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Top10 Berlin

Die besten Orte rund um das Museum in Berlin

97 Locations

Ein Museum eröffnet Welten aus Kunst, Geschichte und Wissenschaft. In Berlin gehört manches Museum zu den bedeutendsten der Welt. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um das Museum.

Die Museumsinsel mit Pergamonmuseum und Neuem Museum, das Jüdische Museum und der Hamburger Bahnhof decken Kunst, Geschichte und Gegenwart ab. Kleinere Häuser widmen sich Technik, Natur und Alltagskultur. Sonderausstellungen und Führungen vertiefen die Themen. So findet jeder Besucher sein passendes Museum.

Stöbere in den Orten unten, um ein Museum in Berlin zu entdecken.

Unsere Bewertung
5.0

Das Spectrum gehört zum Deutschen Technikmuseum und sitzt im Schwechtenkopfbau an der Ladestraße, einem erhaltenen Rest des Bahnbetriebswerks am Anhalter Bahnhof. Auf vier Etagen stehen über 150 Experimentierstationen zu Licht, Elektrizität, Wärme und Hören. Unter den Kindermuseen Berlins ist es das Haus für alle, die Physik lieber ausprobieren als nachlesen.

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Foto: Gedenkstätte Hohenschönhausen

Die Gedenkstätte Hohenschönhausen liegt in Lichtenberg hinter einer vier Meter hohen Mauer und war von 1951 bis 1990 das zentrale Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit. Rund 10.000 Menschen saßen hier in Haft. Durch die Zellen und Vernehmungszimmer führen heute Zeitzeugen, die selbst inhaftiert waren, und machen die DDR-Diktatur unmittelbar begreifbar.

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Eintritt frei im Foyer der Philharmonie: Das Lunchkonzert dauert rund 40 bis 50 Minuten, Karten gibt es keine, stattdessen einen Chip am Eingang. Reservieren lässt sich nichts, und ist das Foyer voll, bleibt die Tür zu - wer sicher hineinkommen will, steht am besten eine Dreiviertelstunde vorher an. Dazu gibt es im Haus günstige Gerichte, überwiegend vegetarisch.

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4.8

Im Klingenden Museum Berlin an der Behmstraße wird nicht geschaut, sondern gespielt: Beim Kindergeburtstag probieren die Kinder echte Orchesterinstrumente von Saxofon und Tuba bis Djembe und E-Gitarre selbst aus, bauen eigene Instrumente und dirigieren sich gegenseitig. Fünf Pakete von zwei bis dreieinhalb Stunden, Perkussion ab drei Jahren.

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Im Museum für Naturkunde steht das höchste aufgestellte Dinosaurierskelett der Welt: Der Brachiosaurus brancai misst 13,27 Meter und hält damit einen zertifizierten Guinness-Weltrekord. Dahinter liegt eine Sammlung von rund 30 Millionen Objekten, allein 15 Millionen davon stammen aus der entomologischen Sammlung des Hauses.

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4.8

Das Stasimuseum sitzt im Haus 1 der früheren Stasi-Zentrale an der Normannenstraße in Lichtenberg, in der zeitweise bis zu 7.000 Menschen arbeiteten. Erhalten sind die Diensträume von Minister Erich Mielke im Originalzustand, dazu versteckte Kameras, Mikrofone und Tarnausweise. Wer die DDR hautnah erleben will, steht hier im Arbeitszimmer der Staatssicherheit.

