• Supermarché

    Supermarché

    4.95/5.00

    Der Supermarché in der Wiener Straße führt rund 50 Labels mit Fair-Trade-Kriterien oder Bio-Zertifizierung, dazu das handbedruckte Eigenlabel Hirschkind. Alte Wolle und Kaschmir werden zur Weiterverarbeitung angenommen, klar sortiert auf 100 Quadratmetern.

  • Foto: Sommergold

    Sommergold

    4.83/5.00

    In Kreuzberg zeigt Sommergold, dass Bürogarderobe und Materialbewusstsein zusammengehen. Das Berliner Label arbeitet mit BEST- und GOTS-zertifizierten Naturstoffen, näht überwiegend im eigenen Atelier und schneidert Modelle, die nicht nach Saison gedacht sind.

  • Foto: Astra Kulturhaus

    Astra Kulturhaus

    4.83/5.00

    Das Astra Kulturhaus auf dem RAW-Gelände war zu DDR-Zeiten das Kulturhaus der Reichsbahn und spielt mit diesem Erbe bis heute. Der Saal misst 500 Quadratmeter, hat Parkettboden und mehrere Bars, draußen liegt ein Biergarten mit eigener Außenbar. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das Astra der mit der größten Bühne und dem breitesten Programm.

  • Foto: KvartiraN62

    Kvartira 62

    4.83/5.00

    Die Kvartira 62 im Wrangelkiez ist als russische Bar eingerichtet wie eine Privatwohnung der zwanziger Jahre: schwere Vorhänge, alte Kommoden, Kerzen und durchgesessene Sofas. Auf der Karte stehen Pelmeni, eine große Wodka-Auswahl und Craft Beer, ein Abend kostet etwa fünfzehn Euro. Als Tatort-Kneipe fühlt sich das eher nach Wohnzimmer an als nach Public Viewing.

  • Foto: Grand Hostel Berlin

    Das Grand Hostel Berlin steckt in einem Altbau von 1874 am Tempelhofer Ufer, hundert Meter vom U-Bahnhof Möckernbrücke. Herzstück ist die Library Bar im Stil einer altenglischen Bibliothek. Für Hostels in Berlin ungewöhnlich ist die Erfahrung mit Klassenfahrten: betreute Nachtruhe und Alkoholausgabe nur nach Absprache mit der Gruppenleitung.

  • Foto: sky.bar

    Loft14

    4.83/5.00

    Hoch über den Dächern von Lichtenberg liegt das Loft14 im Vienna House Andel's Berlin auf dem 14. Stock und liefert einen 270-Grad-Panoramablick über den Ostteil der Stadt. Die vollverglaste Rooftop-Bar gehört zu den stimmungsvollsten Adressen der Berliner Skybar-Szene: intim, elegant und für bis zu 73 Gäste.

  • Umspannwerk Ost

    Umspannwerk Ost

    4.80/5.00

    Im Umspannwerk Ost in Friedrichshain wird moderne deutsche Küche in einem denkmalgeschützten Kraftwerk serviert. Deutsche Klassiker kommen hier sorgfältig gekocht auf den Tisch, unter sieben Meter hohen Decken und mit Blick in die offene Küche. Im Keller liegt außerdem ein Theaterclub, der aus dem Abendessen einen ganzen Abend macht.

  • Cemrecan Yurtman, Unsplash

    Hatay Ocakbaşı

    4.80/5.00

    Am offenen Holzkohlegrill in Kreuzberg, nahe dem Checkpoint Charlie, entstehen Adana Kebap, Lammspieße und gegrillter Fisch nach osmanischer Tradition.

  • Wasserkutsche

    Wasserkutsche

    4.78/5.00

    Direkt neben der Oberbaumbrücke in Kreuzberg startet dieses kleine, feine Hausbootabenteuer auf der Spree. Die Wasserkutsche steht für handgefertigte Holzboote mit Elektromotor, persönlichen Service und die ehrlichste Art, Berlin vom Wasser aus zu entdecken.

  • Dirk Michael Deckbar

    Die frühere Auferstehungskirche in der Pufendorfstraße in Friedrichshain wurde 1896 eingeweiht und ist seit 2003 Veranstaltungsort. Der Saal misst 450 Quadratmeter bei 17 Metern Höhe und nimmt 120 Gäste im Bankett auf, das Buffet ist bio-zertifiziert. Eine Weihnachtsfeier in Berlin findet hier unter einem Kirchendach statt.