
Eine spektakuläre Schnitzeljagd wartet auf Schulklassen an der Berliner Mauer und ist als Rätseltour „Flucht & Spionage“ eine tolle Herausforderung.
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Kaum eine Stadt hat so viele Denkmäler wie Berlin, und jedes Denkmal erzählt ein Stück Geschichte. Von Mahnmalen bis zu Reiterstandbildern prägt das Denkmal das Stadtbild. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um ein Denkmal.
Das Holocaust-Mahnmal, das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park und die Neue Wache erinnern an die dunklen Kapitel der Geschichte. Reiterstandbilder, Brunnen und Skulpturen schmücken Plätze und Parks in der ganzen Stadt. Führungen und Infotafeln erklären ihre Bedeutung. So lässt sich die Geschichte Berlins Stein für Stein erkunden.
Stöbere in den Orten unten, um ein Denkmal in Berlin zu entdecken.

Eine spektakuläre Schnitzeljagd wartet auf Schulklassen an der Berliner Mauer und ist als Rätseltour „Flucht & Spionage“ eine tolle Herausforderung.







An der Bernauer Straße, zwischen den Berliner Stadtteilen Mitte und Wedding, liegt der zentrale Erinnerungsort der deutschen Teilung. Die Gedenkstätte Berliner Mauer macht greifbar, was Geschichtsbücher nur beschreiben können: wie eine Stadt über Nacht zerrissen wurde und was das für die Menschen bedeutete.




Das Bikini Berlin belebt die City West in unmittelbarer Nähe zum Zoo-Palast als neue Concept Mall mit Boutiquen, Concept- und Flagship Stores sowie Gastronomie und Dienstleistung.


Das Holocaust-Mahnmal in Berlin-Mitte steht genau dort, wo der DDR-Todesstreifen verlief: ein Ort, der zwei dunkelste Kapitel deutscher Geschichte physisch verbindet. Wer hier zwischen den 2.711 Betonstelen steht, spürt, wie nah Vergangenheit und Gegenwart beieinanderliegen.


Wo einst das Machtzentrum des Dritten Reichs stand, führt diese Stadttour durch Mitte zu den dunkelsten Kapiteln der deutschen Geschichte. Aufstieg, Terror und Untergang des NS-Regimes werden hier nicht erklärt, sondern erlebbar gemacht, an den Originalschauplätzen, die bis heute sichtbare Spuren hinterlassen haben.




Das luxuriöse Hotel Bristol Berlin liegt im Herzen der City West am Kurfürstendamm und war das erste Fünf Sterne Haus in Berlin!




Das Stelenfeld in der Nähe vom Brandenburger Tor in Berlin besuchen täglich zig Menschen. Dass sich unter dem Holocaust Mahnmal jedoch auch eine kostenlose Ausstellung befindet, wissen die wenigsten Berliner und Touristen.




Viel Wasser, viel Grün – mit 210 ha ist der große Tiergarten Berlins zweitgrößter Park.





Diese Tour durch Tempelhof und Schöneberg streift viele Ort der Erinnerung und beginnt am Rathaus Schöneberg, das durch den Kennedy Besuch 1963 weltberühmt wurde.







Eine stilvolle Hochzeit in einem historischen Rahmen feiern - das Ermelerhaus am Märkischen Ufer bietet für Romantiker den perfekten Ort.
Die Havelradweg‑Tour zum Grunewaldturm im grünen Grunewald‑Kiez: Hier rattert man durch urigen Wald, radelt entlang der Havel und wird oben auf der Aussichtsplattform mit Blick bis Potsdam belohnt. Ein Erlebnis mit Tempo, Natur und Backsteinromantik – ehrlich, aber charmant neugierig.

Das Stelenfeld in der Nähe vom Brandenburger Tor in Berlin besuchen täglich zig Menschen. Dass sich unter dem Holocaust Mahnmal jedoch auch eine kostenlose Ausstellung befindet, wissen die wenigsten Berliner und Touristen.


Wer in Neukölln einen Park zum Picknicken fernab vom Tempelhofer Feld sucht, sollte eine der schönsten Gartenanlagen Berlins besuchen – den Körnerpark, in dem ein Café Picknickkörbe verleiht!

Im Hinterhof einer alten Fabrik in Moabit, zwischen Backsteinmauern und Bahngleisen, zeigt das OpenAir-Kino der Kulturfabrik Moabit jeden Sommer Filme, die sonst kaum ein Leinwand in Berlin zu sehen bekommt. Der Eintritt ist frei, die Atmosphäre unverwechselbar.


Gerade einmal 200 Meter vom Fernsehturm entfernt liegt im Verborgenen ein wahres Baudenkmal-Highlight: Die Franziskaner Klosterruine ist eines der ältesten erhaltenen Bauwerke Berlins.

Der Kreuzberg ist mit 66 Metern die höchste natürliche Erhebung im inneren Stadtgebiet Berlins und liegt im Viktoriapark.

Mitten in Berlin-Mitte, zwischen Rotem Rathaus und Spree, thront das Marx-Engels-Forum als eines der markantesten DDR-Relikte der Stadt. Die überlebensgroßen Bronzefiguren von Karl Marx und Friedrich Engels sind seit 1986 steingewordene Propaganda, die bis heute Geschichts- und Gegenwartsdebatten wach hält.