Die besten vegetarischen Adressen in Berlin
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Vegetarisch essen bedeutet in Berlin Vielfalt und Genuss. Ob Bowl, Curry oder Auflauf, vegetarisch schmeckt an vielen Orten. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen, die vegetarisch überzeugen.
Restaurants, Cafés und Imbisse in Kreuzberg, Mitte und Prenzlauer Berg bieten vegetarische Küche aus aller Welt, von orientalisch über indisch bis modern deutsch. Frisches Gemüse, Hülsenfrüchte und kreative Rezepte prägen die Karte, oft auch mit veganen Optionen. Von schnell bis gehoben reicht das Angebot. So kommt jeder Vegetarier auf seine Kosten.
Stöbere in den Adressen unten, um vegetarisch essen in Berlin zu finden.

Türkisches Frühstück, wie es sein soll: Das Meyan in der Schöneberger Goltzstraße ist ein mediterranes Feinkostcafé, das mit hausgemachten Pasten, Menemen aus der Kupferpfanne und warmem Kiez-Charme überzeugt.

In Prenzlauer Berg isst man die Falafel in der Pita, auf dem Teller oder als Wrap.

Das Holy Flat in Neukölln überzeugt mit vegan-vegetarischen Dinkel-Wraps und Superfood-Bowls.

Syrische Küche aus Damaskus, serviert mitten in Mitte: Das Yarok an der Torstraße steht für authentisches Mezze-Feeling, großzügige Mixteller und eine Herzlichkeit, die man nicht bestellen kann. Der Name bedeutet auf Hebräisch "grün" und ist selbst schon ein Statement.

Das Pho Phan an der Hermannstraße ist einer der wenigen Suppenläden in Berlin-Neukölln, bei denen Suppe wirklich den Kern der Karte bildet: Phở, Glasnudelsuppe und Reisnudelsuppe stehen jeweils mit Huhn, Rind, Garnelen oder Tofu zur Wahl, dazu thailändische Vorsuppen. Pro Person liegt man bei 10 bis 20 Euro, bezahlt wird nur bar.






Georgische Gastfreundschaft mit Kaminwärme im Prenzlauer Berg: Das Restorani Tbilisi am Arnimplatz verbindet kaukasische Grillküche, handgemachte Khinkali und erlesene georgische Weine mit dem knisternden Feuer eines Natursteinkamins.


In der Boxhagener Straße in Friedrichshain steht seit 2006 der Vöner – Berlins erster veganer Dönerimbiss und bis heute eine Institution der pflanzenbasierten Streetfood-Szene. Wer hier reinbeißt, bekommt echten Imbiss-Charakter ohne tierische Kompromisse.

Die vegane Crêperie und Burger-Bar Let It Be in Neukölln begeistert mit außergewöhnlichen Kreationen.


Attila Hildmann ist in Deutschland ein bekannter Kochbuchautor und jetzt auch Besitzer des veganen Restaurants Vegan Snackbar in Berlin-Charlottenburg.




An der beruhigten Körtestraße in Kreuzberg versteckt sich das Café Freudberg hinter einer Tortentheke, die ihresgleichen sucht: vegane Kuchen, hausgemachte Waffeln und ein Frühstück mit Bio-Zutaten aus der Region machen dieses kleine Café zu einer festen Adresse für alle, die pflanzlich und gut essen wollen.

An der Kantstraße in Charlottenburg zeigt das Lotus Indisches Restaurant, wie weit die indische Küche jenseits von Curry-Klischees reicht: Nord- und südindische Gerichte stehen hier gleichberechtigt nebeneinander, vom knusprigen Masala Dosa bis zum Butter Chicken aus dem Tandoorofen. Dazu eine Terrasse zur Straße und zwei Thali-Varianten, eine davon komplett vegan.


Äthiopien in Schöneberg: Im Bejte Ethiopia an der Zietenstraße wird seit über zwei Jahrzehnten mit den Händen gegessen, abends um 20 Uhr werden die Kaffeebohnen frisch im Raum geröstet. Weiter weg von Berlin kommt man mit einem Abendessen selten.

Hot Pot Soup im Bergmannkiez ist einer der konsequentesten Suppenläden in Berlin: Bis zu acht selbst gekochte Sorten kommen aus der eigenen Küche, ohne Geschmacksverstärker und ohne Konservierungsstoffe, die Auswahl wechselt ständig. Kartoffelsuppe und rote Linsen mit Kokos kosten 6,80 Euro, Kesselgulasch 7,80 Euro. Bezahlt wird ausschließlich bar.

Eine bunte Mischung bestehend aus leckerem Frühstück, Lunch und Catering für jeden Anlass. Das und mehr erwartet euch im Kiez Vegan in Kreuzberg.

Ein aus Naturkost bestehendes leckeres vegetarisches und veganes Buffet erwartet euch in der Seerose in Kreuzberg direkt beim Tempelhofer Feld.



Gnocchi in Tomatenragout und dazu ein selbst gebrautes Bier, diese Kombination findet man nur im Vaust, in Berlin-Charlottenburg.

Das Chay Village an der Eisenacher Straße kocht seit 2011 komplett vegetarisch, rund 80 Prozent der Karte sind vegan. Unter den Suppenläden in Berlin ist das die vielleicht größte fleischlose Auswahl: acht große Suppen und vier Vorsuppen, von der Phở mit Tofu über die Glasnudelsuppe bis zur Kokosmilchsuppe. Die großen Schalen kosten 12,00 Euro.
