• Andrew Leu, Unsplash

    893 Ryōtei

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    Hinter einer graffitiversprühten Fassade an der Charlottenburger Kantstraße versteckt sich eines der aufregendsten Szene-Restaurants Berlins: Das 893 Ryōtei verbindet japanische Hochküche mit Izakaya-Lässigkeit und Michelin-Qualität in einem Ambiente, das so schwarz und intim ist wie ein guter Abend sein sollte.

  • Boardroom – Dein Brettspielcafé

    Im Schöneberger Akazienkiez, unweit des Nollendorfplatzes, zeigt das Boardroom, was ein erstes Date wirklich braucht: eine spaßbringende Beschäftigung, eine entspannte Atmosphäre und einen guten Grund, gemeinsam zu lachen. Über 400 Brettspiele, Tarte flambée und faire Stundentarife machen diesen Ort zum stressfreien Treffpunkt ohne Smalltalk-Zwang.

  • picture alliance/dpa | Frank May

    CODA Dessert Dining

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    In der Friedelstraße in Neukölln macht das CODA Dessert Dining das Dessert zum Hauptdarsteller: Deutschlands einziges Fine-Dining-Restaurant, dessen Küche vollständig von der Patisserie inspiriert ist. René Frank löst hier jede Grenze zwischen süß und herzhaft auf und schafft ein Menü, das man so kein zweites Mal findet.

  • Foto: Eismanufaktur vanille & marille

    Handwerkliches Eis aus dem Kreuzberger Hinterhof: Die Eismanufaktur vanille & marille steht seit 2009 für 100 % natürliche Zutaten, eigene Rezepturen und ein Sortiment, das zwischen Klassik und Exotik spielt. Bis zu 20 Sorten täglich, neun Läden in Berlin.

  • Foto: BeachMitte

    BeachMitte

    4.72 / 5.00

    Beachvolleyball bei jedem Wetter - das bietet die großzügige Anlage von BeachMitte.

  • Milano Vice

    Milano Vice

    4.72 / 5.00

    Was als Berliner Lieferservice startete, hat in Prenzlauer Berg seinen ersten physischen Store eröffnet. Milano Vice steht für Lieferpizza mit echtem Charakter: besonderer Teig, starke Beläge und ein wechselndes Gastköch*innen-Format, das Pizza konsequent neu denkt.

  • Vettern Bar

    Vettern Bar

    4.72 / 5.00

    Die Vettern Bar übernahm 2023 in der Hobrechtstraße die Räume der früheren Bar Mama und ist seither eine der meistbesuchten Szenekneipen im Neuköllner Reuterkiez. Sichtbeton und Trödelmöbel, unpasteurisiertes Svijany vom Fass ab 3,60 Euro, Platz für rund hundert Gäste. Unter den kultigen Szenekneipen Berlins steht sie für den Neuköllner Gegenentwurf zur Clubmeile.

  • Caroline Prange

    Jubel

    4.72 / 5.00

    In der Hufelandstraße in Prenzlauer Berg zeigt Jubel, was Konditoreikunst auf Sterneniveau bedeutet: kleinteilige Törtchen und Petit Fours mit überraschenden Aromenkombinationen, reduziertes Design und eine Glasvitrine, vor der man erst einmal stehen bleibt.

  • Besondere Orte

    Am 31. Dezember 2025 erwartet die Gäste im Französischen Dom ein Silvestermenü mit Ausblick, das im Restaurant Hugo & Notte serviert wird. Zwei Zeitslots stehen zur Auswahl: das Silvester-Vorfreude-Menü am Nachmittag und das Silvestermenü mit Rutsch ins Jahr 2026 auf der Panorama-Aussichtsplatform am Abend.

  • Mein Haus am See

    Mein Haus am See

    4.72 / 5.00

    Das Mein Haus am See am Rosenthaler Platz betritt man durch ein großes Fenster und steht dann in einem zweigeschossigen Raum mit Treppenlandschaft, Sechzigerjahre-Möbeln und freiem Eintritt. Nachmittags Café, abends Bar mit DJs, im Keller der Club Cosmic Kaspar. Unter den kultigen Szene-Clubs Berlins ist das die Adresse, die vom Kaffee bis zur letzten Runde durchhält.