhr
  • Sonntag: 12:00–23:00 Uhr

Adresse

Oranienburger Straße, 17, 10178, Berlin

+49 163 5120124

https://www.instagram.com/kinza.berlin/

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