








Ein Brunch-Erlebnis, das genauso vielseitig, bunt und international ist wie Berlin selbst, erwartet euch im martas Restaurant Alvis – nur zwei Gehminuten vom Bahnhof Friedrichstraße entfernt.
52 Locations
Frischer Fisch ist ein Genuss, und Berlin bietet ihn trotz der Lage im Binnenland in bester Qualität. Ob gebraten, geräuchert oder roh, guter Fisch findet sich in vielen Küchen. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um Fisch.
Fischrestaurants, Feinkostläden und Marktstände in Charlottenburg, Mitte und Kreuzberg bieten Ostseefisch, Meeresfrüchte und Süßwasserfisch aus der Region. Viele Häuser beziehen ihre Ware frisch und bereiten sie klassisch oder modern zu. Sushi-Restaurants und Austernbars erweitern das Angebot. So kommen Fischliebhaber voll auf ihre Kosten.
Stöbere in den Adressen unten, um den besten Fisch in Berlin zu finden.









Ein Brunch-Erlebnis, das genauso vielseitig, bunt und international ist wie Berlin selbst, erwartet euch im martas Restaurant Alvis – nur zwei Gehminuten vom Bahnhof Friedrichstraße entfernt.






Der Wochen- und Ökomarkt am Boxhagener Platz ist mit 80 bis 100 Ständen der größte Wochenmarkt in Friedrichshain. Bio-Gemüse aus Brandenburg, frischer Tofu, kaltgepresste Öle, Käse und vor Ort geräucherter Fisch stehen neben Streetfood von Lángos bis Falafel. Für den Wochenmarkt in Berlin-Friedrichshain heißt das: Wocheneinkauf und Frühstück an einem Ort.




Das Seaside – The Fish Restaurant liegt in Berlin-Mitte am Gendarmenmarkt überzeugt Fisch-Fans und Gourmet-Liebhaber mit dem großen Angebot an Fischen und Meeresfrüchten.




Am Landwehrkanal in Kreuzberg liegt das Restaurantschiff van Loon fest vor Anker im Urbanhafen und verbindet maritimes Ambiente mit frischen Fischspezialitäten und saisonaler Küche. Wer hier speist, bekommt Wasserblick, Kaminwärme und Sonnendeck gleichermaßen.






Sticks'n'Sushi steht in Berlin für die Verbindung aus japanischer Sushi-Tradition und dänischer Küchenkultur. Mit drei Standorten in Charlottenburg, Tiergarten und Mitte hat die Restaurantkette aus Kopenhagen die Stadt längst für sich gewonnen.
Top10 Club Vorteil
Exklusiv für Top10 Club Mitglieder
Wertigkeit ~ 15 €

In der Lychener Straße in Prenzlauer Berg betreibt Inhaber Hideki Abe eines der authentischsten Sushi Restaurants Berlins. Das Sasaya steht für traditionelles japanisches Handwerk ohne Kompromisse: minimalistisches Interieur, makellos frischer Fisch und Nigiri, die man so selten findet.
Das FunkyFisch an der Kantstraße in Charlottenburg ist Berlins wohl coolstes Fischrestaurant: Mondrian-Neonlicht, rohe Betondecke und eine täglich bestückte Fischvitrine im Zentrum des Raums. Hier kocht Gastronom The Duc Ngo mit mediterranen und asiatischen Einflüssen, Michelin-ausgezeichnet und trotzdem ohne Steifheit.



Tief im Grünen, direkt an der Unterhavel in Charlottenburg, liegt Berlins wohl ältestes Restaurantschiff: die Alte Liebe. Seit über einem Jahrhundert trotzt dieses schwimmende Stück Berliner Geschichte dem Großstadtlärm und serviert deftig-maritime Küche mit Blick aufs Wasser.




Sizilianische Herzlichkeit am Havelufer: Das Hafenrestaurant Da Peppe in Spandau-Wilhelmstadt liegt direkt am Yachthafen Scharfe Lanke und serviert italienische Küche mit Strandkörben, Liegen und Blick aufs Wasser.


In der Rykestraße in Prenzlauer Berg steckt hinter einer efeuberankten Fassade eines der authentischsten Sushi-Restaurants Berlins. Gingi's Izakaya verbindet tagesfrischen Fisch mit japanischen Tapas und einer Gastfreundschaft, die man so schnell nicht vergisst.

An der Kurfürstenstraße in City West zählt Il Sorriso zu den ältesten und beständigsten Edelitalienern Berlins. Seit über 25 Jahren kehren hier Politiker*innen, Prominente und Genießer*innen für klassische italienische Küche und täglich frischen Marktfisch ein. Das Lächeln, das im Namen steckt, prägt das gesamte Haus.