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Zwei Jugendliche an einer interaktiven Station im Hochmittelalter-Raum
Historische Druckerpresse im Epochenraum zur Reformation
Kopfskulptur und Büsten im Epochenraum der Aufklärung
Kinder sitzen auf der Kopfskulptur im Epochenraum der Aufklärung
Begehbarer Kartentisch zur Revolution von 1848 im Raum Deutscher Bund
Besucherin mit Laterne im Stollen des Epochenraums zum Kaiserreich
Nachgebautes DDR-Wohnzimmer im Raum zur deutschen Teilung
Kinder in der nachgebauten S-Bahn im Raum zur Wiedervereinigung
Zwei Jugendliche an einer interaktiven Station im Epochenraum zur Varusschlacht
Beleuchtete Fassade des Deutschlandmuseums am Leipziger Platz 7
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4.8

Das Deutschlandmuseum am Leipziger Platz in Berlin-Mitte zeigt 2.000 Jahre deutsche Geschichte in zwölf begehbaren Epochenräumen, von der Varusschlacht bis zur Wiedervereinigung. Kulissen in Originalgröße, Umgebungsgeräusche und Gerüche ersetzen die klassischen Texttafeln. Für Klassenfahrten in Berlin ist das ein wetterunabhängiges Ziel mit einem Rundgang von rund 60 Minuten.

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Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin an der Breiten Straße lässt sich ohne Ausweis und ohne einen Cent betreten, und der Jahresausweis kostet 10 Euro für ganz Berlin. Dafür gibt es sechzig ausgeliehene Medien pro Bezirk, Film- und Musikstreaming, Datenbanken, den Lesesaal der Berlin-Sammlungen und Veranstaltungen bei freiem Eintritt.

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4.8

Das Neues Museum auf der Berliner Museumsinsel gehört seit 1999 zum UNESCO-Welterbe, und sein Wiederaufbau durch David Chipperfield wurde 2011 mit dem EU-Preis für zeitgenössische Architektur ausgezeichnet. Drinnen stehen die Büste der Nofretete und der 74 Zentimeter hohe Berliner Goldhut aus der Spätbronzezeit, getrieben aus einem nahtlosen Blech.

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Das Alice - Museum für Kinder sitzt im FEZ in der Wuhlheide und zeigt zurzeit Green Planet Berlin auf 450 Quadratmetern mit sechs Mitmachstationen, von der Küche der Zukunft bis zur Sound-Höhle. Rund 250 Kinder haben das Konzept in zehn Workshops mitentwickelt. Unter den Berliner Kindermuseen ist es das Haus, das seine Ausstellungen seit 2002 an andere Museen verleiht.

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4.8

Das Deutschlandmuseum am Leipziger Platz steht auf dem früheren Todesstreifen und führt in zwölf begehbaren Räumen durch 2.000 Jahre deutsche Geschichte. Die Jahre der deutschen Teilung bilden eine dieser Epochen, mit der Berliner Mauer und dem letzten Brot der DDR. Wer die DDR im größeren Zusammenhang einordnen möchte, findet hier den passenden Rahmen.

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4.7

Das MACHmit! Museum für Kinder hat sich in der entwidmeten Eliaskirche in Prenzlauer Berg eingerichtet, Kirchturmuhr, Altarraum und Orgel sind geblieben. Auf 1.200 Quadratmetern über zwei Etagen ist ein sieben Meter hohes Kletterregal das Herzstück. Unter den Kindermuseen Berlins ist es das für Zwei- bis Zwölfjährige mit eigenen Werktischen zum Loslegen.

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4.7

Die Museumswohnung WBS 70 liegt im Erdgeschoss eines bewohnten Plattenbaus an der Hellersdorfer Straße und zeigt auf 61 Quadratmetern eine komplette DDR-Wohnung im Zustand von 1986. Schrankwand, Farbfernseher und selbst der Salzstreuer stehen noch an Ort und Stelle. Durch die drei Zimmer führt ein Hellersdorfer, der die Platte aus eigener Erfahrung kennt.

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Wo sich 1961 amerikanische und sowjetische Panzer gegenüberstanden, steht das Mauermuseum am Checkpoint Charlie, 1963 von Rainer Hildebrandt gegründet. Auf rund 2.000 Quadratmetern liegen Fluchtautos, ausgehöhlte Surfbretter, ein Heißluftballon und ein selbstgebautes Mini-U-Boot. Kaum ein Berliner Mauer Ort zeigt so viele originale Fluchtobjekte.

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