




Mitten am Potsdamer Platz, im verglasten Sony Center, arbeitet man hier mit Blick auf Tiergarten und Reichstag. WeWork am Kemperplatz 1 in Mitte vereint flexible Co-Working Spaces, Privatbüros und ein globales Netzwerk unter einem ikonischen Dach.
Zuletzt aktualisiert am 27.06.2026
In Co-Working Spaces treffen sich Freelancer, Start-ups, Journalistinnen und Geschäftsreisende, um außerhalb der eigenen vier Wände zu arbeiten und zu netzwerken. Schnelles WLAN, Kaffee und eine lebhafte Community gehören überall dazu, doch die Berliner Spaces setzen jeweils eigene Akzente. Auf 1.400 Quadratmetern bietet der Werkhain in Friedrichshain moderne Ausstattung und eine herzliche Community, während das St. Oberholz am Rosenthaler Platz längst zur Legende der Berliner Gründerszene gehört. Wer Familie und Arbeit verbinden will, findet im Easy Busy in Prenzlauer Berg sogar Kinderbetreuung. Vom Anti-Café Be'kech, in dem man nur die Aufenthaltsdauer zahlt, bis zum weltweit vernetzten WeWork im Sony Center ist für jeden Arbeitsstil etwas dabei. Welcher Space passt zu deinem Arbeitstag?
Ellen Mehrhoff-Roddewig
Bei den Co-Working Spaces habe ich darauf geachtet, ganz unterschiedliche Bedürfnisse abzudecken: den schnellen Tagesplatz, das feste Büro auf Monate und Extras wie Kinderbetreuung oder Anti-Café-Modell. Mir war wichtig, nicht nur die großen Namen zu nennen, sondern auch die Orte, an denen Community und Atmosphäre wirklich stimmen.





Mitten am Potsdamer Platz, im verglasten Sony Center, arbeitet man hier mit Blick auf Tiergarten und Reichstag. WeWork am Kemperplatz 1 in Mitte vereint flexible Co-Working Spaces, Privatbüros und ein globales Netzwerk unter einem ikonischen Dach.












Wer in Friedrichshain einen Co-Working Space sucht, der nach mehr aussieht als nach Großraumbüro mit Wasserkocher, landet früher oder später beim werkhain. Auf 1.400 m² an der Frankfurter Allee steckt ein ehemaliges Fitnessstudio voller Club-DNA, Kunstinstallationen und echter Community.







Drei Etagen, viel Tageslicht und eine Community, die über den eigenen Schreibtisch hinausdenkt: Das CoWoS in Schöneberg, direkt an der Kolonnenstraße, ist Berlins Co-Working-Adresse für Freelancer*innen, Startups und Remote-Teams, die mehr wollen als einen Sitzplatz.

Soziales Coworking mitten in Berlin-Mitte: Das MACHWERK sitzt in der historischen Alten Münze direkt an der Spree und verbindet produktives Arbeiten mit gesellschaftlichem Mehrwert. Alle Einnahmen fließen in soziale Projekte der Stadt.

Berlins erster Coworking Space mit flexibler Kinderbetreuung sitzt seit Juni 2025 neu in Prenzlauer Berg. Im juggleHUB arbeiten Freelancer*innen, Gründer*innen und Angestellte Seite an Seite, während der Nachwuchs wenige Türen weiter spielt.

In der Pflügerstraße in Neukölln beweist Tuesday Coworking, dass ein Arbeitsplatz auch ohne Investoren und Konzernästhetik funktioniert. Vintage-Möbel, viel Tageslicht und eine gewachsene Community aus Freelancer*innen machen diesen Co-Working Space zu einer echten Adresse für konzentriertes Arbeiten im Kiez.

Deutschlands erster inklusiver Co-Working Space sitzt mitten in Wedding, in den denkmalgeschützten Hallen der ehemaligen Osram-Höfe. Das TUECHTIG macht Barrierefreiheit zur Grundlage statt zum Bonus und zeigt, wie gemeinschaftliches Arbeiten wirklich für alle aussehen kann.

Das betahaus Kreuzberg an der Rudi-Dutschke-Straße gilt als Geburtsort des Coworkings in Deutschland und zieht seit 2009 Gründer*innen, Freelancer*innen und kreative Teams an. Hier trifft gewachsene Community-Infrastruktur auf industriellen Charme, Dachterrasse und ein öffentliches Café direkt im Haus.




Das St. Oberholz am Rosenthaler Platz in Berlin-Mitte gilt als Geburtsort des Coworkings in der deutschen Hauptstadt. Seit 2005 verbindet es Café-Atmosphäre mit ernsthaftem Arbeiten und hat sich über die Jahre zu einem Netzwerk aus mehreren Standorten in Mitte, Kreuzberg und Schöneberg ausgebreitet.



Skandinavische Kaffeekultur mitten in Berlin-Mitte: Die Oslo Kaffebar an der Eichendorffstraße, wenige Schritte vom Nordbahnhof entfernt, ist der bewusste Gegenentwurf zum klassischen Co-Working-Café – mit hausgeröstetem Specialty Coffee, Vinyl an den Wänden und einer entspannten Atmosphäre, die produktives Denken auch ganz ohne aufgeklappten Laptop fördert.