Die besten Adressen für Lebensmittel in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Adressen für Lebensmittel in Berlin

33 Locations

Gute Lebensmittel sind die Basis für jede Küche, und Berlin bietet eine riesige Auswahl. Ob regional, bio oder international, hochwertige Lebensmittel findet man in der ganzen Stadt. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um Lebensmittel.

Wochenmärkte, Bioläden, Feinkostgeschäfte und internationale Supermärkte in Kreuzberg, Mitte und Neukölln führen frisches Obst, Gemüse, Käse, Fleisch und Spezialitäten aus aller Welt. Hofläden und Unverpackt-Läden setzen auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Markthallen bündeln die Vielfalt an einem Ort. So findet jeder die passenden Lebensmittel für seine Küche.

Stöbere in den Adressen unten, um Lebensmittel in Berlin zu finden.

Der Neuköllner Wochenmarkt am Maybachufer zählt mit bis zu 180 Ständen zu den größten Wochenmärkten Berlins und liegt am Landwehrkanal. Türkische und arabische Händler verkaufen Obst, Gemüse, Oliven und Schafskäse kistenweise, dazu kommen Bio-Stände aus Brandenburg und frische Gözleme. Für den Wocheneinkauf in Neukölln heißt das: viel Auswahl für wenig Geld.

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Flaschen der Marke Berliner Luft von Schilkin in einem Berliner Geschäft.
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4.8

Auf einem Gutshof in Kaulsdorf stellt Schilkin seit 1932 Spirituosen her, und seit 1952 kommt von dort die Berliner Luft. Der Pfefferminzlikör mit achtzehn Prozent ist längst ein Berliner Kultgetränk, über sechs Millionen Flaschen gehen pro Jahr raus, ein Drittel davon bleibt in Berlin, und im Werksverkauf direkt am Hof kostet die Literflasche 9,49 Euro.

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Der Wochen- und Ökomarkt am Boxhagener Platz ist mit 80 bis 100 Ständen der größte Wochenmarkt in Friedrichshain. Bio-Gemüse aus Brandenburg, frischer Tofu, kaltgepresste Öle, Käse und vor Ort geräucherter Fisch stehen neben Streetfood von Lángos bis Falafel. Für den Wochenmarkt in Berlin-Friedrichshain heißt das: Wocheneinkauf und Frühstück an einem Ort.

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Bäcker bei der Arbeit hinter der Auslage
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4.7

Die türkische Backstube an der Oranienstraße arbeitet ohne Unterbrechung und füllt ihre Auslage mit Spinatstrudel, Sesamkringeln, Mandelhörnchen und Baklava mit Walnuss. Die Auswahl ist groß, die Preise bleiben einstellig, und wer nach einer Nacht in den Clubs am Kottbusser Tor etwas Warmes sucht, findet hier die kürzeste Lösung.

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Einweckgläser mit handgeschriebenen Etiketten, wie sie in einer Fermentationswerkstatt reifen.
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4.6

In den Osram-Höfen im Wedding stellt mimi ferments japanische Fermente her, die kein großer Hersteller so liefern würde: Miso, Shoyu, Koji und Gochujang, nichts davon pasteurisiert und manches über Jahre im Fass gereift. Markus Shimizu beliefert damit Sterneküchen in halb Europa, und im Laden gibt es Workshops zum Selbermachen.

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4.5

Im vierten Hof der Hackeschen Höfe führt Eat Berlin ausschließlich Essbares und Trinkbares aus Berliner Manufakturen. Inhaber Adam Mikusch stellt die Berliner Senfsauce, die Currysauce und die Dressings selbst her, dazu kommen Meersalz, Gewürze und Früchtetee aus der Stadt. Als Berlin Souvenir wandert hier etwas in den Koffer, das zu Hause aufgegessen wird.