Nach dreijähriger Modernisierung hat das Aquarium Berlin am Zoologischen Garten im August 2026 wieder geöffnet. Neu sind Aktivtische und Tiere wie der Inlandtaipan, geblieben sind die begehbare Krokodilhalle und eine der größten Quallenzuchten der Welt. Für graue Herbsttage in Berlin bedeutet das: Tropenwärme und Haie, täglich von 9 bis 18 Uhr.




Peruanische Fischreligion in Kreuzberg: Die Cevicheria in der Dresdener Straße steht für frisch marinierte Meeresfrüchte, handwerkliche Sorgfalt und eine kleine, aber konsequent wechselnde Karte, die Lima nach Berlin holt.








Kein Steg, kein Parkplatz direkt am Ufer, kein gewöhnliches Restaurantschiff: Die SpreeArche in Friedrichshagen ist eine schwimmende Blockhütte auf der Müggelspree, zu der ein Floß-Shuttle übersetzt. Was wie ein Ausflugsziel aus dem letzten Jahrhundert klingt, ist eines der meistdiskutierten Gastro-Highlights im Bezirk Treptow-Köpenick.







Berlins wohl bekannteste türkische Fischbude hat überlebt. Nach dem erzwungenen Abschied aus dem S-Bahn-Bogen in Moabit eröffnete Ergün`s Fischbude Anfang 2026 neu in Britz, Neukölln. Seit 1992 steht dieser Familienbetrieb für frischen Grillfisch auf Istanbuler Art, und daran hat sich kein bisschen etwas geändert.



Spanisch-portugiesisches Fischrestaurant in Charlottenburg, direkt am Europa-Center: Das La Sepia an der Marburger Straße steht für frischen Fisch vom Lavasteingrill, lebende Krustentiere aus dem Salzwasser-Aquarium und mediterrane Küche, die den Atlantik nach Berlin bringt.


Mediterranes Fischrestaurant mit türkischer Seele in Schöneberg: Das Atlantik Fischrestaurant steht in Berlin für frischen Fisch vom Tresen, lebendige Abende mit Livemusik und ein Gefühl, das irgendwo zwischen Bosporus und Berliner Kiez liegt.

Ghanaische Küche in Friedrichshain: ASANKA Bei Joe am Ostbahnhof ist das afrikanische Restaurant in Berlin, das Westafrika auf den Teller bringt, wie es wirklich ist: würzig, großzügig und voller Geschmack.

In Friedenau, direkt gegenüber dem kleinen Theater an der Taunusstraße, serviert das Restaurant Miteinander österreichisch-alpenländische Küche, die sich auf ehrliche Hausmannskost besinnt. Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn und saisonale Spezialitäten kommen hier unaufgeregt auf den Tisch, dafür mit echter Substanz.

Wer in Moabit nach frischem Fisch sucht, wird im Delphin fündig: Das mediterrane Fischrestaurant an der Putlitzstraße überzeugt mit einer großen Frischtheke, offener Küche und einer Speisekarte, die Meeresfrüchte ebenso wie argentinische Steaks führt.







In Alt-Hohenschönhausen, direkt am Orankesee, liegt eines der schönsten Ausflugslokale am Wasser in Berlin. Die Orankesee Terrassen verbinden mediterrane Küche mit Seeblick, Biergarten und einer Ruhe, die man in der Stadt kaum erwartet.

Direkt am Tiefen See in Potsdams Berliner Vorstadt liegt das Restaurantschiff John Barnett, benannt nach dem Pionier der Dampfschifffahrt in Preußen. Das historische Schiff, bis 2004 noch als Lastschiff auf Kanälen und Flüssen im Einsatz, bietet heute mitteleuropäische Küche mit Blick auf den Babelsberger Park.



Ein Zweimaster von 1890, der einst friesische Inseln versorgte und heute am Spreeufer in Treptow zwischen Plänterwald und Treptower Park vertäut liegt: Das Klipper Segelschiffrestaurant ist Berlins wohl maritimste Adresse zum Frühstücken, Fischessen und Verweilen.

Der Wochenmarkt am Karl-August-Platz in Charlottenburg besteht seit 1894 und feierte 2019 sein 125-jähriges Jubiläum. Rund 100 Händler verkaufen rund um die Trinitatiskirche Obst und Gemüse aus dem Umland, Käse aus drei Ländern, italienischen Wein und Pastel de Nata. Für einen Wochenmarkt in Berlin-Charlottenburg heißt das: Kiezmarkt mit besonders viel Feinkost.
Die Fischfabrik Berlin in Prenzlauer Berg zeigt, dass frische Meeresfrüchte keine weiße Tischdecke brauchen. Das kleine Fischrestaurant überzeugt mit tagesfrischem Fang, handwerklicher Küche und Preisen, die in dieser Stadt fast schon provokant fair sind.