• Amir Hossein, Unsplash

    kollwitz45

    4.75/5.00

    Die Einrichtungsboutique kollwitz45 an der Kollwitzstraße arbeitet ausschließlich mit europäischen Markenherstellern mit nachvollziehbaren Lieferketten, darunter Thonet, Zanotta, Treku und &tradition. Zum Showroom kommt eine komplette Interior-Design-Leistung mit Farb-, Möbel- und Beleuchtungskonzepten. Geliefert wird innerhalb Deutschlands ab 80 Euro kostenfrei.

  • Grindhouse Burgers

    Grindhouse Burgers

    4.75/5.00

    Seit 2014 dreht dieser Laden in der Kollwitzstraße seine Patties aus gereiftem Entrecôte von Weiderindern, backt sie in Sauerteig-Buns einer Berliner Bäckerei und karamellisiert die Zwiebeln zehn Stunden in Butter. Neben dicken Steakhouse-Burgern steht der flach gepresste Smash Burger auf der Karte, jeder davon auch pflanzlich.

  • Caroline Prange

    Jubel

    4.72/5.00

    In der Hufelandstraße in Prenzlauer Berg zeigt Jubel, was Konditoreikunst auf Sterneniveau bedeutet: kleinteilige Törtchen und Petit Fours mit überraschenden Aromenkombinationen, reduziertes Design und eine Glasvitrine, vor der man erst einmal stehen bleibt.

  • Top10 Berlin

    Berlins größte Halloween Party steigt in Prenzlauer Berg: Die Kulturbrauerei verwandelt sich am 30. und 31. Oktober 2026 in ein Gruselparadies über mehrere Floors - mit bis zu 20 DJs, gruseligem Dekor und Musik von Techno bis Malle-Hits. Wer Halloween in Berlin groß feiern will, kommt hier kaum vorbei.

  • Foto: Knalle Popkornditorei

    Knalle macht in Berlin Popcorn mit den Mitteln einer Konditorei: Der Mais wird fettfrei mit Heißluft gepoppt, karamellisiert und anschließend ein zweites Mal im Ofen gebacken. Der Knusperladen steht in der Raumerstraße im Helmholtzkiez, eine Tüte kostet 5,90 Euro, und eine Sorte hat der Sternekoch Tim Raue mitentwickelt.

  • No Fire No Glory

    No Fire No Glory

    4.70/5.00

    No Fire No Glory in der Rykestraße in Prenzlauer Berg hat den Brunch um eine ernsthafte Kaffeekarte erweitert, mit handgefilterten Single Origins und direkt gehandelten Bohnen. Dazu kommen Kurkuma-Granola mit Kokosjoghurt, Kürbis-Pancakes und BBQ Pulled Beef Benedict. Für den Brunch am Sonntag lohnt sich ein Tisch auf dem begrünten Bürgersteig.

  • An einem Sonntag im August

    Seit 1998 gehört An einem Sonntag im August zur Kastanienallee und läuft im Kiez bis heute unter dem Spitznamen Cafe Sonntag. Vor der Tür liegt eine große Terrasse, drinnen stehen Hollywoodschaukeln zwischen Sofas und verspiegelter Bar. Das Pils vom Fass kostet 2,90 Euro. Unter den Szene-Bars in Prenzlauer Berg ist das die Adresse ganz ohne Türpolitik.

  • Top10 Berlin

    Ali Baba

    4.70/5.00

    An der Ecke Danziger Straße in Prenzlauer Berg sitzt das Ali Baba so selbstverständlich im Kiez wie die Kastanien auf dem Kollwitzplatz. Rustikales Ambiente, orientalische Wärme und ein großzügig portionierter Döner, der hier im Viertel längst Kultstatus hat.

  • Jorge Zapata, Unsplash

    Pasta Pls!

    4.70/5.00

    Pasta Pls! in der Choriner Straße kocht nach Baukastenprinzip: Es gibt genau eine Nudelsorte, frisch im Laden gemachte Tagliatelle, dazu wählen Gäste die Sauce. Die einfache Variante kostet 9,50 Euro, vegetarische und vegane Kombinationen sind möglich, reserviert wird nicht, und der Betrieb liefert in fünfzehn Berliner Bezirke.

  • Rocio Abrego, Unsplash

    Grünschnabel im Bötzowviertel nennt sich selbst Kiezblumenladen und bezieht seine Schnittblumen von Gärtnereien aus Brandenburg, mit einer Frischegarantie von sieben Tagen. Sträuße beginnen bei 35 Euro, Balkonkästen bepflanzt der Laden kostenlos, bezahlt wird nur der Inhalt, und Töpfe und Vasen kommen aus einer eigenen Linie.