Auf dem ehemaligen Prinzessinnengarten-Gelände am Moritzplatz in Kreuzberg ist ein Nachbarschafts- und Inklusionsgarten entstanden, der konsequent nichtkommerziell und selbstorganisiert funktioniert. Wer hier gärtnert, tut das nach den Prinzipien der Permakultur - gemeinsam, basisdemokratisch und offen für alle.
Friedrichshain-Kreuzberg
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Stadt im Ohr
Stadt im Ohr produziert Audiowalks, in denen Claire Waldoff, Heinrich Zille und der Architekturkritiker Bruno Flierl als Figuren auftreten. Sechs Hörspaziergänge führen durch Friedrichshain, Mitte, Wedding, Friedenau und das queere Berlin, jeder für 11,99 Euro. Als besondere Stadtführung in Berlin braucht diese hier keinen Termin und keine Gruppe.
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Café Tasso – Das andere Antiquariat
Das Café Tasso an der Frankfurter Allee in Friedrichshain ist Bio-Café und Antiquariat zugleich: Über 20.000 gebrauchte Bücher stehen auf der Terrasse, im Erdgeschoss und in drei Kellerräumen, jedes kostet 2,50 Euro. Betrieben wird das Lesecafé als Inklusionsbetrieb. Einen Roman aus dem Regal gibt es hier für weniger Geld als den Cappuccino, den man dazu trinkt.
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Modersohnbrücke
Zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße führt die Modersohnbrücke über ein Gleisfeld, das den Blick nach Westen weit öffnet. Die Stahlkonstruktion ist gut zweiundsiebzig Meter lang und zwanzig Meter breit, hat weder Bänke noch Kiosk, ist aber als Platz für den Sonnenuntergang über den Schienen in ganz Berlin bekannt geworden.
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Kimchi Princess
Koreanisches BBQ, fermentiertes Kimchi und eine Atmosphäre, die Kreuzberg in seiner lebendigsten Form spiegelt: Das Kimchi Princess an der Skalitzer Straße gehört seit über 15 Jahren zu den bekanntesten asiatischen Restaurants Berlins und zieht Gäste aus aller Welt an die langen Holztische.
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Cumbancha
Cumbancha in der Möckernstraße in Kreuzberg hat seit 2000 einen der größten Stundenpläne unter den Salsa-Tanzschulen in Berlin: über 35 Kurse pro Woche in Salsa Cubana, L.A. und New York Style, dazu Bachata und Kizomba. Dank Online-Anmeldung und Taxitänzern geht das ohne eigenen Partner. Für Einsteiger heißt das: Probestunde für 10 Euro, danach OpenClasses.
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Betahaus Kreuzberg
Das betahaus Kreuzberg an der Rudi-Dutschke-Straße gilt als Geburtsort des Coworkings in Deutschland und zieht seit 2009 Gründer*innen, Freelancer*innen und kreative Teams an. Hier trifft gewachsene Community-Infrastruktur auf industriellen Charme, Dachterrasse und ein öffentliches Café direkt im Haus.
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Hops & Barley
Hops & Barley braut seit 2008 in der Wühlischstraße in den Räumen der früheren Fleischerei Schultz, deren Kacheln geblieben sind. Vier eigene Sorten stehen ständig im Ausschank, dazu wechselnde Spezialbiere, alle unfiltriert, ein kleines Pilsner kostet 3,80 Euro. Für den Tatort-Abend in Friedrichshain hängen drei Leinwände im Gastraum, reserviert wird nicht.
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Trödelmarkt am Boxhagener Platz
Der "Boxi" ist das sonntägliche Herzstück von Friedrichshain: Auf dem denkmalgeschützten Boxhagener Platz verwandelt sich der Südkiez wöchentlich in einen der beliebtesten Flohmärkte Berlins, wo Vintage, Vinyl und Kuriositäten aus Jahrzehnten auf eine entspannte Atmosphäre treffen, die selbst hartgesottene Mauerpark-Muffel überzeugt.
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Grillplatz im Görlitzer Park
Der Görlitzer Park hat als einziger Berliner Park zwei ausgewiesene Grillwiesen: eine gegenüber dem Kunstrasensportplatz, die zweite gegenüber dem Rodelhügel. Beide sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar, Gasgrills eingeschlossen. Am 1. Mai setzt der Bezirk allerdings jedes Jahr ein Grillverbot für den gesamten Park durch, darauf sollte man sich einstellen.