


Das urige Milchhäuschen ist ein beliebtes Ausflugsziel am Weißen See, wo man auf der sonnigen Terrasse mit Seeblick Kaffee trinken kann.
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Die deutsche Küche ist herzhaft, regional und vielfältiger, als viele denken. Von Schnitzel bis Sauerbraten steht die deutsche Küche für bodenständigen Genuss. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um deutsche Küche.
Gaststätten und Restaurants in Mitte, Kreuzberg und Charlottenburg servieren Klassiker wie Braten, Klöße, Rouladen und Currywurst, dazu regionale Spezialitäten und saisonale Gerichte. Manche Häuser interpretieren die Tradition modern und leicht. Bier und regionale Weine runden das Angebot ab. So schmeckt die deutsche Küche in all ihren Facetten.
Stöbere in den Adressen unten, um deutsche Küche in Berlin zu finden.



Das urige Milchhäuschen ist ein beliebtes Ausflugsziel am Weißen See, wo man auf der sonnigen Terrasse mit Seeblick Kaffee trinken kann.


Direkt an der Greenwichpromenade in Tegel gelegen, zählen die Tegeler Seeterrassen zu den schönsten Restaurants am Wasser in Berlin. Der Blick über den Tegeler See, die großzügige Sonnenterrasse und eine saisonal wechselnde Küche machen diesen Ort zum Tipp weit über den Norden der Stadt hinaus.



Weit draußen in Köpenick, direkt am Ufer der Dahme, servieren die Köpenicker Seeterrassen regionale Küche mit Blick auf die Schlossinsel. Das Restaurant am Wasser gehört zu den schönsten Wasserlagen Berlins und ist per Boot genauso erreichbar wie zu Fuß.

Wo Frohnau in den Wald übergeht, führt die Familie Jonas ein Landhaus mit barockem Ballsaal von 140 Quadratmetern und überdachter Terrasse für 90 Gäste. Im Garten steht ein Pavillon mit Traualtar, gefeiert wird ab 135 Euro pro Person. Für eine romantische Hochzeit in Berlin heißt das: Trauung im Grünen und Party im Saal liegen ein paar Schritte auseinander.




Das Restaurant Ausspanne strickt Ostern 2019 ein leckeres Ostermenü rund ums Osterei, Osterlamm und hausgemachten Eierlikör!


Von außen unscheinbar, aber ein echter Geheimtipp ist die Conditorei Jebens in der Nähe vom S-Bahnhof Hohenzollerndamm.

Germknödel, die glücklich machen: Das Häppies in Prenzlauer Berg hat sich dem süßen wie herzhaften Knödel verschrieben und serviert ihn in kreativen Variationen zum Mitnehmen. Kleine Läden, große Persönlichkeit, alles handgemacht.

Auf 207 Metern dreht sich der Saal einmal pro Stunde um die eigene Achse, während auf den Tellern Berliner Klassiker in der Handschrift von Tim Raue liegen. Sphere macht die Stadt selbst zur Kulisse des Abends.

Das Tattersall ist nach dem englischen Pferdeauktionär Richard Tattersall benannt und war eine ehemalige Reithalle und Reitschule.

Direkt am Tiefen See in Potsdams Berliner Vorstadt liegt das Restaurantschiff John Barnett, benannt nach dem Pionier der Dampfschifffahrt in Preußen. Das historische Schiff, bis 2004 noch als Lastschiff auf Kanälen und Flüssen im Einsatz, bietet heute mitteleuropäische Küche mit Blick auf den Babelsberger Park.




Weit draußen in Frohnau, wo Berlin noch nach Wald riecht, lädt das Landhaus Hubertus am Muttertag zum großen Brunchbuffet. Rustikales Ambiente, ein weitläufiger Garten und eine Küche, die den Sonntag zum Ereignis macht.

