Die besten urigen Orte in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten urigen Orte in Berlin

10 Locations

Urig geht es in Berlin an vielen gemütlichen Orten zu. Ob Eckkneipe, Wirtshaus oder Keller, urige Adressen versprühen besonderen Charme. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte, die urig überzeugen.

Traditionskneipen, Weinstuben und Wirtshäuser in Kreuzberg, Charlottenburg und Prenzlauer Berg locken mit Holzvertäfelung, Kerzenlicht und deftiger Küche. Gemütliche Ecken, ehrliche Getränke und herzliche Wirte machen den Reiz aus. Von der Berliner Kneipe bis zum bayerischen Brauhaus reicht die Auswahl. So findet jeder seinen urigen Lieblingsort.

Stöbere in den Orten unten, um urige Orte in Berlin zu finden.

Gänseessen im Restaurant Scheune: Teller mit Gänsebraten, Rotkohl, Grünkohl, Knödel und Soße. Dazu Rotwein in gemütlichem Ambiente.
Lächelnder Mann mit Brille serviert Gänseessen im Restaurant Scheune: eine ganze gebratene Gans auf Holzbrett.
Goldbraun gebratene Gans mit Apfel auf Holzbrett, bereit für Gänseessen im Restaurant Scheune.
Rustikaler Tischbereich für Gänseessen im Restaurant Scheune mit Holztisch, Stühlen und dekorativer Kaminholz-Wand.
Einladendes Restaurant Scheune Interieur mit Holztischen, Balkendecke, Wandvertäfelung und Gemälde.
Restaurant Scheune: Gäste beim Gänseessen an rustikalen Holztischen mit Herzstühlen in gemütlichem Ambiente.
Gemütliches Restaurant Scheune Interieur: Holztisch, Stühle, Spiegel und Hängelampe. Perfekt für ein Gänseessen.
Rustikales Interieur vom Restaurant Scheune: Holztische, gepolsterte Bänke, dunkle Deckenbalken & Pendelleuchten.
Restaurant Scheune mit herbstlicher Terrasse, Blumen und Tafeln, die Gänseessen bewerben.
Unsere Bewertung
4.9

Direkt am S-Bahnhof Grunewald liegt mit dem Restaurant Scheune die wohl bekannteste Gänseadresse der Stadt. Seit 2004 wird das Haus in seiner heutigen Form geführt und serviert gutbürgerliche sowie regionale Küche aus Berlin und Brandenburg. Ab Mitte Oktober steht hier jedoch alles im Zeichen der Gans, und zwar wahlweise als Viertel Gans auf dem Teller oder als ganze Gans für vier Personen.

Unsere Bewertung
4.9

Seit 1994 braut das Brauhaus Spandau im historischen Backsteinbau am Kolk sein naturtrübes Havelbräu, dazu kommt jeden Monat ein wechselndes Spezialbier. Die kupfernen Sudkessel stehen offen im Gastraum, draußen verteilen sich 400 Plätze auf vier Biergärten mit Zugang zur Havel. Unter den Brauhäusern Berlins ist das die Adresse mit der größten Freifläche.

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Unsere Bewertung
4.7

Die Schöneberger Weltlaterne ist eine Alt-Berliner Kneipe mitten im Regenbogenkiez: dunkles Holz, Kerzenschein, antike Möbel und eine kleine Terrasse an der Motzstraße. Hausspezialität ist die hausgemachte Riesenkohlroulade mit Specksoße für 18,90 Euro, dazu kommen Königsberger Klopse, Berliner Eisbein und eine eigene Reihe vegetarischer Gerichte.

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Jäger&Lustig-top10-berlin-12
Festlicher Entenbraten mit Rotkohl, Klößen, Bratensoße und Rotwein auf Holztisch bei Jäger & Lustig.
Unsere Bewertung
4.5

Jäger & Lustig liegt in der Grünberger Straße in Friedrichshain und kocht Heimatküche hinter historischen Butzenfenstern. Auf der Winterkarte steht die Gans in ungewöhnlicher Bandbreite, vom Gänserillette als Vorspeise über den Gänseteller bis zur ganzen Gans für vier Personen. Dazu gehören Maronen, die sonst kaum ein Haus zur Gans reicht.

Unsere Bewertung
4.5

Max und Moritz ist ein denkmalgeschütztes Wirtshaus an der Oranienstraße, das am 70. Geburtstag von Wilhelm Busch eröffnet wurde. Busch erlaubte den Namen unter einer Bedingung: Suppe für die Armen. Heute gibt es vier Räume vom Schankraum bis zum Ballsaal, Altberliner Spezialitäten wie Eisbein für 24,50 Euro und ein eigens gebrautes Hausbier.

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Unsere Bewertung
4.4

Diener Tattersall verbindet zwei Berliner Geschichten in einem Namen: die Reithalle Tattersall des Westens von 1893 und den Schwergewichtsboxer Franz Diener, der das Lokal 1954 übernahm. Von ihm stammt auch die Bilderwand mit rund fünfhundert Porträts, und das Hausgericht ist bis heute die Boulette, fein gewolft und mild gewürzt, mit Kartoffelsalat oder Spiegelei.

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Photo: Hausbrauerei Eschenbräu
Photo: Hausbrauerei Eschenbräu
Unsere Bewertung
4.3

Seit 2001 braut Martin Eschenbrenner im ehemaligen Waschkeller eines Weddinger Studentenwohnheims allein sein Bier, rund 70 Hektoliter nach zwei Brautagen. Das kaltgehopfte Panke Gold und das Pils gibt es nur hier, der halbe Liter kostet 4,70 Euro. Im Biergarten unter der alten Eiche sitzen 200 Gäste, mitgebrachte Picknickkörbe sind ausdrücklich erlaubt.

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Photo: Schlossplatzbrauerei Coepenick
Photo: Schlossplatzbrauerei Coepenick

Die Schlossplatzbrauerei auf dem Köpenicker Schlossplatz nennt sich die kleinste Brauerei Deutschlands, und bei rund 35 Quadratmetern in einem komplett verglasten Häuschen stimmt das wohl. Bis zu sechs selbst gebraute Sorten stehen parallel zur Wahl, darunter Babylonisches Bier und das Köpenicker Moll. Gegessen wird hier nicht, getrunken dafür umso ausgiebiger.

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