Die besten Orte zum Essen in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte zum Essen in Berlin

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Beim Essen zeigt Berlin seine ganze Vielfalt, von Streetfood bis Sternenküche. Ob deftig, exotisch oder fein, zum Essen findet sich hier für jeden Geschmack der richtige Ort. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund ums Essen.

Restaurants in Kreuzberg, Mitte und Neukölln servieren Küche aus aller Welt, von orientalisch über asiatisch bis zu moderner deutscher Kost. Imbisse, Märkte und Foodcourts bieten schnelle Gerichte, während gehobene Häuser mehrgängige Menüs auftischen. Für jedes Budget und jeden Anlass ist etwas dabei. So wird das Essen zur kulinarischen Entdeckungsreise.

Stöbere in den Adressen unten, um zum Essen in Berlin das Passende zu finden.

Festlich dekoriertes Restaurant im Engelbecken für Weihnachtsfeier: rote Vorhänge, Holztische, moderner Christbaum.

Das Engelbecken steht im gelben Eckhaus an der Witzlebenstraße direkt am Lietzensee und kocht moderne deutsche Küche mit alpenländischen Zügen. Für die Weihnachtsfeier in Charlottenburg stellt das Haus Menü oder Buffet auf Anfrage zusammen. Auf der Karte stehen Wiener Schnitzel vom Bio-Kalb für 29 Euro und Krustenbraten vom Bio-Schwein für 24 Euro.

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Kleiner Café-Laden von der Straße aus gesehen
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4.3

Bonapple ist ein kleines Café in der Kienitzer Straße im Schillerkiez, wenige Minuten vom U-Bahnhof Leinestraße entfernt. Statt klassischer Saftbar gibt es hier frisch gebrühten Kaffee, cremige Smoothies, nährstoffreiche Bowls und kaltgepresste Säfte in einem bewusst modern eingerichteten Raum. Für Superfood in Berlin heißt das: Açaí-Bowls zum Mitnehmen aufs Tempelhofer Feld.

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4.3

Das Greenhouse in Glienicke/Nordbahn ist der American Diner in Berlin für kalifornische Küche unter tropischen Pflanzen. Die Burger bestehen aus Hohenloher Rind aus Schwäbisch Hall, dazu kommen Spare Ribs und Beef Brisket aus 24 Stunden Garzeit. Vor der Tür an der B96 stehen kostenfreie Parkplätze, drinnen wartet eine neue Kaminlounge.

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4.3

Das Chutnify in Prenzlauer Berg zeigt, wie viel indische Küche jenseits der Standardkarte zu bieten hat. Das südindisch geprägte Restaurant von Gründerin Aparna Aurora steht seit über zehn Jahren für hausgemachte Chutneys, knusprige Dosas und regionale Gerichte aus dem ganzen Subkontinent. Mittlerweile gibt es drei Standorte in Berlin.

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Gourmet-Frühstück von Die Stulle: pochiertes Ei, gefüllte Avocado, grünes Gemüse, knuspriger Speck, Brot.
Die Stulle: Gourmet-Roggentoast mit Feldsalat, Avocado, Kaki und Kernen auf weißem Teller.
Avocado-Tomaten-Brot mit Rucola und Zitrone von Die Stulle auf weißem Teller.
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4.3

Am Savignyplatz in Charlottenburg steht Die Stulle seit über einem Jahrzehnt für das, was ein gutes Frühstück leisten kann: saisonale Zutaten aus der Region, kreativ belegte Sandwiches auf echtem Sauerteigbrot und eine Wohlfühlatmosphäre, die auch den härtesten Kater sanft in die Knie zwingt.

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Foto: Sfizy Veg
Foto: Sfizy Veg
Foto: Sfizy Veg
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4.3

geh Veg liegt im Wedding direkt am U-Bahnhof Amrumer Straße und ist nach eigener Angabe zu hundert Prozent vegan. Bekannt ist das Haus für hausgemachte Pancakes, Bagels und Kuchen, dazu kommen Salate, Suppen, Smoothies und Kaffee. Ein Sandwich gibt es auf Wunsch auch glutenfrei, und zwei Hunde gehören hier fest zum Laden.

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4.3

Der Haferkater hat seinen Laden im Erdgeschoss des Ostbahnhofs, in der Minerva-Passage an der Ecke zur Empfangshalle. Der Hafer wird hier jeden Morgen in einer eigenen Getreidequetsche frisch geflockt und geröstet, gekocht wird klassisch schottisch allein mit Wasser und Salz. Für Superfood in Berlin heißt das: Porridge ab 6,45 Euro, zwei Minuten vom Bahnsteig.

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