
Eine spektakuläre Schnitzeljagd wartet auf Schulklassen an der Berliner Mauer und ist als Rätseltour „Flucht & Spionage“ eine tolle Herausforderung.
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Die Geschichte der DDR ist in Berlin an vielen Orten spürbar. Von Museen bis zu erhaltenen Bauten macht die DDR-Vergangenheit die Teilung greifbar. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um die DDR.
Das DDR-Museum, die Gedenkstätte Berliner Mauer und das ehemalige Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen erzählen vom Leben im geteilten Deutschland. Plattenbauten, die Karl-Marx-Allee und Ostprodukte in speziellen Läden zeigen den Alltag von damals. Führungen und Ausstellungen vertiefen die Geschichte. So wird die Zeit der DDR in Berlin lebendig.
Stöbere in den Orten unten, um die DDR-Geschichte in Berlin zu entdecken.

Eine spektakuläre Schnitzeljagd wartet auf Schulklassen an der Berliner Mauer und ist als Rätseltour „Flucht & Spionage“ eine tolle Herausforderung.

Das ehemalige Stasi-Gefängnis im Berliner Bezirk Lichtenberg ist einer der erschütterndsten Erinnerungsorte der DDR-Geschichte. Wer wissen will, wie politische Verfolgung wirklich aussah, kommt hier nicht mehr mit abstrakten Geschichtsbüchern davon. Der Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen bleibt lange im Gedächtnis.




Wo einst Tränen flossen und Familien auseinandergerissen wurden, erzählt der Tränenpalast in Berlin-Mitte heute von der deutschen Teilung so nah und direkt, wie kaum ein anderer Ort in der Stadt. Die Ausstellung "GrenzErfahrungen" macht deutsch-deutsche Geschichte am historischen Grenzübergang Friedrichstraße greifbar.

An der Mühlenstraße in Friedrichshain wird Geschichte greifbar: Die East Side Gallery ist das längste noch erhaltene Stück der Berliner Mauer und zugleich die größte Open-Air-Galerie der Welt. Der Berliner Mauer & East Side Gallery Rundgang verbindet DDR-Geschichte, Mauerkunst und die bewegende Geschichte der deutschen Teilung auf 1,3 Kilometern direkt an der Spree.


Monumentale Arbeiterpaläste, sozialistischer Zuckerbäckerstil und eine Straße, die Geschichte buchstäblich in Stein gemeißelt hat: Die Karl-Marx-Allee in Friedrichshain ist Berlins lebendigstes DDR-Kapitel. Wer hier entlangläuft, spaziert durch eine Zeitkapsel des Ostens.

Vor der Tür des Museums ist der ehemalige Checkpoint Charlie. Innen dreht sich alles um die kreativen Fluchtversuche der Menschen in der DDR und das Grenzsicherungssystem der damaligen Zeit.


Bei der Trabi Safari fährt man mit dem Kultauto aus DDR-Zeiten in einem Konvoi von bis zu sechs Fahrzeugen durch Berlin. Über Funk gibt es Infos zu den Sehenswürdigkeiten.



Acht miteinander verbundene Innenhöfe, eine Jugendstil-Fassade und über 100 Jahre Deutsche Geschichte: Die Hackeschen Höfe in Berlin-Mitte sind das größte geschlossene Hofareal Deutschlands und zeigen, wie ein Ort Kaiserreich, Nationalsozialismus, DDR-Alltag und Wiedervereinigung in einem Ensemble überstanden hat.


Das Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Kreuzberg ist Berlins emotionalster Ort, wenn es um die Geschichte der DDR und der Berliner Mauer geht. Hier wird nicht museale Distanz gepflegt, sondern echte Menschheitsgeschichte greifbar gemacht: Fluchtautos, Heißluftballons und handgeschriebene Schicksale erzählen, was Freiheit wirklich bedeutet.


Das Kino International an der Karl-Marx-Allee ist endlich zurück und strahlt nach der umfassenden Sanierung im Februar 2026 schöner denn je. Als einstiges Premierenkino der DDR verbindet es authentische Ost-Architektur mit modernster Technik und bleibt eine erstklassige Adresse für Filmfans mit Sinn für Geschichte.





