
In Steglitz, unweit der Schloßstraße, steht Akiko Sushi für das, was gutes Sushi in Berlin ausmacht: frische Zutaten, ehrliche japanische Küche und Preise, die angenehm überraschen. Kein Schnickschnack, kein Fusion-Hype, dafür echter Geschmack.
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Beim Essen zeigt Berlin seine ganze Vielfalt, von Streetfood bis Sternenküche. Ob deftig, exotisch oder fein, zum Essen findet sich hier für jeden Geschmack der richtige Ort. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund ums Essen.
Restaurants in Kreuzberg, Mitte und Neukölln servieren Küche aus aller Welt, von orientalisch über asiatisch bis zu moderner deutscher Kost. Imbisse, Märkte und Foodcourts bieten schnelle Gerichte, während gehobene Häuser mehrgängige Menüs auftischen. Für jedes Budget und jeden Anlass ist etwas dabei. So wird das Essen zur kulinarischen Entdeckungsreise.
Stöbere in den Adressen unten, um zum Essen in Berlin das Passende zu finden.

In Steglitz, unweit der Schloßstraße, steht Akiko Sushi für das, was gutes Sushi in Berlin ausmacht: frische Zutaten, ehrliche japanische Küche und Preise, die angenehm überraschen. Kein Schnickschnack, kein Fusion-Hype, dafür echter Geschmack.

Seit 1979 ist das Celtic Cottage in Steglitz einer der ältesten Irish Pubs Deutschlands – und dabei weit mehr als eine Stammkneipe. Donnerstags und samstags gibt es Live-Musik bei freiem Eintritt, von Irish Folk über Celtic Rock bis Country. Wer echte Pub-Atmosphäre abseits der Mitte sucht, wird hier fündig.

Griechisches Feinkostgeschäft und Taverne zugleich: In der Veteranenstraße in Berlin-Mitte stecken sonnengelbе Wände, rustikale Tische und Regale voller Produkte aus kleinen griechischen Manufakturen. Wer hier isst, riecht förmlich das Ägäische Meer.



Die Berliner Dressings von Adam Mikusch kamen auf den Food Märkten der Hauptstadt so gut an, dass er jetzt sein eigenes EAT BERLIN Ladengeschäft in den Hackeschen Höfen führt.

Berliner Stadthonig ist vielfältig - Kaiser Honig aus einer kleinen Berliner Manufaktur gibt es in Sorten wie Minze-Mandel, Rosine-Rosmarin und Feige-Chili.


Das tschüüüsch in der Fuldastraße in Neukölln kocht seit über einem Jahrzehnt indisch geprägt, inzwischen komplett pflanzlich. Curry-Bowls, Zatziki-Teller und Döner ohne Fleisch, dazu ein Projektraum für den Kiez. Kein Kitsch, kein touristischer Glanz, dafür echtes Curry.





Die zweite Tapas Bar von Daniel Brühl in Berlin befindet sich direkt am Helmholtzplatz, im szenigen Zentrum des Prenzlauer Bergs.

Berlins erstes Dunkelrestaurant sitzt in Prenzlauer Berg und macht aus einem Hochzeitstag etwas, das alle Sinne neu kalibriert. In der unsicht-Bar Berlin speist man in absoluter Dunkelheit, begleitet von blindem Servicepersonal und einem wechselnden Bühnenprogramm von Konzerten bis Dunkeltheater. Nicht sehen heißt hier: endlich wieder richtig wahrnehmen.

In der Crellestraße in Schöneberg serviert das Mela nordindische Küche mit klarem Fokus: frische Zutaten, hochwertige Gewürze und ein Tandoor-Ofen, aus dem die Spieße kommen. Dazu ein herzlicher Service, der aus dem unscheinbaren Lokal eine der verlässlichsten indischen Adressen der Stadt macht.



An der Schlossstraße in Steglitz steht seit 1949 eine der ältesten Currywurstbuden Berlins. Zur Bratpfanne ist Kult im Süden der Stadt, mit hausgemachter Soße nach Geheimrezept und echter Berliner Schnauze am Tresen.


