• Foto: Mehringhof -Theater

    Seit 1985 steht das Mehringhof-Theater in Kreuzberg für politisches Kabarett mit Haltung. Wer hier auf die Bühne kommt, hat etwas zu sagen, ob gestandene Größe oder aufstrebende Newcomer*in. Die kleine Spielstätte an der Gneisenaustraße ist eine der verlässlichsten Adressen der deutschsprachigen Kabarettszene.

  • Foto: Top10 Berlin

    Der Biergarten Jockel in der Ratiborstraße hat lange Tische unter Bäumen und dazwischen Platz zum Rennen, eine Sandkiste gehört fest dazu. Aus der Küche kommen Burger, Flammkuchen und wechselnde Tagesgerichte, dazu Bier vom Fass und Limonaden.

  • Foto: Kinderbauernhof am Mauerplatz

    Berlins ältester Kinderbauernhof steht in Kreuzberg, auf einem ehemaligen Trümmergrundstück an der Berliner Mauer. Seit 1981 bietet der Kinderbauernhof am Mauerplatz Ponys, Ziegen, Esel und Gänse, dazu Gemüsegarten, Naturlehrpfad und ein Gemeinschaftshaus aus Lehm. Und das alles kostenlos.

  • Francisco Fuentes, Unsplash

    Chapati by Nichè Berlin führt in der Oranienstraße 22 neben der aktuellen Kollektion das Chapati-Archiv mit Restbeständen, Prototypen und Musterteilen, die deutlich günstiger sind als die laufende Ware. Reguläre Stücke kosten ab 55 Euro für einen Strickpullover, die Größen reichen von S bis XXL. Das Kottbusser Tor liegt rund 350 Meter entfernt.

  • Theme Photos, Unsplash

    Wild At Heart

    3.78/5.00

    Das Wild At Heart liegt seit 1995 gegenüber dem Görlitzer Park, in den Räumen eines früheren Programmkinos. Drinnen gibt es keine Fenster, dafür rotbraune Tapete unter Tausenden Aufklebern, roten Samt und ein Aufnahmestudio im Keller. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das Wild At Heart die Adresse für Punk, Rockabilly und freie Newcomer-Konzerte.

  • Foto: Park am Gleisdreieck

    Auf ehemaligem Bahngelände zwischen Kreuzberg und Schöneberg liegt seit 2013 einer der meistbesuchten Parks Berlins. Rostige Gleisreste, Prellböcke und Birkenwäldchen prägen den Ostpark, im Westpark stehen Beachvolleyball-Felder unter den U-Bahn-Viadukten. Unter den Parks in Berlin ist der Park am Gleisdreieck der am besten ausgezeichnete.

  • Foto: Tante Lisbeth

    Tante Lisbeth

    3.69/5.00

    Die Tante Lisbeth ist eine Kreuzberger Eckkneipe mit zwei Kegelbahnen aus den siebziger Jahren im Keller, holzvertäfelt und ohne Schuhzwang. Auf den Bahnen finden bis zu 20 Personen Platz, der Kellerraum fasst bis zu 30 Gäste. Als Teamevent in Berlin läuft das ohne Moderation und ohne Programm: Die Gruppe bekommt die Bahnen und macht daraus selbst einen Abend.

  • Foto: Karl-Marx-Allee

    Karl-Marx-Allee

    3.63/5.00

    Die Karl-Marx-Allee zieht sich rund zwei Kilometer vom Frankfurter Tor bis zum Strausberger Platz und ist die größte erhaltene Prachtstraße der DDR. Hermann Henselmanns Zwillingstürme, die Arbeiterpaläste im sozialistischen Klassizismus und die Sechziger-Jahre-Bauten wie Kino International und Café Moskau stehen heute als Ensemble unter Denkmalschutz.

  • Foto: Pomodorino

    Pomodorino

    3.63/5.00

    Wer in Friedrichshain nach echter süditalienischer Focaccia-Pizza sucht, landet früher oder später in der Straßmannstraße. Das Pomodorino backt seit 2010 täglich frische Pizza vom Meter und serviert sie auf rustikalen Holzbrettern, direkt aus der Hand von Neapolitaner*innen.

  • Foto: Görlitzer Park

    Görlitzer Park

    3.58/5.00

    Der Görlitzer Park, von allen nur Görli genannt, liegt auf 14 Hektar ehemaligem Bahngelände in Kreuzberg SO 36. Kinderbauernhof, Piratenspielplatz, Rodelhügel und das kostenlose Sportangebot SpOrt365 teilen sich die Fläche mit dem Zaun, über den die Stadt seit Jahren streitet. Kein Park in Berlin ist so sehr Lebensraum und Diskussionsthema zugleich.