Wo stand die Berliner Mauer? Der Berliner Mauerweg macht Geschichte erfahrbar, zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad.





Im historischen Mühlenspeicher direkt an der Spree erwartet euch eine emotionale Zeitreise durch die Geschichte der deutschen Teilung. Das Museum verknüpft in 13 Themenräumen persönliche Schicksale mit originalen Requisiten und Interviews von Zeitzeug*innen.


In Hellersdorf, ganz tief im Osten Berlins, wartet ein Museum der anderen Art: Die Museumswohnung WBS 70 konserviert DDR-Alltag auf 61 Quadratmetern Plattenbau. Tapeten, Salzstreuer, Schrankwand, alles original. Nirgendwo sonst in Berlin riecht Geschichte so sehr nach Möbelpolitur und Trabant-Nostalgie.




Das Restaurant Ausspanne strickt Ostern 2019 ein leckeres Ostermenü rund ums Osterei, Osterlamm und hausgemachten Eierlikör!

Neben dem stilvollen Ambiente gibt es in der CSA Bar leckere Cocktails, die aus hochwertigen Zutaten und mit Liebe zubereitet werden.

Das Restaurant Volkskammer unweit vom Ostbahnhof beamt seine Gäste direkt zurück in die Zeit der DDR. Freut euch auf kulinarische Klassiker wie Goldbroiler oder Würzfleisch in einem absolut stilechten Ambiente.


Direkt an der Tiergartenschleuse im Charlottenburg, wo die Ausflugsboote am Landwehrkanal vorbeiziehen, liegt einer der bekanntesten Biergärten Berlins. Der Schleusenkrug verbindet Biergartenkultur mit echtem Wasserblick, solidem Grillsortiment und einer Geschichte, die bis in die Nachkriegszeit reicht.

Die Gedenkstätte Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Stasi-Gefängnis der DDR.



Sie sind die ostdeutschen Sympathieträger und haben sich nach der Wiedervereinigung im Berliner Straßenbild durchgesetzt – die Ampelmännnchen!

Das Restaurant Pila verbindet deftige deutsche Küche mit einer Zeitreise in die DDR-Vergangenheit und serviert Klassiker wie das „Pionierlager-Menü“ inmitten von originalen Erinnerungsstücken. Besucher*innen erwartet in Prenzlauer Berg eine gelungene Mischung aus Speisegaststätte und kleinem Museum.

Wo stand die Berliner Mauer? Der Berliner Mauerweg macht Geschichte erfahrbar, zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad.

Wer auf der Suche nach authentischen DDR-Backwaren ist, kommt an dieser Institution in Friedrichshain nicht vorbei. Die Bäckerei Biesewski backt noch immer nach alten Rezepten und versetzt Kund*innen mit echten Ostschrippen geschmacklich zurück in vergangene Zeiten.

Am Bahnhof Friedrichstraße in Mitte steht ein Glas-Stahl-Pavillon, der mehr trägt als sein schlichtes Äußeres vermuten lässt. Der Tränenpalast war einst der Ort, an dem DDR-Bürger*innen ihre westlichen Besucher*innen weinend verabschiedeten. Heute ist er eines der bewegendsten Zeugnisse deutsch-deutscher Geschichte in Berlin.

In der Gaststätte W. Prassnik in Berlin-Mitte wird die Zeit der DDR-Kneipenkultur lebendig, denn das Interieur erinnert bis ins Detail an eine klassische HO-Gaststätte. Wer hier einkehrt, findet neben dem selbstgebrauten Prassnik-Bier eine Atmosphäre, die ganz ohne künstliche Kulisse auskommt und stattdessen durch schlichte Ehrlichkeit besticht.



Das Café Sibylle an der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain ist Kaffeehaus, Museum und DDR-Zeitzeuge in einem. Wer Ostberlin nicht nur lesen, sondern wirklich spüren will, sitzt hier genau richtig. Geschichte mit Kuchenduft.