Direkt an der Tiergartenschleuse im Charlottenburg, wo die Ausflugsboote am Landwehrkanal vorbeiziehen, liegt einer der bekanntesten Biergärten Berlins. Der Schleusenkrug verbindet Biergartenkultur mit echtem Wasserblick, solidem Grillsortiment und einer Geschichte, die bis in die Nachkriegszeit reicht.

Im Bötzowviertel in Prenzlauer Berg hat Wien eine Außenstelle. Das Gasthaus Alt Wien serviert kaiserlich-königliche Küche mit Wiener Schnitzel, Tafelspitz und Kaiserschmarrn in holzvertäfeltem Ambiente ohne jeden Anflug von Touristenfalle. Österreichische Gastfreundschaft, die man tatsächlich spürt.

Türkisches Frühstück, wie es sein soll: Das Meyan in der Schöneberger Goltzstraße ist ein mediterranes Feinkostcafé, das mit hausgemachten Pasten, Menemen aus der Kupferpfanne und warmem Kiez-Charme überzeugt.

Seit 1891 steht die Arminiusmarkthalle in Moabit für mehr als nur Einkaufen. Unter dem denkmalgeschützten Backsteingewölbe versammeln sich Street-Food-Stände mit BBQ, Fisch, Mumbai-Küche und Berliner Craft Beer zu einem der entspanntesten Food-Erlebnisse der Stadt.
Das Tapas Berlin in Charlottenburg hält was sein Name verspricht. Über 100 verschiedene Tapas-Sorten machen die Entscheidung nicht gerade leicht.

Das Holy Flat in Neukölln überzeugt mit vegan-vegetarischen Dinkel-Wraps und Superfood-Bowls.

In der denkmalgeschützten Arminius-Markthalle in Moabit serviert Der Schmarrnkaiser klassische Wiener Hausmannskost mit echtem Alpencharakter. Gulasch, Schnitzel und namensgebender Kaiserschmarrn treffen hier auf eine Atmosphäre, die Berlin kurz nach Wien verschiebt.

Am Wasserturm im Kollwitzkiez, direkt an der Knaackstraße, serviert das Sirene türkische Eier auf Sauerteigbrot, fluffige Cottage Cheese Pancakes und saisonale Frühstücksgerichte. Wer in Prenzlauer Berg türkisches Frühstück sucht, findet hier eine der stimmigsten Adressen im ganzen Viertel.




Direkt am Schiffbauerdamm in Berlin-Mitte, mit Blick auf die Spree: Murphys Irish Pub gehört zu den wenigen Pubs in Berlin, die täglich Live-Musik bieten. Whisky-Karte mit über 80 Sorten, frisch gezapftes Guinness und eine Atmosphäre, die auch nach Mitternacht nicht nachlässt.





Im Papadam in Reinickendorf gibt es nicht nur den gleichnamigen traditionellen Linsenfladen, sondern viele weitere indische Spezialitäten.

In der Leonhardtstraße in Charlottenburg vereint das Bruderherz ausgezeichnete Handwerksküche, hausgemachte Pasta aus eigener Manufaktur und familiäre Herzlichkeit auf hohem Niveau.

Syrische Küche aus Damaskus, serviert mitten in Mitte: Das Yarok an der Torstraße steht für authentisches Mezze-Feeling, großzügige Mixteller und eine Herzlichkeit, die man nicht bestellen kann. Der Name bedeutet auf Hebräisch "grün" und ist selbst schon ein Statement.

Das Restaurant Chai Ji bietet leckere indische Küche in Friedrichshain ohne zu viel typischen Schnickschnack.

Das Kabir in der Carmerstraße in Charlottenburg bietet eine große Auswahl an Spezialitäten aus ganz Indien.

Im Kiezherz von Friedrichshain serviert das Mutzenbacher Wiener Schnitzel, Käsespätzle und Kaiserschmarrn in einem rustikal-ironischen Ambiente voller Alpencharme. Bodenständig, herzlich und mit einer Prise Schmäh.