Die besten veganen Adressen in Berlin | Top10 Berlin
Das perfekte Berlin-Erlebnis:
Jetzt Top10 Experience Box verschenken!
Top10 Berlin

Die besten veganen Adressen in Berlin

167 Locations - Seite 3

Vegan essen ist in Berlin längst zum Genuss geworden. Ob Burger, Bowl oder Kuchen, vegan schmeckt an vielen Orten. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen, die vegan überzeugen.

Berlin gilt als eine der vegansten Städte Europas, mit Restaurants, Cafés und Imbissen in Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain. Von veganem Streetfood über Fine Dining bis zu Bäckereien und Eisdielen reicht das Angebot. Auch Supermärkte und Läden führen rein pflanzliche Produkte. So findet jeder seine vegane Lieblingsadresse.

Stöbere in den Adressen unten, um vegan essen in Berlin zu finden.

Unsere Bewertung
4.5

Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain steht ein kleiner Food Truck, in dem Bubble Waffles nach Hongkonger Art und Crêpes nach französischer Art aus selbst angesetztem Teig gebacken werden. Die Karte bleibt überschaubar, vegane Varianten sind möglich, und dazu gibt es Kaffeespezialitäten. Einen zweiten Wagen betreibt der Betrieb in Neukölln.

Mehr sehen
Foto: Top10 Berlin
Unsere Bewertung
4.5

Direkt neben dem Brandenburger Tor, am Pariser Platz in Berlin-Mitte, backt die Mama Trattoria ihre Steinofenpizzen aus Bio-Mehl mit klassisch italienischen Zutaten. Das Publikum ist international, die Küche bewusst nicht. Wer nach dem Sightseeing eine knusprige Pizza sucht, ist hier genau richtig.

Mehr sehen
Daluma Smoothie Bowls mit frischen Beeren und Körnern auf Marmor.
Unsere Bewertung
4.5

Zwischen Rosenthaler Platz und dem Weinbergsweg hat sich das Daluma als Anlaufpunkt für pflanzliche Küche mit Anspruch etabliert. Kaltgepresste Säfte, vegane Bowls und Superfood-Frühstück treffen hier auf ein klares, reduziertes Raumkonzept, das irgendwo zwischen Saftbar, Café und Concept-Store liegt.

Mehr sehen
Begrünter Außenbereich mit hängenden Laternen
Unsere Bewertung
4.5

Der Tiger Club in der Deitmerstraße ist eines der wenigen rein veganen Restaurants im Berliner Südwesten und kocht vietnamesisch, traditionell und mit eigenen Kreationen. Hinter dem Haus liegt ein Außenbereich, den der Betrieb selbst eine grüne Oase mitten in der Schlossstraße nennt. Gezahlt werden kann bar und mit Karte, letzteres ab fünfzehn Euro.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.5

Im Herzen des silent green Kulturquartiers in Wedding serviert das Mars Küche & Bar täglich frisch gekochten Mittagstisch zu bemerkenswert fairen Preisen. Bio-Küche mit regionalem Fokus, ein lichtdurchfluteter Saal und der Blick auf den alten Friedhof Gerichtsstraße machen die Mittagspause hier zu etwas Besonderem.

Mehr sehen
AMRIT Potsdamer Platz: Indisches Restaurant mit roter Markise, S-Bahn-Eingang und grüner Fußgängerampel.
AMRIT Potsdamer Platz: Exotisches Restaurant mit Buddha-Statue, Wandreliefs, roten Schirmen und einladenden Tischen.
Asiatisch dekoriertes Restaurant AMRIT Potsdamer Platz mit Buddha, Ganesha, kunstvollen Wandreliefs und gedeckten Tischen.
AMRIT Potsdamer Platz Restaurant: Asiatisch inspiriertes Interieur mit Bambuswand, bunten Schirmen, Wandleuchten, gedeckten Tischen.
Einladendes Restaurant-Interieur von AMRIT Potsdamer Platz mit Bambuswand, Schirmen, blauen Tellern & floralem Wandrelief.
Unsere Bewertung
4.5

Das AMRIT Potsdamer Platz an der Ebertstraße 14 ist das größte Haus der Familie Bans, die ihr erstes indisches Restaurant 1996 in Berlin eröffnet hat. Die Pergola-Terrasse lässt sich auch im Winter nutzen, drinnen finden Gruppen bis 200 Personen Platz. Unter den indischen Restaurants Berlins ist das die Adresse für große Runden zwischen Tiergarten und Kulturforum.

