

Kleine, private Buchten mit hohen Eichen und Ahornbäumen, die Schatten spenden zeichnen den Schlachtensee aus.
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Schwimmen hält fit und erfrischt an heißen Tagen. Ob im Becken oder im See, zum Schwimmen bietet Berlin viele Möglichkeiten. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund ums Schwimmen.
Frei- und Hallenbäder bieten Bahnen zum Schwimmen das ganze Jahr, während Seen wie der Schlachtensee und der Müggelsee im Sommer zum Baden locken. Strandbäder mit Sandstränden und Sprungtürmen sorgen für Abwechslung, und Wassersportvereine bieten Kurse. Von der sportlichen Bahn bis zum entspannten Seebad reicht das Angebot. So findet jeder seinen Ort zum Schwimmen.
Stöbere in den Orten unten, um zum Schwimmen in Berlin das Passende zu finden.


Kleine, private Buchten mit hohen Eichen und Ahornbäumen, die Schatten spenden zeichnen den Schlachtensee aus.









Im Liquidrom in Berlin-Kreuzberg gleitest du bei 36 Grad warmem Salzwasser und sphärischen Beats durch eine futuristische, abgedunkelte Kuppelhalle. Ein Day Spa mit Sound, Stil und Sauna - mitten in Berlin, aber wie auf einem anderen Planeten.
Top10 Club Vorteil
Exklusiv für Top10 Club Mitglieder
Wertigkeit ~ 25 €




Die NaturTherme Templin ist das „kleine Meer der Uckermark". Rund 80 Kilometer nördlich von Berlin gelegen, schöpft sie echtes Thermalsolewasser aus 1.650 Metern Tiefe und verbindet Badevergnügen, Saunakultur und Wellness unter einem Dach. Auch für Kinder gibt es hier reichlich Angebote für Badespiel und Spaß.



Im Norden Berlins mitten im Grünen liegt in Reinickendorf ein altbekannter Berliner Badeort - das Strandbad Lübars.




In der Gemeinde Krausnick rund 60 Kilometer südlich von Berlin schlummert unter einer gigantischen Kuppel ein ganzes Stück Südsee. Tropical Islands gilt als Europas größte tropische Urlaubswelt und zieht mit warmem Sand, künstlichen angelegtem Regenwald und einer weitläufigen Saunalandschaft gleichermaßen Familien wie Wellness-Liebhaber an.

Das Kombibad Seestraße in Wedding ist Hallenbad und Sommerbad zugleich: Auf 50 Metern Wasserfläche schwimmen Badegäste hier das ganze Jahr, während im Winter eine spektakuläre Traglufthalle die Außenbecken überwölbt und das Angebot verdoppelt.




Nur fünfzehn Minuten von der Berliner Innenstadt entfernt liegt das Strandbad Weißensee.

Berlins Schwimmbäder haben Glamour und Grandezza, doch im Lichtenberger Ortsteil Fennpfuhl beweist die Schwimmhalle Anton-Saefkow-Platz, dass gutes Schwimmtraining keine Showtreppe braucht. Klare Bahnen, sauberes Wasser, und DDR-Architektur als Kulisse: Hier zählt das Wesentliche.



Wellnest bringt sein privates Day-Spa-Konzept nach Schöneberg: Im denkmalgeschützten RAW Tempelhof entstehen auf rund 2.500 Quadratmetern 20 sogenannte Nester, also vollständig abgeschlossene Spa-Suiten mit Whirlpool, Sauna und Erlebnisdusche. Kein Trubel, keine fremden Blicke, nur die eigene Auszeit.


Das Strandbad Wendenschloss in Berlin-Köpenick verbindet entspanntes Badevergnügen am Langen See mit einem vielseitigen Freizeitangebot von SUP-Verleih bis Floßtouren. Neben dem Sandstrand lockt die Location mit einem gemütlichen Biergarten und regelmäßigen Events wie Freiluftkino Besucher*innen an.

Der glasklare Liepnitzsee ist mittlerweile zwar kein Geheimtipp mehr. Aber er ist immernoch Postkartenmotiv, wunderbar erfrischend und an vielen Tagen doch wenigstens nicht mega überbevölkert.



Die Lausitztherme Wonnemar in Bad Liebenwerda ist das Wellnesszentrum der südlichen Niederlausitz, das Spaßbad, Mineralforum und Saunawelt unter einem Dach vereint. Nach einem umfassenden Umbau für rund 18 Millionen Euro zeigt sie sich heute großzügiger, ruhiger und vielseitiger als je zuvor.


Ein großer Sandstrand, Schattenplätze in einem kleinen Wäldchen und mehrere kleine Badestellen geben in der Lieper Bucht den Blick auf die Havel und die Insel Lindwerder frei.






Das Sommerbad Neukölln prägt sich vor allem durch seine gewundene 83 Meter lange Rutsche ein.




Das Sommerbad im Olympiastadion in Berlin-Charlottenburg richtet sich mit seinem 50 Meter Sportbecken vor allem an Sportschwimmer.


Die Fontane Therme in Neuruppin ist Brandenburgs bekannteste Wellness-Adresse direkt am Ruppiner See. Mit Deutschlands größter schwimmender Seesauna, zertifiziertem Heilwasser und einem weitläufigen Spa-Bereich verbindet sie echte Naturkulisse mit durchdachtem Thermenkonzept.

Ein Schwimmbad, das Geschichte erzählt: Das Stadtbad Spandau Nord im Ortsteil Hakenfelde gehört zu den ältesten Hallenbädern Berlins und zieht Schwimmer*innen mit seiner wilhelminischen Villenarchitektur, gewölbten Decken und einer denkmalwürdigen Atmosphäre in seinen Bann.

Die Schwimmhalle Fischerinsel im Herzen von Berlin-Mitte ist beliebter Trainingsort für Hobby Schwimmer. Besucher*innen finden hier ein gepflegtes 25-Meter-Becken nahe dem Nikolaiviertel, das sogar Frühaufsteher*innen schon ab 6:30 Uhr ins Wasser lässt.


Das Sommerbad am Insulaner in Steglitz sorgt für sommerlichen Badespaß für die ganze Familie.





Mehrere Badestellen, ein kleines historisches Freibad und eine idyllische Liegewiese bieten am Straussee ein Paradies für alle Bade-Fans.



Ein Schwimmbad mit Geschichte: Die Schwimmhalle Finckensteinallee in Lichterfelde (Steglitz-Zehlendorf) zählt zu den bemerkenswertesten Hallenbädern Berlins. Das denkmalgeschützte Bauwerk von 1937/38 beherbergt heute ein öffentlich zugängliches 50-Meter-Becken, das Leistungsschwimmer*innen wie Gelegenheitsbahnen-Zieher*innen gleichermaßen anzieht.



Das Sommerbad Kreuzberg heißt im Volksmund Prinzenbad und liegt an der legendären U-Bahn-Linie 1 in der Prinzenstraße in Kreuzberg.


Das Strandbad Kallinchen ist ein beliebtes Ausflugszeil am Motzener See, das viele Aktivitäten bietet.



Wer auf Komfort wie Umkleiden, Toiletten und Imbissstand nicht verzichten mag, der sollte im Strandbad Orankesee schwimmen.




Das Freibad Plötzensee uff'm Wedding ist ein Strandbad mit Tradition, seit über 100 Jahren genießt man hier Sommerfrische mitten in der Stadt.