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Top10 Berlin

Die besten Adressen für Fotografie in Berlin

27 Locations

Berlin ist ein Eldorado für die Fotografie, mit Motiven an jeder Ecke. Ob Architektur, Street oder Porträt, die Fotografie findet hier unendlich viele Themen. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um Fotografie.

Galerien wie die Helmut Newton Foundation und das C/O Berlin zeigen bedeutende Werke, während Fachgeschäfte und Studios in Mitte und Kreuzberg Ausrüstung und Shootings anbieten. Fotokurse und geführte Touren bringen Anfänger und Profis zu den besten Motiven. Labore entwickeln analoge Aufnahmen mit Sorgfalt. So kommt jeder Fotobegeisterte auf seine Kosten.

Stöbere in den Adressen unten, um Fotografie in Berlin zu entdecken.

Auf dem ehemaligen Rangierbahnhof Tempelhof, wo 1952 der letzte Zug rollte, wachsen heute Birken zwischen den Gleisen. Die Dampflok 50 3707, der Wasserturm von 1927 und ein 600 Meter langer Stahlsteg liefern im Natur-Park Schöneberger Südgelände starke Motive. Für Herbstfotos in Berlin heißt das: Industriekultur im bunten Laub für 1 Euro Eintritt.

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Foto: dpa
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4.8

Mit 368 Metern ist der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz das höchste Bauwerk Deutschlands, seine Aussichtsetage liegt auf 203 Metern und der Aufzug braucht dorthin rund 40 Sekunden. Eine Etage höher dreht sich seit Juni 2025 das Restaurant Sphere unter der Regie von Tim Raue. Für einen Ausblick über Berlin ist das die zentralste Adresse der Stadt.

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4.7

Das Faceland Fotostudio Berlin fotografiert in der Keithstraße am Wittenbergplatz seit über zwanzig Jahren Business- und Bewerbungsfotos. Zwei Pakete decken ein Foto oder drei Fotos mit mehreren Outfits ab, die Retusche ist jeweils enthalten. Für die Bewerbung heißt das: ein Porträt, zu dem die Beratung zu Pose und Kleidung dazugehört.

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4.7

Im FEZ in der Wuhlheide drehen Geburtstagsgruppen ihren eigenen Film: im Trickfilmstudio Bild für Bild mit Figuren aus dem Fundus oder in der Greenbox vor grüner Wand mit Kostümen und Requisiten. Dazu kommen eine GPS-Schatzsuche mit Rätseln durch den Wald der Wuhlheide und ein ganzer Kinosaal, in dem die Gruppe gemeinsam einen Wunschfilm aussucht.

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Glückliches Paarshooting mit Helmut Biess: Junges Paar lachend beim Huckepack-Reiten vor farbiger Wand.
Eng umschlungenes, junges Paar, Nasen berühren sich, lächelnd bei einem Paarshooting mit Helmut Biess.
Ein lächelndes Paar liegt auf rotem Sofa. Paarshooting mit Helmut Biess.
Liebendes Paar beim Paarshooting mit Helmut Biess, Stirn an Stirn, sanft lächelnd auf weißem Hintergrund.
Ein lächelndes junges Paar posiert eng beieinander bei einem Paarshooting mit Helmut Biess.

Ein Paarshooting als Valentinstag-Geschenk, das wirklich sitzt: Fotograf Helmut Biess in Friedenau fotografiert Paare mit einem klaren Blick für Nähe, Natürlichkeit und ehrliche Momente. Kein Kitsch, kein Aufwand, nur 99 Euro für eine Stunde und zehn digitale Bilder.

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4.6

Der S-Bahnhof Ostkreuz ist einer der ungewöhnlichsten Fotospots Berlins: Hier kreuzt die Ringbahn auf einer eigenen Halle aus Glas und Stahl die Gleise von Stadt- und Ostbahn. Dazu kommt der denkmalgeschützte Wasserturm von 1912 mit violett glasierten Klinkern. Der Bahnhof ist frei zugänglich, Stative sind dort allerdings nicht erlaubt.

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4.6

Direkt am Checkpoint Charlie steigt der Weltballon an einem Stahlseil auf 150 Meter über Berlin-Mitte, mit bis zu 30 Gästen in einer offenen Gondel und ohne Glasscheibe zwischen Blick und Stadt. Ein Aufstieg dauert rund 15 Minuten und kostet 32 Euro. Weil der Ballon nur bei passendem Wind startet, gehört eine Wind-Hotline zum Ticket.

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Futurium
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4.5

Das Futurium am Hauptbahnhof gehört zu den Fotospots Berlins, die mit dem Licht arbeiten: Über 8.000 Kassettenelemente aus Metall-Reflektoren und bedrucktem Gussglas lassen die Fassade mit jedem Sonnenstand anders aussehen. Der Skywalk auf dem Dach ist öffentlich zugänglich und der Eintritt frei. Stativ, Selfiestick und Blitz bleiben draußen.

