Die besten vegetarischen Adressen in Berlin
181 Locations - Seite 6
Vegetarisch essen bedeutet in Berlin Vielfalt und Genuss. Ob Bowl, Curry oder Auflauf, vegetarisch schmeckt an vielen Orten. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen, die vegetarisch überzeugen.
Restaurants, Cafés und Imbisse in Kreuzberg, Mitte und Prenzlauer Berg bieten vegetarische Küche aus aller Welt, von orientalisch über indisch bis modern deutsch. Frisches Gemüse, Hülsenfrüchte und kreative Rezepte prägen die Karte, oft auch mit veganen Optionen. Von schnell bis gehoben reicht das Angebot. So kommt jeder Vegetarier auf seine Kosten.
Stöbere in den Adressen unten, um vegetarisch essen in Berlin zu finden.

Gesund und lecker wird es im Veggie & Vega im Bergmannkiez. Südindisch inspiriert gibt es dort vegane und vegetarische Gerichte.

Bowls, Burger und Pizzen aus der 100 % pflanzlichen Küche werden für euch im Froindlichst in Berlin-Prenzlauer Berg serviert.

Bei Momos in Berlin-Mitte werdet ihr fündig. Hier werden vegetarische und vegane Dumplings aus BIO-Lebensmitteln angeboten, und das schon seit 2013.

Das Suppeto von Anna Babik in der Krausnickstraße ist eine der wenigen Suppenbars in Berlin, in der Gäste ihre Schale selbst zusammenstellen: eine Brühe auswählen, Einlagen dazunehmen, fertig. Die Brühen werden im Haus angesetzt, Instantprodukte sind ausgeschlossen. Die cremige Kartoffelsuppe kostet 7,00 Euro, der Linseneintopf 9,00 Euro.

Seit 2013 bringt der Tipperary Berlin Irish Pub echte irische Pub-Kultur in den Wedding, genauer in den aufstrebenden Sprengelkiez an der Triftstraße. Live-Musik an Samstagabenden, Pub Quiz am Montag und eine großzügige Sonnenterrasse machen diesen Irish Pub zu einer festen Größe im Kiez.

In Charlottenburg, in der Kantstraße 25, schmeckt man die Liebe zum Frühstück in jedem einzelnen Gericht gemacht. Das A Never Ending Love Story ist Berlins rosarote Antwort auf alles, was ein gutes Café in Berlin ausmacht: sorgfältig zubereitetes Essen, warme Atmosphäre und Pancakes, die man sich kaum vorstellen kann, bevor man sie auf dem Tisch stehen sieht.

Westafrikanische Street-Food-Küche mitten am Potsdamer Platz: Afropot bringt die Aromen Ghanas nach Tiergarten, mit hausgemachten Klassikern wie Waakye, Jollof Rice und Puff Puff.


Madame Ngo an der Kantstraße ist die gehobene Adresse unter den Suppenbars in Berlin: The Duc Ngo kocht hier seit 2016 vietnamesische Küche im Rahmen einer französischen Brasserie. Phở gibt es in neun Varianten, von der gekochten Rinderbrust für 15,00 Euro bis zur Version mit Filet Mignon für 24,00 Euro. Im Schaufenster stehen drei große Suppentöpfe.

Wer eines der veggiefreundlichsten Restaurant schmecken lernen möchte, kommt am besten zum CousCous in Berlin-Mitte.





Das Vux an der Wipperstraße in Neukölln ist seit 2009 ein rein veganes Café mit brasilianischen Wurzeln. Torten, Cupcakes und Bagels kommen aus der eigenen Backstube, dazu Smoothies aus Açaí und Maracujá, Bao Buns und glutenfreie Kuchen. Für einen verregneten Herbsttag in Berlin passt das: heißer Kaffee und Kuchen nur wenige Schritte vom historischen Richardplatz.



Die PizzeriagehVeg in Neukölln ist die erste vegane Pizzeria Berlins.

Curry61 liegt direkt am Alexanderplatz nahe der Weltzeituhr und ist eine feste Adresse für klassische Berliner Currywurst. Neben dem bekannten Standort in der Oranienburger Straße ergänzt der Imbiss damit das Angebot im Herzen von Berlin-Mitte.

Beim ersten veganen Markt Berlins am Funkhaus am Spreeufer dreht sich alles um Nachhaltigkeit, Regionalität und den veganen Lifestyle.


Eine saisonale Speisekarte mit frischen Fisch- und Fleischgerichten sowie regionalen Gemüse werden klassisch raffiniert zubereitet. Die Portionen machen satt, sind liebevoll Angerichtet und schmecken auch an kalten Tagen im warmen Gartenpavillon.




Das Sfizy Veg ist dauerhaft geschlossen. Neue Tipps nimmt die Redaktion gerne via E-Mail entgegen: [email protected]
