• Foto: HotRod Tour durch Berlin

    Wer Berlin vom Boden aus erleben will, wirklich vom Boden aus, der steigt in Friedrichshain in einen Mini-Hotrod und braust im Konvoi durch die Hauptstadt. Von der East Side Gallery bis zum Brandenburger Tor: Diese Stadtrundfahrt ist Sightseeing mit Gänsehaut-Garantie.

  • Foto: Prinzessinnengarten

    An der Prinzenstraße in Kreuzberg wird auf rund 6.000 Quadratmetern ehemaliger Brachfläche seit 2009 gegärtnert, zuerst als Prinzessinnengarten, nach dem Umzug des Kollektivs nach Neukölln als eigenständiger Nachbarschaftsgarten Moritzplatz. Gemüse und Kräuter wachsen in Bäckerkisten und Reissäcken, private Parzellen gibt es nicht, der Zutritt kostet nichts.

  • Foto: Modulor

    Modulor

    4.31/5.00

    Kreuzbergs bekanntestes Kreativkaufhaus am Moritzplatz hält auf über 3.000 Quadratmetern mehr als 40.000 Artikel bereit – vom Bastelpapier über technische Kunststoffe bis zum Architekturmodellbau. Modulor ist die Berliner Adresse für alle, die ernsthaft selbermachen wollen.

  • Foto: Spielwiese

    Spielwiese

    4.30/5.00

    Die Spielwiese in der Kopernikusstraße 24 in Friedrichshain ist seit 2006 Ludothek, Spieleladen und Café in einem. Montags kostet der ganze Spieleabend 5 Euro pro Person, freitags und samstags 4 Euro für die erste Stunde.

  • Caroline Roose, Unsplash

    Die Hase im Boxhagener Kiez ist eine Friedrichshainer Kiezkneipe mit Schallplatten als Barhockersitz, Lampen aus Jack-Daniels-Flaschen und einem Kickertisch zwischen den Sofas. Musikalisch geht es um Ska, Psychobilly und Rockabilly, geraucht werden darf. Den Tatort zählt das Haus selbst zu seinem Programm, neben Kneipenquiz und Fußball.

  • Foto: Bubble Football Germany

    Beim Bubble Football steckt der Oberkörper in einer Kugel von anderthalb Metern Durchmesser, gespielt wird vier gegen vier in Friedrichshain. Neben Fußball stehen Bubble Sumo, Bubble Bowling und Last Man Standing auf dem Programm, ein Guide stellt die Modi auf die Gruppe ein. Ein Auftakt für den Junggesellenabschied, nach dem alle schwitzen.

  • Foto: Restaurant Hasir

    Restaurant Hasir

    4.25/5.00

    Wer in Berlin nach orientalischen Restaurants sucht, kommt an Hasir nicht vorbei. Die Kultstätte der Familie Aygün steht in Kreuzberg seit Jahrzehnten für authentische türkische Grillküche, hausgemachte Mezze und eine Geschichte, die den Döner neu erfunden hat.

  • Foto: Osterdeko selbst gestalten mit Frieda Hain

    Wer zu Ostern lieber selbst zur Schere greift, als fertige Deko ins Regal zu stellen, ist in Friedrichshain genau richtig: Frieda Hain am Boxhagener Platz versorgt Näh- und Bastelbegeisterte mit handverlesenen Osterstoffen, DIY-Zubehör und dem passenden Nähstübchen, das bei kreativen Blockaden tatkräftig zur Seite steht.

  • Foto: Clash

    Clash

    4.25/5.00

    Das Clash liegt im Hinterhof des selbstverwalteten Mehringhofs und führt dort seit 2004 fort, was in den Achtzigerjahren als Kollektivkneipe Spectrum begann. Punk, Ska und Reggae auf der Bühne, Konzerttickets ab 17 Euro im Vorverkauf, dazu Biergarten und Mittagstisch. Unter Berlins kultigen Szenekneipen ist das Clash die mit der klarsten politischen Ansage.

  • Greg Trowman, Unsplash

    artcut

    4.22/5.00

    artcut arbeitet in der Zossener Straße am Bergmannkiez seit 2007 ganz ohne Terminkalender und beschreibt das selbst in vier Worten: ohne Anmeldung oder Termine. Wer nicht im Laden warten möchte, stellt sich über ein Onlinesystem für denselben Tag an. Waschen und Schneiden kosten für Herren 28 Euro, der Maschinenschnitt 17 Euro.