Die besten Orte rund um ein Denkmal in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte rund um ein Denkmal in Berlin

90 Locations - Seite 2

Kaum eine Stadt hat so viele Denkmäler wie Berlin, und jedes Denkmal erzählt ein Stück Geschichte. Von Mahnmalen bis zu Reiterstandbildern prägt das Denkmal das Stadtbild. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um ein Denkmal.

Das Holocaust-Mahnmal, das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park und die Neue Wache erinnern an die dunklen Kapitel der Geschichte. Reiterstandbilder, Brunnen und Skulpturen schmücken Plätze und Parks in der ganzen Stadt. Führungen und Infotafeln erklären ihre Bedeutung. So lässt sich die Geschichte Berlins Stein für Stein erkunden.

Stöbere in den Orten unten, um ein Denkmal in Berlin zu entdecken.

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4.6

Der S-Bahnhof Ostkreuz ist einer der ungewöhnlichsten Fotospots Berlins: Hier kreuzt die Ringbahn auf einer eigenen Halle aus Glas und Stahl die Gleise von Stadt- und Ostbahn. Dazu kommt der denkmalgeschützte Wasserturm von 1912 mit violett glasierten Klinkern. Der Bahnhof ist frei zugänglich, Stative sind dort allerdings nicht erlaubt.

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4.6

Der Volkspark Friedrichshain ist die erste kommunale Parkanlage Berlins, eröffnet 1848 und heute 53 Hektar groß. Dort stehen der Märchenbrunnen von Ludwig Hoffmann, die beiden Trümmerberge Mont Klamott und eine der wenigen offiziellen Grillflächen der Stadt. Unter den Parks in Berlin ist das die dichteste Mischung aus Geschichte und Alltag.

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4.6

Das Umweltforum in Friedrichshain ist die ehemalige Auferstehungskirche, gebaut zwischen 1892 und 1895 und seit den siebziger Jahren denkmalgeschützt. Der Saal misst 450 Quadratmeter und reicht 17 Meter in die Höhe. Als Hochzeitsort in Berlin bietet er eine sakrale Kulisse in einem Haus, das seinen Strom zum Teil selbst erzeugt.

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Das Bristol Berlin am Kurfürstendamm ist seit 1952 eine Institution der City West und gehört seit 2025 zur Vignette Collection von IHG. Zum Haus gehören 247 Zimmer und 56 Suiten, eine denkmalgeschützte Wendeltreppe und ein beheizter Innenpool von 18 Metern, den 1972 Herbert von Karajan anregte und der damals der erste Hotelpool dieser Art in Deutschland war.

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4.5

Zwischen Spreeufer und Sowjetischem Ehrenmal liegt in Alt-Treptow einer der größten Parks Berlins. Gustav Meyer legte die 88 Hektar ab 1876 an, heute stehen dort die größte sowjetische Kriegsgräberstätte Deutschlands, die Archenhold-Sternwarte und das Gasthaus Zenner von 1822. Weltgeschichte und Liegewiese auf demselben Spaziergang.

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4.5

Der Körnerpark liegt fünf bis sieben Meter unter dem Niveau der umliegenden Neuköllner Wohnstraßen, weil hier bis 1912 eine Kiesgrube war. Hohe Arkadenwände und Monumentaltreppen fassen die streng axiale Anlage ein, an einem Ende steht die Orangerie, am anderen eine Kaskade. Das Café im Park bietet fertige Picknickkörbe an, gegrillt werden darf hier nicht.

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Schloss Schönhausen in Berlin-Niederschönhausen von der Gartenseite.
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4.5

In Pankow steht mit Schloss Schönhausen ein Barockbau, in dem preußische und DDR-Geschichte unmittelbar aufeinanderfolgen. Erst Sommersitz der Königin Elisabeth Christine, war es von 1949 bis 1960 Amtssitz von Wilhelm Pieck und danach Gästehaus der DDR-Regierung. 1990 wurden hier die Zwei-plus-Vier-Gespräche zur deutschen Einheit vorbereitet.

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Die Radtour durch die Altstadt Spandau ist mit ein bis zwei Stunden eine der kürzesten Fahrradtouren Berlins und führt vom Markt zur Zitadelle, einer Renaissancefestung von 1594 mit dem 30 Meter hohen Juliusturm. Danach geht es durch den Kolk mit seinem Kopfsteinpflaster und am Lindenufer entlang zurück. Für Kinder gut zu schaffen.

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4.5

Auf 1,3 Kilometern zieht sich die East Side Gallery an der Mühlenstraße in Friedrichshain entlang. Sie ist der längste erhaltene Abschnitt der Berliner Mauer und zugleich die längste Open-Air-Galerie der Welt. 118 Künstlerinnen und Künstler aus 21 Ländern bemalten sie im Sommer 1990 mit über hundert Werken. Der Besuch kostet nichts.

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Photo: dpa picture-alliance
Photo: Top10 Berlin
Photo: dpa picture-alliance
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4.5

Der Große Tiergarten erstreckt sich auf 207 Hektar zwischen Brandenburger Tor und Zoologischem Garten und ist damit die größte Parkanlage Berlins. Peter Joseph Lenné formte das alte kurfürstliche Jagdrevier ab 1818 zum Landschaftspark, heute liegen Siegessäule, Englischer Garten, Neuer See und Schloss Bellevue darin. Kein anderer Park in Berlin deckt so viel auf einmal ab.

