Die besten Kneipen in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Kneipen in Berlin

55 Locations

Die Kneipe ist das Herz des Berliner Nachtlebens, unkompliziert und gemütlich. Ob Eckkneipe oder Szenebar, in der Kneipe trifft sich die Stadt bei Bier und Gespräch. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um die Kneipe.

Traditionskneipen und Eckläden in Kreuzberg, Neukölln und Prenzlauer Berg servieren Bier, Korn und einfache Snacks in ehrlicher Atmosphäre. Oft kennt man sich, und der Wirt begrüßt die Stammgäste beim Namen. Von der urigen Berliner Kneipe bis zur trendigen Bar reicht die Auswahl. So findet jeder seinen Lieblingsort für den Feierabend.

Stöbere in den Adressen unten, um die beste Kneipe in Berlin zu finden.

Innenansicht der VOLKSBAR: Lange Bar mit Flaschen, Barhockern, gelben Sofas, bunten Stühlen und Treppe.
Volksbar Café Bar Galerie: Außenansicht mit schwarzem Schild, Steinfassade und Außenterrasse.
Die Volksbar mit schwarzem Schild an Steinfassade, großen Fenstern, die Bäume und Gebäude reflektieren, und Markise.
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5.0

Gegenüber der Volksbühne betreibt die Volksbar eine Leinwand von rund 24 Quadratmetern, die größte, die eine Berliner Kneipe für den Sonntagskrimi aufbietet. Rund fünfzig Gäste passen davor, dazu gibt es Cocktails, Bier vom Fass und einen Kickertisch im Keller. Wer den Tatort hier sehen will, sollte eine halbe Stunde vor dem Film da sein.

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4.8

Die Kvartira 62 im Wrangelkiez ist als russische Bar eingerichtet wie eine Privatwohnung der zwanziger Jahre: schwere Vorhänge, alte Kommoden, Kerzen und durchgesessene Sofas. Auf der Karte stehen Pelmeni, eine große Wodka-Auswahl und Craft Beer, ein Abend kostet etwa fünfzehn Euro. Als Tatort-Kneipe fühlt sich das eher nach Wohnzimmer an als nach Public Viewing.

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Tresen einer Eckkneipe mit Flaschenregal
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4.8

Eine Eckkneipe alter Schule an der Yorckstraße in Kreuzberg, mit Fassbier, Tischen auf dem Gehweg und ohne Sperrstunde. Die Preise bleiben im einstelligen Bereich, der Tresen ist der eigentliche Treffpunkt, und wer aus dem Park am Gleisdreieck oder von den Bahnbögen kommt, findet hier zu jeder Stunde einen Platz und ein frisch gezapftes Bier.

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Die Ausspanne ist die Altberliner Schankwirtschaft im familiengeführten Hotel Kastanienhof, mitten im Mitte-Abschnitt der Kastanienallee. Der Name stammt aus der Zeit der Fuhrleute, die Küche ist dagegen modern: Küchenchef Tom Dörpinghaus kocht Berliner Klassiker wie Kalbsleber für 23 Euro neu und wechselt die Karte etwa alle sechs Wochen.

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Gastraum einer Kneipe am Abend
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4.8

Das Charlottenburger Original am Stuttgarter Platz wurde nach dem Ersten Weltkrieg von der Familie Schneider eröffnet und trägt seinen heutigen Namen seit 1974. Gezapft werden Becks, Köpenicker, Erdinger und das hauseigene Hecht Pils, dazu kommen Unertl-Weißbier, Weine von Reibold, Bouletten, Schmalzbrot, ein Wurlitzer an der Wand und kostenfreies WLAN.

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4.7

Die Schöneberger Weltlaterne ist eine Alt-Berliner Kneipe mitten im Regenbogenkiez: dunkles Holz, Kerzenschein, antike Möbel und eine kleine Terrasse an der Motzstraße. Hausspezialität ist die hausgemachte Riesenkohlroulade mit Specksoße für 18,90 Euro, dazu kommen Königsberger Klopse, Berliner Eisbein und eine eigene Reihe vegetarischer Gerichte.

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4.7

Berlins schrägste Erlebniskneipe steht seit 1971 in Charlottenburg: Das Klo in der Leibnizstraße, gleich um die Ecke vom Ku'damm, serviert Bier in Urinflaschen, lässt Tische in die Luft fahren und empfängt seine Gäste mit einem Wasserstrahl. Wer hier reingeht, weiß, was auf ihn zukommt. Meistens zumindest.