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Im Kollhoff Tower am Potsdamer Platz fährt der schnellste Aufzug Europas in rund 20 Sekunden auf die 24. Etage, wo in gut 100 Metern Höhe ein Rundumblick über die Innenstadt beginnt. Im Osten liegen Brandenburger Tor und Fernsehturm, im Westen Siegessäule und Funkturm. Mit 9 Euro Eintritt ist das einer der günstigsten Aussichtspunkte Berlins.

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4.4

Die Choriner Straße ist einer der Fotospots Berlins für Gründerzeit pur: Zehn Mietshäuser stehen unter Denkmalschutz, das älteste von 1864, und die geschlossene Blockrandbebauung ergibt lange Fluchten mit Stuckfassaden und Toreinfahrten. Zwei Denkmalensembles reichen hier hinein. Fotografiert wird vom Gehweg aus, Höfe und Treppenhäuser sind privat.

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Das ICC ist der größte unter den Fotospots Berlins: rund 313 Meter lang, knapp 40 Meter hoch, mit silbergrauer Aluminiumfassade, seit 2019 denkmalgeschützt und seit 2014 geschlossen. Innenbesichtigungen gibt es nur bei seltenen Sonderöffnungen. Von außen am Messedamm lässt sich das Hauptwerk der High-Tech-Architektur jederzeit fotografieren.

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4.3

Der Gasometer Berlin Schöneberg verbindet zwei Fotospots Berlins in einem: das grüne Stahlgerüst von 1910, 78 Meter hoch und denkmalgeschützt, und das gläserne Rundgebäude, das seit 2024 darin steckt. Die Dachterrasse auf 66 Metern gibt den 360-Grad-Blick über die Stadt frei, zugänglich ist sie allerdings nur im Rahmen einer Führung.

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Der Schlosspark Pankow-Niederschönhausen ist einer der grünen Fotospots Berlins: 30 Hektar Landschaftspark von Peter Joseph Lenné an der Panke, dazu ein ummauerter Garten der 1950er Jahre mit Teehaus, Rosengarten und sechs Meter hoher Fontäne. Der Eintritt ist frei und Stative sind erlaubt, Drohnen dagegen verboten. Eine Brücke mitten im Park ist derzeit gesperrt.

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4.1

Das Quartier Schützenstraße ist einer der farbigsten Fotospots Berlins: Aldo Rossi zerlegte den Block in Parzellen mit eigener Fassade und eigener Dachform, und die Farben folgen dem jeweiligen Material. An der Nummer 8 steht eine Nachbildung der Hoffassade des Palazzo Farnese. Vier Straßen ergeben vier verschiedene Ansichten.

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4.1

Auf der Mittelinsel des Großen Sterns im Tiergarten steht die 1873 vollendete Siegessäule von Heinrich Strack, gekrönt von der 8,3 Meter hohen vergoldeten Victoria. 285 Stufen führen auf die Plattform in rund 51 Metern Höhe, von der aus der Blick über den Tiergarten bis zum Fernsehturm reicht. Mit 4,50 Euro ist das der günstigste Ausblick der Stadt.

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4.1

Der Strausberger Platz zählt zu den Fotospots Berlins mit der klarsten Blickachse: Zwei Hochhäuser mit je 14 Geschossen schließen den 90 Meter breiten Zug der Karl-Marx-Allee ab, ringsum steht Zuckerbäckerstil der 1950er Jahre. Der Platz ist Gartendenkmal. Das Wasserspiel Schwebender Ring ist derzeit abgebaut. Die Neugestaltung ist für 2027 bis 2029 geplant.

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4.1

Der Teufelsberg im Grunewald besteht aus 26 Millionen Kubikmetern Kriegsschutt und ist mit 120 Metern die höchste Erhebung Berlins. Oben steht die ehemalige amerikanische Abhörstation, deren Radome heute eine 360-Grad-Plattform tragen und deren Wände hunderte Street-Art-Arbeiten bedecken. Der Eintritt kostet 12 Euro, Kinder zahlen 5 Euro.

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3.9

Der Grunewaldturm ist einer der Fotospots Berlins mit der weitesten Aussicht: 55 Meter märkische Backsteingotik von 1899 auf dem Karlsberg, 202 Stufen bis zur Plattform und von dort der Blick über die Havel bis nach Potsdam und Spandau. Innen liegt eine Gedenkhalle mit Deckenmosaik. Der Aufstieg kostet 5 Euro. Am Turmfuß gibt es ein Restaurant mit Terrasse.

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3.6

Am Rand des Volksparks Humboldthain in Gesundbrunnen ragt die Ruine eines Flakturms von 1942 auf, deren ehemalige Geschützplattform seit 1990 als Aussichtsterrasse dient. In 85 Metern Höhe schaut man über Wedding und Mitte, der Zugang über die Serpentinenwege ist frei. Ins Innere führen allein die Führungen der Berliner Unterwelten für 18 Euro.

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