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4.5

Das Theater an der Parkaue in Lichtenberg ist eines der größten Staatstheater für junges Publikum in Deutschland und bespielt drei Bühnen und zwei Studios in einem denkmalgeschützten ehemaligen Realgymnasium. Der Spielplan beginnt bei Kindern ab drei Jahren. Dazu kommen Clubs, Werkstätten und ein eigener Kinderbeirat.

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Elegante Hotellobby mit Holzvertäfelung und Sitzgruppen
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4.5

Das Château Royal in der Neustädtischen Kirchstraße verbindet zwei historische Häuser von 1880, die David Chipperfield Architects zu einem Hotel mit 93 Zimmern und Suiten umgebaut haben. Im Haus hängen über hundert Kunstwerke, in jedem Zimmer, in der Bar, im Restaurant und in den Treppenhäusern. Die größte Suite liegt unter der Bronzekuppel des Hauses.

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Die Radtour durch Tempelhof - Schöneberg sammelt Berliner Geschichte auf kurzer Strecke: das Rathaus mit der Freiheitsglocke und Kennedys Balkon, den stillgelegten Gasometer von 1910, den Schwerbelastungskörper aus 12.000 Tonnen Beton und am Ende das Tempelhofer Feld mit über 300 Hektar. Flach ist sie dazu und komplett innerstädtisch.

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Foto: Myron Stülper
Foto: Myron Stülper
Foto: Myron Stülper
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4.4

Bernhard Sehring, Architekt des Theaters des Westens, baute die Villa 1903 für die Brauereifamilie Habel; seit 1988 sitzt die Kunststiftung Starke darin. Drei Festsäle nehmen 170 Gäste am Tisch auf, der Garten mit Magnolien und Pagoden bis zu 350. Als romantische Hochzeitslocation in Berlin-Grunewald ist es eines der wenigen Häuser ohne Caterer-Zwang.

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4.4

Die Choriner Straße ist einer der Fotospots Berlins für Gründerzeit pur: Zehn Mietshäuser stehen unter Denkmalschutz, das älteste von 1864, und die geschlossene Blockrandbebauung ergibt lange Fluchten mit Stuckfassaden und Toreinfahrten. Zwei Denkmalensembles reichen hier hinein. Fotografiert wird vom Gehweg aus, Höfe und Treppenhäuser sind privat.

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Foto: Schlosscafé Köpenick, Alexander Heene
Foto: Schlosscafé Köpenick, Alexander Heene
Foto: Schlosscafé Köpenick, Alexander Heene
Foto: Schlosscafé Köpenick, Alexander Heene
Foto: Schlosscafé Köpenick, Alexander Heene
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4.4

Das Barockschloss Köpenick entstand zwischen 1677 und 1690, das Schlosscafé gehört zum Ensemble auf der Insel in der Dahme. In der warmen Jahreszeit feiern hier bis zu 120 Gäste wetterfest, das Hochzeitsangebot mit Buffet beginnt bei 41 Euro pro Person. Für eine romantische Hochzeit in Berlin heißt das: Trauung am Wasser, Standesamt 150 Meter weiter.

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4.4

Die Pfaueninsel in der Havel gehört zum UNESCO-Welterbe und ist nur mit der Fähre erreichbar, die 6 Euro kostet und den Eintritt enthält. Peter Joseph Lenné gestaltete den Landschaftspark ab 1821, rund 400 Alteichen stehen auf 67 Hektar. Die Parkordnung ist streng: Die Wege dürfen nicht verlassen werden, Hunde, Fahrräder und Grills bleiben zu Hause.

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Nachtszene Greifswalder Straße, Berlin. Die Schaubude leuchtet, Menschen und Fahrräder beleben die Szene.
Leere Schaubude mit blauen Sitzen, roten Wänden, Bühne und Scheinwerfern.
Heller, moderner Barbereich der Schaubude mit Holztischen, Barhockern, Kunst an grauen Wänden und lila Teppich.
Abendliche Straßenszene mit Menschen vor der Schaubude, markiert durch eine grüne Neon-Leuchtschrift.
Leerer Zuschauerraum der Schaubude mit Holzstühlen und dunkler Bühne, flankiert von Traversen und Boxen.
Beiges Eckhaus der Schaubude mit vielen Fenstern, belebte Straße mit Passanten und Autos.
Nachtaufnahme eines beleuchteten Steingebäudes an einer Kreuzung, mit dem Neonschild “SCHAUBUDE”.
Nachtszene Stadtstraße: Menschen vor der beleuchteten Schaubude, Edeka und großes Wandgemälde.
Schaubude: Barbereich mit Stehtischen, Kunst, großer Spiegelkugel und roter Teppich-Treppe.
Innenansicht des leeren Theatersaals der Schaubude mit blauen Sitzen, beleuchteter Bühne und Scheinwerfern.
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4.4

Die Schaubude Berlin ist das Produktionshaus für Figuren- und Objekttheater der Stadt und arbeitet in einem denkmalgeschützten Kaufhausbau von 1929 an der Greifswalder Straße. Auf der Bühne stehen Puppen, Materialien und Alltagsdinge. Viele Stücke richten sich an Kinder ab drei Jahren und dauern rund 45 Minuten.

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Das ICC ist der größte unter den Fotospots Berlins: rund 313 Meter lang, knapp 40 Meter hoch, mit silbergrauer Aluminiumfassade, seit 2019 denkmalgeschützt und seit 2014 geschlossen. Innenbesichtigungen gibt es nur bei seltenen Sonderöffnungen. Von außen am Messedamm lässt sich das Hauptwerk der High-Tech-Architektur jederzeit fotografieren.

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