• Foto: Cassiopeia

    Cassiopeia

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    Das Cassiopeia ist seit 2005 auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain zu Hause, fasst 728 Gäste und bespielt bis zu drei Floors. Dienstags läuft Super Tuesday mit Achtzigern, Disco und Hip-Hop, samstags Bambule BLN mit Pop und House. Unter den Hip-Hop-Clubs der Stadt ist es der mit dem eigenen Sommergarten samt Foodtruck.

  • Foto: BBI - BerlinBurger International

    In die Big Burger dieses Neuköllner Hauses wandern 180 Gramm Rindfleisch, die erst nach der Bestellung in die Pfanne kommen. Neben dem Cheeseburger für 11,90 Euro stehen ausufernde Kreationen wie der El Gordonita, eine kleinere Smash-Linie, sechs Pommesvarianten und ein eigener veganer Burger mit Beyond-Patty auf der Karte.

  • Foto: Hoppegarten

    Hoppegarten

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    Das Hoppegarten in Steglitz ist Berlins gemütlichster Beweis dafür, dass ein gutes Frühstück keine Trends braucht. Seit Jahrzehnten zieht das Restaurant, Café und Bar an der Schloßstraße Stammgäste aus dem ganzen Kiez an, die wissen: Hier stimmt einfach alles.

  • Foto: THE WASH BAR

    THE WASH BAR

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    In der Brunnenstrasse in Berlin-Mitte, wenige Schritte vom Rosenthaler Platz, steht THE WASH BAR fur Pre-Batched Cocktails auf hochstem Niveau. Graffiti-Tische, bunte Glasballons und ein geheimes Speakeasy im Keller machen diese Cocktailbar zu einer der konsequentesten Adressen der Berliner Barszene.

  • Foto: Skatehalle Berlin

    Skatehalle Berlin

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    Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain steht Berlins einziger überdachter Indoor-Skatepark, der an 363 Tagen im Jahr geöffnet ist. Wer in der Stadt den Speed Kick sucht, landet hier früher oder später: auf über 1.600 m² Beton, Rampen und echter Skate-Kultur.

  • Foto: Bonbonmacherei Kolbe & Stecher

    Bonbons wie vor 100 Jahren produziert die Bonbonmacherei Kolbe & Stecher in einem kleinen Hinterhof. Schon draußen weht einem der süße Duft der Süßigkeiten entgegen.

  • Foto: Wald Königsberger Marzipan

    Mehr Mandelmasse als Zucker – diese Zusammensetzung unterscheidet das Königsberger vom Lübecker Marzipan und macht es noch edler.

  • Foto: dpa

    Cumbancha

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    Cumbancha in der Möckernstraße in Kreuzberg hat seit 2000 einen der größten Stundenpläne unter den Salsa-Tanzschulen in Berlin: über 35 Kurse pro Woche in Salsa Cubana, L.A. und New York Style, dazu Bachata und Kizomba. Dank Online-Anmeldung und Taxitänzern geht das ohne eigenen Partner. Für Einsteiger heißt das: Probestunde für 10 Euro, danach OpenClasses.

  • Foto: Tukadu Jewellery Berlin

    TUKADU Jewellery

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    TUKADU an der Rosenthaler Straße führt Schmuck zwischen 20 und 350 Euro, sodass sich hier sowohl eine Kleinigkeit als auch ein größeres Geschenk findet. Gutscheine beginnen bei zehn Euro und reichen bis 250 Euro. Der Versand innerhalb Deutschlands läuft, in andere EU-Länder verschickt das Haus derzeit allerdings nicht.

  • Foto: Haareszeiten

    Friseur Haareszeiten

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    Friseur Haareszeiten arbeitet seit fast 30 Jahren in Prenzlauer Berg und führt neben der Danziger Straße 56 einen zweiten Salon in der Oderberger Straße. Der Damenhaarschnitt beginnt bei 67 Euro, der Herrenhaarschnitt bei 53 Euro, dazu kommen Calligraphy Cut, Balayage und Dauerwelle. Gearbeitet wird mit Olaplex, Kevin Murphy, Goldwell und Pulp Riot.