Die besten Orte zum Baden in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte zum Baden in Berlin

39 Locations

Berlin ist zum Baden wie geschaffen, mit unzähligen Seen und Bädern. Sobald es warm wird, zieht es die Stadt zum Baden ins kühle Nass. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte zum Baden.

Seen wie der Wannsee, der Müggelsee und der Schlachtensee laden mit Sandstränden und Liegewiesen ein, während Frei- und Strandbäder Sprungtürme und Becken bieten. Im Winter locken Hallenbäder und Thermen mit warmem Wasser. Viele Seen sind mit S-Bahn und Rad gut erreichbar und haben Kioske und Bootsverleihe. So findet jeder seinen Lieblingsplatz am Wasser.

Stöbere in den Orten unten, um zum Baden in Berlin das Passende zu finden.

Foto: Precise Resort Marina Wolfsbruch
Foto: Precise Resort Marina Wolfsbruch
Foto: Precise Resort Marina Wolfsbruch
Foto: Precise Resort Marina Wolfsbruch
Foto: Precise Resort Marina Wolfsbruch
Foto: Precise Resort Marina Wolfsbruch
Foto: Precise Resort Marina Wolfsbruch
Foto: Precise Resort Marina Wolfsbruch
Foto: Precise Resort Marina Wolfsbruch

Im Ruppiner Seenland bei Rheinsberg liegt das Sunday Resort Marina Wolfsbruch: ein Seehotel mit eigenem Jachthafen, das Wassersport, Wellness und weitläufige Ferienhausanlagen verbindet. Übernachtet wird direkt am Ufer, viele Häuser haben ihren Bootsliegeplatz vor der Tür.

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4.9

Der Sacrower See zwischen Kladow und Sacrow ist der stillste Badesee im Westen: 110 Hektar in einer eiszeitlichen Rinne, bis zu 39 Meter tief, grundwassergespeist und vom Königswald umschlossen. Gebadet wird an zwei geduldeten Naturbadestellen, darunter ein Sandstrand mit flachem Einstieg an der Nordspitze. Kein Eintritt, keine Infrastruktur.

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Der Groß-Glienicker See ist einer der klarsten Badeseen der Region: 66 Hektar, bis zu 11,2 Meter tief, fast vollständig grundwassergespeist und mitten durch das Wasser verläuft die Landesgrenze. Die Potsdamer Badestelle An der Badewiese bietet feinen Sandstrand, Liegewiese, Waldspielplatz und Kiosk-Pavillon bei ausgezeichneter Wasserqualität.

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4.8

Neben dem Brandenburger Tor liegt auf drei Ebenen ein rund neunhundert Quadratmeter großer Spa mit acht Behandlungsräumen und drei privaten Suiten, die jeweils eigene Sauna und eigenes Dampfbad haben. Dazu kommen ein elf Meter langer Pool mit Whirlpool und eigener Poolbar sowie ein Gym, das 2024 komplett neu gestaltet wurde.

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4.8

Das Strandbad Wendenschloss liegt am Langen See in Köpenick, mit Sandstrand, Steg und Sprungturm. Der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 4,50 Euro, Kinder von drei bis zwölf Jahren zahlen 3 Euro. Strandkörbe, Liegen und Sonnenschirme gibt es zur Miete, dazu Beachvolleyball, Tischtennis, eine Boulebahn und einen Biergarten mit Strandbar.

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4.8

Das Sommerbad Olympiastadion war 1936 Schauplatz der olympischen Schwimmwettbewerbe, und die Anlage von 1934 bis 1936 steht bis heute. Zum 50-Meter-Becken kommt ein eigenes Sprungbecken mit Ein- und Dreimeterbrett sowie Plattformen in fünf, siebeneinhalb und zehn Metern Höhe. Die Tageskarte kostet 6,50 Euro, ermäßigt 3,80 Euro.

