• Foto: Zum Schusterjungen

    Zum Schusterjungen

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    Zum Schusterjungen ist ein Ecklokal an der Danziger Straße, das es in wechselnden Namen schon seit den 1920er Jahren gibt und das von der DDR-Arbeiterkneipe zur Institution des Helmholtzkiez geworden ist. Auf den Tisch kommt Berliner Hausmannskost vom Eisbein für 14,50 Euro bis zur namensgebenden Roggenschrippe mit Harzer Käse.

  • Foto: Meraba Neuland Döner

    Wer beim Döner essen wissen will, woher sein Fleisch kommt, ist im Prenzlauer Berg richtig. Das Meraba Neuland Döner an der Greifswalder Straße ist Berlins bekannteste Adresse für Bio-Döner mit zertifiziertem Neuland-Fleisch. Transparenz, Geschmack und ein familiäres Kiez-Gefühl machen Meraba zu einem unserer Favoriten.

  • Foto: Crêpestation

    Crêpestation

    4.65/5.00

    Am nördlichen Ende der Pappelallee werden Crêpes nach japanischer Art zubereitet, also zur Tüte gerollt und mit Früchten, Cremes, Saucen und Kuchenstücken gefüllt. Das Format stammt aus dem Tokioter Stadtteil Harajuku. Die Karte reicht von der einfachen Zimt-Zucker-Crêpe bis zu herzhaften Varianten mit Teriyaki-Hähnchen oder Garnelen.

  • Foto: Bearpit Karaoke im Mauerpark

    Im steinernen Amphitheater des Mauerparks steht die bekannteste Freiluftbühne der Stadt. Wer will, tritt in den Ring und singt vor mehreren hundert bis über tausend Menschen, ohne Eintritt und ohne Anmeldung. Joe Hatchiban bringt die Anlage seit 2009 mit dem Fahrrad mit und übernimmt traditionell das letzte Lied. Alles hängt am Wetter und ist deshalb nie garantiert.

  • Haris Khan, Unsplash

    Restaurant Tsomi

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    Das Tsomi im Kollwitzkiez in Prenzlauer Berg verbindet modernes, farbenfrohe Gestaltung mit traditioneller georgischer Küche. Der Name bedeutet auf Georgisch „Teig" – denn Brot hat in Georgien eine uralte Tradition und gehört zu jedem Gericht dazu. Wer Khinkali, Khachapuri und Naturweine aus dem Kaukasus sucht, ist hier goldrichtig.

  • Nicola Dowie, Unsplash

    In Prenzlauer Berg verwandelt das RambaZamba Theater die Halloween-Nacht in eine inklusive Dragshow der Extraklasse: Drag it up! bringt am 31. Oktober 2026 gruselige Lipsync-Nummern, Kostümwettbewerb und die Berliner Dragqueen Judy LaDivina auf die Bühne - glamourös, politisch und garantiert unvergesslich unvermittelt.

  • Taylor Heery, Unsplash

    Im claï studio ceramic atelier an der Christinenstraße dreht Stefanie Opitz ihre Keramik selbst und unterrichtet in kleinen Gruppen an der Drehscheibe. Ein Kurstag kostet 90 Euro, die vierteilige Reihe 260 Euro, und es gibt Gutscheine für Kurse ebenso wie für alles aus der eigenen Kollektion. Das Atelier steckt in einer Remise im Hinterhof.

  • Foto: Hotel Oderberger

    Hotel Oderberger

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    In Prenzlauer Berg, direkt an der Kastanienallee, verbirgt sich hinter einer prachtvollen Neorenaissance-Fassade eine der spektakulärsten Abiball-Locations Berlins. Das Hotel Oderberger lässt Abiturient*innen buchstäblich über Wasser tanzen – in einem denkmalgeschützten Stadtbad aus dem Jahr 1898.

  • Foto: Fräulein Schneider

    Wer in Prenzlauer Berg einen Naturfriseur sucht, der Haarschnitt und Wellness in einem denkt, landet früher oder später in der Oderberger Straße. Fräulein Schneider arbeitet mit AVEDA Naturprodukten, legt sich für Colorationen ins Zeug und macht selbst das Haarewaschen zur kleinen Auszeit vom Berliner Alltag.

  • Foto: Die Hoffotografen

    Die Hoffotografen

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    Die Hoffotografen fotografieren seit 1998 in Berlin und sind seit 2016 in der Fehrbelliner Straße in Prenzlauer Berg zu Hause. Christine Blohmann und Rosa Nußbaum arbeiten mit einer eigenen Visagistin, die Pakete reichen von einem Setting bis zu fünf. Für die Bewerbung heißt das: ein Porträt, das auch draußen entstehen darf.