Nach dem Aus in der Bänschstraße zog Maximilian Lissek 2018 mit seiner winzigen Brauanlage ins Haus 9 auf dem RAW-Gelände. Gebraut werden dort ein Pils, ein Dunkel und ein Weizen, dazu ein Spezialbier, das zwischen Kaltgehopftem, Hellem und Schwarzbier wechselt. Unter Berlins Brauhäusern ist das eines der kleinsten und unaufgeregtesten.


Berlins ältester Biergarten liegt in Prenzlauer Berg: Seit 1837 wird im Prater Garten an der Kastanienallee Bier unter alten Kastanien ausgeschenkt.


Fußball gucken mit Sand zwischen den Zehen: Das Strandbad Wendenschloss in Köpenick verwandelt sich zur WM 2026 in Berlins entspannteste Open-Air-Arena direkt am Langen See. Wasser, Strandliegen und LED-Leinwand inklusive.



Direkt am Fähranleger zur Pfaueninsel, zwischen Havelwasser und altem Baumbestand, liegt eines der stimmungsvollsten Ausflugslokale im Zehlendorfer Südwesten. Das denkmalgeschützte Wirtshaus besticht mit begrüntem Innenhof, hausgemachter Küche und weitem Blick über die Flusslandschaft.



Ein Forsthaus von 1841 direkt am Havelufer, erreichbar nur zu Fuß durch den Wald: Das Historische Wirtshaus Moorlake serviert Berliner Klassiker dort, wo früher der preußische Hof Station machte.


Weit draußen in Müggelheim, wo die Müggelspree durch den Wald zieht, steht seit 1897 eines der traditionsreichsten Ausflugslokale am Wasser in Berlin. Neu Helgoland ist gutbürgerliche Gastronomie mit Seele: Wasser vor der Tür, Kastanien über dem Kopf, deutsche Küche auf dem Teller.

Im Hof eines ehemaligen Frauengefängnisses in Charlottenburg kocht Küchenchefin Sophia Rudolph neue deutsche Küche auf Michelin-Niveau. Im Lovis steht das Gemüse im Mittelpunkt des Menüs, nicht als Beilage, sondern als eigentlicher Hauptdarsteller.

Auf der Lohmühleninsel zwischen Kreuzberg und Treptow liegt das Freischwimmer direkt am Flutgraben: ein Ausflugslokal am Wasser mit 100 Metern Uferplateau, das von Brunch bis Abendessen funktioniert.

Im Kesselhaus der ehemaligen Bergmann-Electricitäts-Werke, Deutschlands erster Glühbirnenfabrik, braut Vagabund seit 2021 auf 1.600 Quadratmetern Helles, Pils, Pale Ale und IPA. Die Tanks fassen 4.500 Liter pro Charge. Eine zweistündige Führung mit sechs Bieren kostet 22 Euro, dazu gibt es Bar Food und einen Biergarten in den Osram-Höfen.

Hinter einer schmalen Fassade in der Oderberger Straße in Prenzlauer Berg versteckt sich ein Tresen-Restaurant mit gerade einmal 19 Plätzen. Das Otto setzt auf neue deutsche Küche, kurze Wege zu den Erzeugern und Naturweine und beweist damit, dass weniger manchmal alles ist.

Locker und stylisch-chique - so beschreibt der Guide Michelin das Pots am Potsdamer Platz in Berlin.

Am Savignyplatz in Charlottenburg sitzt die Dicke Wirtin wie ein gemütlicher Anker in der City West. Das Alt-Berliner Traditionsrestaurant mit seinem offenen Kamin steht für deftige Hausmannskost, selbst produzierte Wurst und eine Atmosphäre, die Berliner Geschichte geradezu atmet.



Am nördlichen Ufer des Schlachtensees in Zehlendorf liegt eines der ältesten Ausflugsgasthäuser Berlins, gegründet 1723, mit direktem Blick aufs Wasser und einer Küche, die alpenländische Klassiker, Berliner Spezialitäten und frischen Fisch vereint.