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Foto: Harb Trading and Contracting - Arabische Lebensmittel & Gewürze

Adib Harb gründete 1982 in der Potsdamer Straße den ersten arabischen Delikatessen-Import Berlins, heute führen seine Kinder das Haus. Die Gewürze werden kalt vermahlen, von Zatar und Sumach bis Mahlab, dazu kommen Tahini aus kalt gemahlenem Sesam und die Weine von Château Ksara. Exotische Zutaten gibt es hier auch unverpackt in Haushaltsmengen.

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Kiosk an einer Straßenecke bei Nacht
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4.3

An der Frankfurter Allee verbindet dieser Späti Kiosk, Minimarkt und Spirituosenhandel und arbeitet ohne Sperrstunde. Neben Getränken, Snacks und Grundnahrungsmitteln gibt es eine Barauswahl mit Cocktails zum Mitnehmen. Zwischen Frankfurter Tor und Samariterviertel ist er die Adresse für alles, was sonst bis zum Vormittag warten müsste.

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Der Wochenmarkt am Karl-August-Platz in Charlottenburg besteht seit 1894 und feierte 2019 sein 125-jähriges Jubiläum. Rund 100 Händler verkaufen rund um die Trinitatiskirche Obst und Gemüse aus dem Umland, Käse aus drei Ländern, italienischen Wein und Pastel de Nata. Für einen Wochenmarkt in Berlin-Charlottenburg heißt das: Kiezmarkt mit besonders viel Feinkost.

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Die Kantstraße 101 markiert den Anfang der Berliner Asia-Meile, und der go asia Supermarkt ist dort die Adresse zum Einkaufen. Das Sortiment der Kette umfasst mehr als 7.000 Artikel aus China, Japan, Korea, Thailand und Vietnam, thailändisches Obst und Gemüse wird eingeflogen. Exotische Zutaten wie Pak Choi oder Misopaste liegen hier im Normalregal.

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4.2

Der Supermarkt an der Berliner Straße in Wilmersdorf führt das volle Sortiment eines großen Vollsortimenters und arbeitet ohne nächtliche Unterbrechung. Frischetheken, Backwaren, Getränke und Drogerieartikel liegen unter einem Dach, der U-Bahnhof Berliner Straße ist wenige Schritte entfernt, und damit ist dieser EDEKA für die halbe Stadt der nächste echte Einkauf.

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Der Wochenmarkt am Winterfeldtplatz in Schöneberg gilt mit bis zu 250 Ständen als größter Wochenmarkt Berlins und findet vor der neugotischen St.-Matthias-Kirche statt. Neben Obst, Gemüse, Käse und Fisch gibt es Stände wie den SenfSalon, dazu frische Pasta, Crêpes und Kunsthandwerk. Für den Wocheneinkauf in Schöneberg ist das die größte Auswahl der Stadt an einem Ort.

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Auf dem Brandenburger Bauernmarkt am Wittenbergplatz verkaufen rund 60 Erzeuger aus Brandenburg direkt gegenüber dem KaDeWe. Es gibt Backwaren, Fleisch, Käse, frischen Fisch, Pilze, Säfte und Spreewaldprodukte, teils bio, teils konventionell. Für einen Wochenmarkt in Berlin-Schöneberg bedeutet das: regionale Ware, deren Herkunft man direkt am Stand erfragen kann.

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4.0

Der Genter Wochenmarkt liegt auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus Wedding und gilt als größter Wochenmarkt im Norden Berlins. Türkische und arabische Händler verkaufen Obst und Gemüse zu Preisen unter Supermarktniveau, dazu Börek, Simit, Oliven, Halal-Fleisch und Stoffe. Für einen Wochenmarkt in Berlin-Wedding heißt das: großer Einkauf für ein kleines Budget.

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4.0

Der Ökomarkt am Kollwitzplatz in Prenzlauer Berg wird seit 1996 von der GRÜNEN LIGA Berlin veranstaltet, 2026 wird er 30 Jahre alt. Auf rund 150 Metern verkaufen etwa 40 Stände ausschließlich zertifizierte Bio-Ware und fair gehandelte Produkte, von Brot bis Lehmofenpizza. Für einen Bio-Wochenmarkt in Berlin ist das eine der strengsten Adressen.

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