Mehr sehen
Das Restaurantschiff Van Loon am Urbanhafen im Landwehrkanal, im Frühjahr von blühenden Kastanien gerahmt.
Unsere Bewertung
4.5

Das Restaurantschiff Van Loon liegt an der Baerwaldbrücke im Urbanhafen und serviert sein Frühstücksbuffet für 21,50 Euro an Bord. Wer mag, bleibt nicht liegen: Dasselbe Buffet gibt es auch als Brunchfahrt, die über Landwehrkanal und Spree am Regierungsviertel, am Berliner Dom, an der Museumsinsel und an der East Side Gallery vorbeiführt.

Mehr sehen
Foto: Restaurant Jolesch
Foto: Restaurant Jolesch
Unsere Bewertung
4.5

Das Restaurant Jolesch in Kreuzberg verkauft seine Martinsgans über den hauseigenen Weinshop und liefert sie deutschlandweit. Die Liefer- und Abholtermine laufen vom 3. November bis zum 20. Dezember 2026, bestellt wird mit mindestens zwei Tagen Vorlauf. Ungewöhnlich ist, dass die Küche deutsche und polnische Freilandgans getrennt anbietet.

Mehr sehen
Helles Brunch-Café mit Tischen und Tresen
Unsere Bewertung
4.5

Brunch O'Clock kocht an der Kurfürstenstraße in Schöneberg mit möglichst wenig Fett und Zucker, rund 400 Meter vom Nollendorfplatz entfernt. Auf der Karte stehen Smoothie-Bowls mit Açaí, eine eigene Keto-Abteilung und ein hausgemachter Masala Chai, vieles davon vegan oder glutenfrei. Für die Superfood-Suche in Berlin heißt das: Pancake Bouquet für 14,90 Euro.

Mehr sehen
Drei Paar bunte Sportschuhe, darunter lila-blaue Hallenschuhe und ein weißer Schuh mit Pfotenabdruck, auf Auslage im Loveco Schöneberg.
Unsere Bewertung
4.5

Loveco Kreuzberg führt in der Körtestraße im Gräfekiez auf 130 Quadratmetern vegane Schuhe und Mode von über 70 Labels, darunter Veja, NAE, Novesta und Grand Step Shoes. Alles kommt ohne tierische Materialien, viele Artikel tragen GOTS-, Fair-Wear- oder Fairtrade-Siegel. Ein Hiking Bootie kostet 109 Euro, ein NAE-Stiefel 145 Euro.

Mehr sehen
Jelänger Jelieber: Saftige Entenkeule mit knusprigen Röstzwiebeln, Kartoffelknödeln, Rotkohl und Bratensoße.
Jelänger Jelieber | Foto: Claudia Günther
Jelänger Jelieber | Foto: Claudia Günther
Unsere Bewertung
4.4

Jelänger Jelieber ist Café und Restaurant zugleich und liegt im Kaskelkiez in Lichtenberg, rund zwei Minuten vom S-Bahnhof Nöldnerplatz entfernt. Die Karte bleibt bewusst kurz, wechselt mit der Saison und setzt auf regionale Produkte, das Fleisch kommt vom Landhof Rahlf. Vom Martinstag an steht der Gänsebraten durchgehend bis zum Jahresende darauf.

Unsere Bewertung
4.4

TAKUMI NINE 1 an der Pappelallee war der erste Takumi-Standort in Berlin und kocht Ramen im Sapporo-Stil, mit kräftigen Brühen und Nudeln aus eigener Herstellung. Das Tori Shoyu Ramen kostet 15,00 Euro, die vegane Katsu-Schale 19,50 Euro. Unter den Suppenläden in Berlin ist das die Ramen-Adresse für Prenzlauer Berg. Die Karte bleibt bewusst kurz.

Mehr sehen
Foto: Anja Weber
Foto: Anja Weber
Foto: Anja Weber
Foto: Anja Weber

Die TAZ-Kantine im Erdgeschoss des taz-Neubaus an der Friedrichstraße in Kreuzberg ist seit 2005 Treffpunkt von Redaktion und Kiez. Mittags gibt es ein wechselndes Menü mit vielen veganen Gerichten ab 9,90 Euro, der Cappuccino kostet 3,60 Euro. Als Lesecafé in Berlin punktet sie mit der aktuellen taz auf dem Tisch und den taz Talks am Abend.

Mehr sehen