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Nachtansicht der Bar Zu mir oder zu Dir: Großes Mosaik-Porträt über rot beleuchtetem Eingang, rechts ein Friseurbanner.
Rote beleuchtete Bar Zu mir oder zu Dir: Holztresen, Flaschenregale, Sputnik-Kronleuchter und gemusterter Sessel.
Roter Innenbereich der Bar ‘Zu mir oder zu Dir' mit gemütlichem Sofa, Sessel und DJ-Pult unter roten Lichtern.
Stylische Lounge Zu mir oder zu Dir mit roter Beleuchtung, bequemen Sofas, glänzenden Lampen und modernen Deko-Elementen.
Rot beleuchtete Röhrenwände im Club Zu mir oder zu Dir, mit Discokugel & beleuchteter Theke.
Roter Club-Innenraum von “Zu mir oder zu Dir” mit funkelnder Discokugel, Wanddeko aus Rohren und Sitzecke.
Rote Beleuchtung in der Bar Zu mir oder zu Dir mit Disco-Kugel, runden Wandpaneelen und Porträt.
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4.6

Rotes Licht, Siebzigerjahre-Sessel und ein Rundsofa mit Blick auf den ganzen Tresen: Das Zu mir oder zu Dir in der Lychener Straße ist eine der kleinsten Szenekneipen im Helmholtzkiez und offiziell als Raucherbar gemeldet. Cocktails ab 8 Euro, Eintritt nie. Als kultiger Szenetreff in Prenzlauer Berg funktioniert die Bar vor allem, weil hier Plätze geteilt werden.

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Zapfhähne an einem Tresen
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4.5

Die Kneipe an der Seestraße im Wedding arbeitet ohne Sperrstunde und hält die Preise im einstelligen Bereich. Gezapft wird Bier, dazu gibt es Kurze und Longdrinks, mitnehmen lässt sich ebenfalls etwas. Zwischen Volkspark Rehberge, Schillerpark und dem Virchow-Klinikum ist der Laden für Nachbarschaft und Nachtschicht gleichermaßen der nächstgelegene Tresen.

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4.5

Paule's Metal Eck an der Krossener Straße ist die Metal-Kneipe des Simon-Dach-Kiezes: rot-schwarzes Schummerlicht, Totenschädel bis unter die Decke, rund zehn Biere vom Fass und Barzahlung. Billard, Kicker und Darts stehen im hinteren Teil. Unter den kultigen Szenekneipen Berlins ist das Metal Eck der Treffpunkt, an dem die Berliner Metal-Szene tatsächlich sitzt.

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4.5

Die FC Magnet Bar an der Veteranenstraße entstand im Jahr 2000 als Vereinsheim des FC Magnet Mitte und ist bis heute eine Kneipe mit Wimpeln an der Wand und Kickertisch im Keller. Fünf Fernseher und eine Beamer-Leinwand verteilen sich auf die Räume, draußen stehen Tische nahe dem Weinbergspark. Für den Sonntagskrimi in Mitte heißt das: früh kommen, reserviert wird nicht.

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Foto: Bei Schlawinchen
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4.5

An der Schönleinstraße hängen Puppen, alte Fahrräder und Instrumente an den Wänden, in der Mitte steht ein Kicker, und die Getränkeauswahl reicht von Bier bis Cocktail zu bezahlbaren Preisen. Die Kneipe läuft seit Jahrzehnten ohne Sperrstunde, taucht in Sven Regeners Roman Herr Lehmann auf und gilt vielen als letzte Station eines langen Abends.

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4.5

Die Dicke Wirtin ist die Berliner Kneipe am Savignyplatz, benannt nach der Wirtin Anna Stanscheck, die für ihre Eintöpfe und ihre Zuneigung zu Studierenden der nahen Kunsthochschule bekannt war. Heute führt die Familie Drees das Haus, mit eigener Metzgerei, neun Bieren vom Fass und einer Karte, die Dit is(s)t Berlin heißt.

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4.4

Diener Tattersall verbindet zwei Berliner Geschichten in einem Namen: die Reithalle Tattersall des Westens von 1893 und den Schwergewichtsboxer Franz Diener, der das Lokal 1954 übernahm. Von ihm stammt auch die Bilderwand mit rund fünfhundert Porträts, und das Hausgericht ist bis heute die Boulette, fein gewolft und mild gewürzt, mit Kartoffelsalat oder Spiegelei.

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