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Einladender Innenpool im THE Spa im Hotel Das Stue mit Lounge-Bereich, Design-Wanduhr und Wasserspiegelungen.
Helle Holzsauna mit Bänken, Eimer und Kelle, THE Spa im Hotel Das Stue.
Masseurin massiert den Rücken eines Kunden mit einem Peeling im THE Spa im Hotel Das Stue.
Susanne Kaufmann Spa-Produkte von THE Spa im Hotel Das Stue: Masken, Peelings und Cremes auf einem Tuch.
THE Spa im Hotel Das Stue: Wellnessbereich mit sprudelnder Badewanne, Teetassen, Massageliege und Kunst an der Wand.
Waschbereich im THE Spa im Hotel Das Stue mit Doppelwaschbecken, Vergrößerungslampe und Behandlungsutensilien im Hintergrund.
Susanne Kaufmann Hautpflegeprodukte, darunter Glow Mask und Feuchtigkeitscreme, im THE Spa im Hotel Das Stue.
Frau erhält entspannende Dekolleté-Massage mit speziellen Massagelöffeln im THE Spa im Hotel Das Stue.
Frau erhält Gesichtsbehandlung im THE Spa im Hotel Das Stue.
Rückenmassage mit Peeling bei THE Spa im Hotel Das Stue.
Saunaofen mit grauen Saunasteinen und kleinem Gefäß, vor Holzwand in THE Spa im Hotel Das Stue.
Therapeutin bietet Gesichtsbehandlung in warm beleuchtetem Raum von THE Spa im Hotel Das Stue.
Großzügiges Hallenbad im THE Spa im Hotel Das Stue mit hellen Fenstern, türkisblauem Wasser und stilvoller Deko.
Mann im weißen Bademantel sitzt entspannt am Innenpool von THE Spa im Hotel Das Stue mit Tasse Kaffee.
Zwei Massageliegen im THE Spa im Hotel Das Stue mit dunklem Holzboden und gedämpfter Beleuchtung, bereit für Behandlungen.
Zwei Tassen Tee auf Holzbadebrett über Badewanne mit Schaum und einlaufendem Wasser im THE Spa im Hotel Das Stue.
Entspannende Gesichtsbehandlung im THE Spa im Hotel Das Stue mit aufgetragenem Pflegeprodukt.
Entspannender Innenpool im THE Spa im Hotel Das Stue mit modernem Design, gemütlicher Lounge und viel Tageslicht.
Foto: SO/Berlin Das Stue
Foto: SO/Berlin Das Stue
Foto: SO/Berlin Das Stue
Foto: SO/Berlin Das Stue
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4.8

Im Botschaftsviertel am Rand des Tiergartens liegt ein 260 Quadratmeter großer Spa in einem denkmalgeschützten Bau der dreißiger Jahre, der als Königlich Dänische Botschaft errichtet wurde. Dazu gehören ein vierzehn Meter langer Pool, eine finnische Sauna, drei Massageräume und ein Ruhebereich mit Blick in den Tiergarten, dazu eine Poolterrasse.

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Sandstrand am See mit Wasserrutsche, Steg und Badebereich im Strandbad Jungfernheide unter bewölktem Himmel.
Strandbad Jungfernheide: sonniger Sandstrand, Badesee, Wald und blauer Himmel mit weißen Wolken.
Strandbad Jungfernheide: idyllische Seeterrasse mit Palmen, gedeckten Tischen und Waldpanorama.
Beachvolleyball-Spiel am Strandbad Jungfernheide: Spieler am Netz, im Hintergrund blauer Himmel, See, Steg und Sonnenbadende auf der Wiese.
Belebter Sommertag im Strandbad Jungfernheide: Leute genießen den Sandstrand, das kühle Wasser und die Sonne.
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4.8

Das Strandbad Jungfernheide am Jungfernheidesee bietet Sandstrand, Liegewiesen im Halbschatten und einen langen Steg mit vier 50-Meter-Bahnen. Dazu kommt eine Wasserski- und Wakeboard-Seilbahn direkt auf dem See, Rutschen und ein Beachvolleyballfeld. Der Eintritt beginnt bei 8 Euro, Kinder von drei bis fünfzehn Jahren zahlen weniger.

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4.7

Das Sommerbad Neukölln am Columbiadamm, von vielen Columbiabad genannt, hat mit 83 Metern die längste Rutsche Berlins. Bruno Grimmek entwarf die Anlage, gebaut wurde sie von 1950 bis 1951 und 2015 wiedereröffnet. Das 50-Meter-Becken reicht bis 5,50 Meter Tiefe, dazu kommen ein Mehrzweckbecken und ein Kleinkinderbecken. Die Tageskarte kostet 7 Euro, ermäßigt 4,20 Euro.

