
In einer ruhigen Wohnstraße auf der Schöneberger Roten Insel backt Aviv Koriat in eigener Backstube: Karottenkuchen und Käsekuchen stehen neben Mohn-Birne, Mandelcreme mit Kirsche und Rhabarber und der Hausspezialität Orientalische Orange.
33 Locations
Eine gute Konditorei verzaubert mit Torten, Törtchen und feinem Gebäck. In Berlin backt manche Konditorei nach traditioneller Handwerkskunst. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um die Konditorei.
Traditionsreiche Konditoreien und moderne Patisserien in Charlottenburg, Mitte und Prenzlauer Berg bieten Sahnetorten, Pralinen, Petit Fours und Saisonspezialitäten. Viele backen alles selbst und legen Wert auf beste Zutaten. Gemütliche Cafés laden dazu ein, die Süßigkeiten gleich vor Ort zu genießen. So wird der Nachmittag zum süßen Genuss.
Stöbere in den Adressen unten, um eine Konditorei in Berlin zu finden.

In einer ruhigen Wohnstraße auf der Schöneberger Roten Insel backt Aviv Koriat in eigener Backstube: Karottenkuchen und Käsekuchen stehen neben Mohn-Birne, Mandelcreme mit Kirsche und Rhabarber und der Hausspezialität Orientalische Orange.


In der Husemannstraße im Kollwitzkiez führt Konditormeister Guido Fuhrmann die Werkstatt der Süße, eine Patisserie mit Showküche hinter Glas. Gearbeitet wird ausschließlich mit Valrhona-Kuvertüre, täglich frisch und ohne Aroma- oder Konservierungsstoffe. Törtchen wie Kalapaia mit Roter Bete zeigen, wie weit Konditorhandwerk unter Berlins Süßigkeiten-Läden gehen kann.







In der Hufelandstraße in Prenzlauer Berg zeigt Jubel, was Konditoreikunst auf Sterneniveau bedeutet: kleinteilige Törtchen und Petit Fours mit überraschenden Aromenkombinationen, reduziertes Design und eine Glasvitrine, vor der man erst einmal stehen bleibt.
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Im ruhigen Schöneberg, unweit des Viktoria-Luise-Platzes, versteckt sich eine der schönsten Matcha-Adressen Berlins. Das Café Komine verbindet französische Patisserie-Kunst mit japanischer Präzision und serviert Törtchen, die fast zu schön zum Essen sind.



In Charlottenburg, direkt an der Kantstraße, steht eine der beliebtesten Konditoreien Berlins: Der Kuchenladen überzeugt mit rund 30 hausgebackenen Torten und Tartes täglich, von der klassischen Schwarzwälder Kirschtorte bis zur kreativen Manhattan Queen aus Mascarpone und Basilikumzucker.





Mitten in Berlin-Mitte, unweit des Monbijou-Parks, steht die Wiener Brot Holzofenbäckerei für das, wofür gutes Brot in dieser Stadt selten steht: österreichische Backkunst, ehrliches Handwerk und Sauerteig, der wirklich Zeit bekommen hat. Kein Kettenlaib, sondern zwei Kilo gebackene Überzeugung aus dem Holzofen.

Seit 1906 steht die Siebert Bakery auf der Schönfließer Straße in Prenzlauer Berg für das, wofür gutes Berliner Bäckerhandwerk stehen sollte: alles handgemacht, nach überlieferten Familienrezepten, ohne Industriekompromisse. Wer hier morgens ansteht, bekommt mehr als frisches Brot.

In der Reuterstraße in Neukölln fertigt der Konditor Marc Thiebaut französische Pâtisserie in kleinen Serien: Pavlovas, Tartes, Törtchen, Macarons und Cannelés, das Sortiment wechselt mit den Jahreszeiten.
Im Neuköllner Schillerkiez, direkt an der Hermannstraße, backt die Gorilla Bäckerei handwerkliches Sauerteigbrot mit Tiefgang. Die offene Backstube macht das Konzept transparent, die Qualität macht die Schlange davor erklärbar.
In Wilmersdorf, an der Mehlitzstraße 7, steht Berlins älteste Demeter-Vollkornbäckerei: Weichardt-Brot. Seit 1977 wird hier täglich frisch auf Natursteinmühlen gemahlen, mit selbstgezogenem Sauerteig gebacken und auf jegliche chemische Zusätze konsequent verzichtet. Gutes Brot, im wahrsten Sinne des Wortes.



Das Kaffeehaus Zeltinger liegt am Zeltinger Platz in der Gartenstadt Frohnau und hat Sommergarten und Wintergarten. Die Loge sitzt im erhaltenen Eiskiosk der früheren Konditorei Herrmann, mit Blick auf den Casinoturm. Fürs Frühstück im Grünen ist hier vor allem eins praktisch: Es wird bis in den späten Nachmittag serviert, auch für Langschläfer.
In Friedrichshain, gleich am Frankfurter Tor, backt die Vollkornbäckerei Hartwich seit Jahren echtes Handwerksbrot aus Bio-Vollkornmehl. Der Familienbetrieb steht für Sauerteig, Dinkel und süße Überraschungen weit jenseits des Bäckereistandards.

