• Foto: Silvestermenü mit Show in der Austernbank

    Silvester 2025 wird in der eleganten Austernbank am Gendarmenmarkt mit einer exklusiven Silvester-Dinner-Party gefeiert. Gäste dürfen sich auf ein französisch inspiriertes 3-Gänge-Menü freuen, begleitet von Showacts, Live-Musik, DJ und einem spektakulären Feuerwerk direkt vor dem historischen Restaurant.

  • Foto: Trabi Safari

    Trabi Safari

    4.69/5.00

    Bei der Trabi Safari in Mitte sitzt man nicht hinten im Reisebus, sondern selbst am Lenkrad eines Zweitakters. Rund hundert Trabis stehen an der Zimmerstraße bereit, gefahren wird im Konvoi von bis zu sechs Wagen, der Guide kommentiert über Funk. Für Ostalgie in Berlin ist das die Variante mit Kupplung, Viergangschaltung und Zweitaktgeruch.

  • Foto: Friedel Richter

    Friedel Richter

    4.68/5.00

    An der belebten Torstraße in Berlin-Mitte zeigt der Familienbetrieb Friedel Richter seit 2014, wie viel eigene Handschrift in der neuen deutschen Küche stecken kann. Alles wird selbst gemacht, und die Zutaten kommen aus Berliner Gärten und aus Mecklenburg-Vorpommern.

  • Sticks'n'Sushi

    Sticks'n'Sushi steht in Berlin für die Verbindung aus japanischer Sushi-Tradition und dänischer Küchenkultur. Mit drei Standorten in Charlottenburg, Tiergarten und Mitte hat die Restaurantkette aus Kopenhagen die Stadt längst für sich gewonnen.

  • Kevin Kelly, Unsplash

    GLASWEISE

    4.68/5.00

    Glasweise liegt in der Taubenstraße wenige Schritte vom Gendarmenmarkt und sortiert seine Karte nach Rubriken, in denen Italien jeweils vorn steht. Orange- und Naturweine bekommen eine eigene Abteilung, vierzehn Weine stehen offen bereit, das Glas ab 9 Euro. Neben der Weinkarte führt das Haus eine eigene Negroni-Auswahl.

  • Zhen Yao, Unsplash

    Spree Fumée

    4.68/5.00

    Im historischen Hafen am Märkischen Ufer in Mitte liegt ein umgebauter DDR-Lastkahn, der mit asiatischen Tapas vom Bambusdämpfer und Cocktails, benannt nach Berliner Brücken, zum Sharing-Dinner auf dem Wasser einlädt.

  • Unsplash, Feinschliff

    Hackesche Höfe

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    Die Hackeschen Höfe in Berlin-Mitte sind mit acht Innenhöfen auf 27.000 Quadratmetern das größte geschlossene Hofareal Deutschlands. 1906 eröffnet, gingen sie nach dem Krieg in Volkseigentum über und verfielen, bis sie in den 1990er Jahren für 80 Millionen D-Mark saniert wurden. Deutsch-deutsche Geschichte zeigt sich hier als Abfolge von Verfall und Wiederaufbau.

  • Foto: Sucre et Sel

    Sucre et Sel

    4.67/5.00

    Das Sucre et Sel liegt an der Torstraße direkt am Rosenthaler Platz und ist seit Oktober 2012 ein französisches Bistro mit mediterranem Einschlag. Der Grill steht im Mittelpunkt, dazu kommen Tartes flambées und rund 40 Weine, die das Haus direkt aus Frankreich importiert. Unter den französischen Restaurants in Berlin ist das die unkomplizierte Adresse in Mitte.

  • Foto: Silvesterparty 2018 in der Alten Münze

    Eine große Silvesterparty wird am Alexanderplatz mit 8 Dancefloors und 24 DJs zum Jahreswechsel 2018/2019 in der Alten Münze gefeiert.

  • Foto: Brechts Steakhaus

    Brechts Steakhaus

    4.65/5.00

    Das Brechts Steakhaus am Schiffbauerdamm in Berlin Mitte trägt seinen Namen nicht zufällig - es war einst das Stammlokal von Bertolt Brecht. Direkt gegenüber dem Berliner Ensemble serviert es Dry Aged Steaks von Weltklasse, mit Blick auf die Spree und einer Speisekarte, die zeigt, was Fleischhandwerk wirklich bedeutet.