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Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG
Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG
Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG
Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG
Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG
Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG
Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG
Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG
Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG
Foto: INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG

Auf der Havelinsel Hermannswerder im Potsdamer Süden liegt dieses inhabergeführte 4-Sterne-Hotel direkt am Templiner See, weit genug vom Trubel der Schlösserstadt entfernt, nah genug, um sie in sieben Autominuten zu erreichen. Seesauna, Seerestaurant und Seeblick: Hier ist das Wasser kein Hintergrund, sondern das eigentliche Programm.

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4.6

Der Kleine Müggelsee bei Neu Helgoland ist die ruhige Alternative zum großen Müggelsee: 10,3 Hektar, naturnahes Ufer im Landschaftsschutzgebiet Müggelspree und eine amtliche Badestelle mit ausgezeichneter Wasserqualität. Erreichbar mit der BVG-Fähre F23, kostenlos, mit Wasserrettungsstation und vom Bootsverkehr geschützter Badestelle.

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Die SSE in Prenzlauer Berg ist Berlins beeindruckendste Schwimmhalle für Fitness und Sport: Europas größtes Hallenbad mit 50-Meter-Becken, zehn Bahnen und einem 10-Meter-Sprungturm, das Hobbyschwimmer*innen und Leistungssportler*innen gleichermaßen anzieht.

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Foto: Strandbad Grünau
Foto: Strandbad Grünau
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4.5

Das Strandbad Grünau an der Sportpromenade liegt direkt an der Haltestelle der Tram 68, näher kommt in Berlin kaum ein Bad an den Nahverkehr heran. Sandstrand, Strandkörbe, ein Nichtschwimmerbereich, Beachvolleyball und ein Kinderspielplatz gehören dazu, ebenso eine Strandbar mit Restaurant. Das Gelände arbeitet durchgehend bargeldlos.

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4.5

Die Badestelle Kuhhorn im Grunewald ist der wilde Havelstrand der Stadt: eine unerschlossene Landspitze am Ostufer der Unterhavel, kleine Buchten, ein schmaler Sandstreifen und Blick auf Gatow. Baden ist hier erlaubt, aber es gibt keine Überwachung, keine Wasserrettung und keine Infrastruktur. Kostenlos, erreichbar mit dem Bus 218 bis Schildhorn.

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4.5

Der Schlachtensee ist mit 41 Hektar der größte See der Grunewaldseenkette und gehört zu den Badeseen Berlins mit amtlich ausgezeichneter Wasserqualität. Als Badestelle gilt das gesamte unverbaute Ufer, am Südufer schließt der Paul-Ernst-Park an. Ein sieben Kilometer langer Uferweg verbindet die schattigen Buchten. Baden kostet nichts, Hunde sind nicht erlaubt.

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4.5

Das Sommerbad Wilmersdorf, in der Nachbarschaft Lochowbad genannt, hat ein 50-Meter-Sportbecken und eine Sprunganlage mit Dreimeterbrett sowie Plattformen in fünf und zehn Metern Höhe. Die drei Becken wurden bis 2023 mit Edelstahl ausgekleidet. Dazu kommen eine große Liegewiese, ein Spielplatz und ein Schachbereich. Die Tageskarte kostet 7 Euro.

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Das Sommerbad Kreuzberg, das in Berlin nur Prinzenbad heißt, liegt direkt am U-Bahnhof Prinzenstraße und hat gleich zwei Becken über 50 Meter, eines davon als Sportbecken. Dazu kommen ein Terrassenbecken, ein Nichtschwimmerbecken mit Rutsche und Wasserpilz, ein Planschbecken und ein Spielplatz mit Wasserspielbereich. Die Tageskarte kostet 7 Euro.

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4.3

Die Lieper Bucht ist eine Bucht der Unterhavel und einer der wenigen Badeseen Berlins mit richtigem Sandstrand mitten im Grunewald. Die DLRG unterhält hier eine Wasserrettungsstation, der Zugang ist kostenlos. Im Hoch- und Spätsommer treten allerdings häufig Blaualgen auf, im August 2026 gab es dazu eine amtliche Warnung.

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