In der Hochkirchstraße in Schöneberg wird seit über hundert Jahren gebacken, und die Brotgut Backstube & Ladencafé führt diese Tradition heute weiter. Das Sauerteigbrot entsteht ohne Zusatzstoffe aus Mehl, das direkt von einer Mühle in Luckenwalde kommt. Drinnen und draußen laden Tische dazu ein, bei Frühstück oder Mittagstisch länger zu bleiben.

Wo Charlottenburg auf echtes Handwerk trifft: Manufactum Brot & Butter in der Hardenbergstraße steht für Steinofenbrot aus eigener Backstube, erlesene Feinkost und eine Haltung zur Qualität, die man schmeckt. Kein Supermarktbrot, keine Kompromisse.


Am Hohenzollerndamm 92 in Schmargendorf führt die Familie Otte seit 1980 ihr Stammhaus im Wiener Kaffeehausstil. Aus der eigenen Manufaktur kommen rund hundert Tortenkreationen im Jahr, dazu Apfelstrudel und Kaiserschmarrn.



Wo Tiergarten auf Tradition trifft: Die Konditorei-Café Buchwald in der Bartningallee in Moabit ist Berlins älteste Konditorei, seit 1852 für ihren legendären Baumkuchen bekannt und bis heute in Familienbesitz. Wer hier einen Platz ergattert, bekommt Kaffeehauskultur vom Feinsten.

Das Pianocafé am Lietzensee steht an der Neuen Kantstraße am Rand des Lietzenseeparks, wenige Meter von der S-Bahn Messe Nord/ICC. Die Karte zählt rund ein Dutzend Frühstücke, vom kleinen Frühstück für 7,90 Euro bis zum Lietzenseefrühstück für 14,50 Euro. Zum Frühstück im Grünen gehört hier Live-Klaviermusik am Nachmittag und Kuchen aus eigener Herstellung.

An der Ecke Großbeerenstraße und Yorckstraße backt Kuchenkultur täglich in kleinen Mengen. In der Vitrine liegen neben Mohn-Käsekuchen und Zupfkuchen auch orientalischer Orangenkuchen, Avocado-Cheesecake und Pistazien-Mousse-Tarte.


Die Spandau Arcaden liegen rund zwanzig Meter vom Bahnhof Berlin-Spandau entfernt und sind damit das am besten angebundene Einkaufscenter im Berliner Westen. Auf vier Ebenen versammeln sich etwa 125 Shops und über fünfzehn Gastronomiebetriebe. Auf dem Dach liegt ein Meridian Spa mit Saunen und Pool, im Haus eine Kegel- und Bowlingbahn.

Das KAFFEE 26 in der Jüdenstraße mitten in der Spandauer Altstadt ist eines der charmantesten Cafés Berlins, wo Bio-Matcha-Tees und hausgemachte Kuchen zwischen echten Antiquitäten serviert werden. Wer Matcha in Berlin abseits des Mainstreams sucht, findet hier eine angenehm ruhige Alternative zum Hype.

Wer in Treptow-Köpenick nach einem richtig guten Matcha in Berlin sucht, wird beim Yado Coffee Bakery leckere Optionen auf der Kartevorfinden. Das gemütliche Café an der Schnellerstraße verbindet frisch gebackene Törtchen und Croissants mit einer Getränkekarte, die Matcha-Fans zum Strahlen bringt.

In Marzahn, direkt neben einer der größten Großbäckereien Berlins, verkauft Harry Brot seine frischen Backwaren ab fünf Uhr morgens zum Fabrikpreis. Wer Brot, Brötchen und Toast günstiger als im Supermarkt kaufen möchte, ist hier genau richtig.





An der Yorckstraße 15 in Kreuzberg backt Konditormeister Andreas Minsch täglich bis zu 20 verschiedene Kuchen und Torten nach handwerklicher Tradition. Das Straßencafé mit Blick in die Backstube ist längst eine feste Institution in der Berliner Konditorei-Szene.

Handgemachte Torten nach Rezepten einer spanischen Großmutter, ein plüschiges Caféhaus-Ambiente und elf Käsekuchen-Variationen auf der Theke: Frau Behrens Torten steht in Charlottenburg, Kreuzberg und Friedenau für Konditoreihandwerk, das man in Berlin so schnell nicht zweimal findet.

Die Bäckerei & Konditorei M. Biesewski in der Pasteurstraße im Bötzowkiez backt in einer eigenen Backstube im Haus, ohne Konservierungsstoffe und mit neun Mitarbeitenden. Berühmt ist sie für ihre Alt-Berliner Schrippen, die so klein und kompakt ausfallen wie zu Ostzeiten. Wer Ostalgie in Berlin schmecken statt besichtigen will, stellt sich hier morgens an.