Die besten historischen Orte in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten historischen Orte in Berlin

56 Locations

Berlin steckt voller historischer Schätze, die von einer bewegten Vergangenheit erzählen. Ob Prachtbau oder Mahnmal, ein historischer Ort macht Geschichte lebendig. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte, die historisch bedeutend sind.

Das Brandenburger Tor, die Museumsinsel, der Reichstag und das Schloss Charlottenburg zeugen von Kaiserzeit und Preußen, während Mauerreste und Gedenkstätten an Teilung und Krieg erinnern. Historische Kneipen, Ballhäuser und Bahnhöfe bewahren den Charme vergangener Zeiten. Führungen bringen die Geschichte näher. So lässt sich das historische Berlin auf Schritt und Tritt entdecken.

Stöbere in den Orten unten, um historische Orte in Berlin zu finden.

©  Dirk Michael Deckbar | +491723108973 | Mail@deckbar.de |
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Die frühere Auferstehungskirche in der Pufendorfstraße in Friedrichshain wurde 1896 eingeweiht und ist seit 2003 Veranstaltungsort. Der Saal misst 450 Quadratmeter bei 17 Metern Höhe und nimmt 120 Gäste im Bankett auf, das Buffet ist bio-zertifiziert. Eine Weihnachtsfeier in Berlin findet hier unter einem Kirchendach statt.

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Die Ausspanne ist die Altberliner Schankwirtschaft im familiengeführten Hotel Kastanienhof, mitten im Mitte-Abschnitt der Kastanienallee. Der Name stammt aus der Zeit der Fuhrleute, die Küche ist dagegen modern: Küchenchef Tom Dörpinghaus kocht Berliner Klassiker wie Kalbsleber für 23 Euro neu und wechselt die Karte etwa alle sechs Wochen.

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ARCHITEKTUR: Das Restaurant “Hugo & Notte” im Französischen Dom.
Berlin, 25.04.2024
ARCHITEKTUR: Das Restaurant “Hugo & Notte” im Französischen Dom.
Berlin, 25.04.2024
ARCHITEKTUR: Der Georges-Casalis-Saal im Franzöischen Dom.
Berlin, 16.05.2023

Die Hugenottenkirche am Gendarmenmarkt stammt von 1705, den Kuppelturm baute Carl von Gontard zwischen 1780 und 1785. Gefeiert wird im Georges-Casalis-Saal oder im Festsaal mit Balkonen zum Platz, dazu gibt es eine Aussichtsplattform in 40 Metern Höhe. Eine Weihnachtsfeier in Berlin-Mitte beginnt hier mit Glühwein vor dem Dom.

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Die Hauptachse des Sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park im Herbst.

Im Treptower Park liegt das größte sowjetische Ehrenmal Deutschlands, eine 100.000 Quadratmeter große Anlage, die zwischen 1946 und 1949 entstand. Unter dem Rasen sind rund 7.000 Soldaten der Roten Armee bestattet, über ihnen ragt eine 11,6 Meter hohe Bronzefigur auf. Der Ort erzählt deutsch-deutsche Geschichte als Siegesinszenierung der Besatzungsmacht.

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Die Fassade des METROPOL nachts in Pink und Rot, mit Bogenfenster und leuchtendem Kreuz.
Unsere Bewertung
4.7

Der Bau am Nollendorfplatz wurde 1906 als Neues Schauspielhaus eröffnet, steht als Baudenkmal in der Berliner Liste und hat einen 14 Meter hohen Hauptsaal mit Kronleuchtern aus Muranoglas. Für eine Geburtstagsfeier in Berlin reicht die Spanne vom Séparée in der alten Kaiserloge bis zum Saal für 850 Gäste, Technik und Küche im Haus.

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Blick über den Weihnachtsmarkt auf dem RAW-Gelände in der blauen Stunde
Lichterkarussell und beleuchtete Stände auf der Historischen Weihnacht
Kunsthandwerksstände zwischen Lichterketten auf dem Markt
Taverne mit Weihnachtsstern und Gästen auf dem Markt
Feuershow der Gruppe Flugträumer vor Publikum
Offene Feuerstellen auf dem Marktgelände
Bogenschießen als Mitmachattraktion auf dem Weihnachtsmarkt

Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain verwandelt sich ein Ort, der sonst für Clubs und Kulturveranstaltungen bekannt ist, in einen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt. Die Historische Weihnacht Friedrichshain feiert vom 12. November bis 22. Dezember 2026 ihr zehnjähriges Jubiläum und setzt auf Fackeln, offene Feuerstellen und echtes Handwerk statt Plastikdeko.

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Außenbereich eines Restaurants mit Tischen, Schirmen vor rotem Backsteingebäude, Hackesche Höfe, Berlin.
Hackesche Höfe: Prachtvolle Jugendstil-Fassaden im belebten Innenhof mit Café und „CHAMÄLEON“ Schriftzug.
Detailansicht der Hackeschen Höfe: weiße Backsteinfassade mit blauen Dekorationen, Bogenfenstern und gemusterten Paneelen.
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4.7

Die Hackeschen Höfe in Berlin-Mitte sind mit acht Innenhöfen auf 27.000 Quadratmetern das größte geschlossene Hofareal Deutschlands. 1906 eröffnet, gingen sie nach dem Krieg in Volkseigentum über und verfielen, bis sie in den 1990er Jahren für 80 Millionen D-Mark saniert wurden. Deutsch-deutsche Geschichte zeigt sich hier als Abfolge von Verfall und Wiederaufbau.

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4.7

In Dahlem, im Zentrum des ehemaligen amerikanischen Sektors, bewahrt das AlliiertenMuseum die Geschichte der Westmächte in Berlin von Kriegsende 1945 bis zum Abzug der alliierten Streitkräfte 1994. Rosinenbomber, das Kontrollhäuschen vom Checkpoint Charlie und ein Segment des Spionagetunnels machen den Kalten Krieg begreifbar. Der Eintritt ist kostenlos.

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4.6

Der Backsteinturm von 1900 steht auf dem Lindwerderberg über dem Obersee, dem höchsten natürlichen Punkt von Alt-Hohenschönhausen. Unten sitzt eine Bar mit halbrundem Tresen, Empore und Terrasse zum Wasser, gegenüber das Mies-van-der-Rohe-Haus. Als Geburtstagslocation in Berlin wird sie in Blöcken von acht Stunden für rund 50 Gäste vermietet.

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4.6

Der Berliner Mauerweg ist die bekannteste Radtour Berlins: 160 Kilometer auf dem früheren Grenzstreifen, aufgeteilt in 14 Etappen, die alle an Bahnstationen beginnen und enden. Über 40 Infostationen erzählen unterwegs die Geschichte der Teilung. Ein ausgebauter Radweg ist er nicht, der Belag wechselt zwischen Asphalt, Pflaster und Waldboden.

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Weiße Fassade des historischen Restaurants Zur letzten Instanz (seit 1621) mit braunen Fenstern und Holztüren in Berlin.
Fassade des traditionellen Berliner Restaurants Zur letzten Instanz mit großem Holzschild und Fensterläden.
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4.5

Zur letzten Instanz steht im Klosterviertel an einem erhaltenen Stück der mittelalterlichen Stadtmauer, und die Rückwand des Hauses war einmal Teil davon. Seit 2020 führt die zweite Generation der Familie Sperling das Haus, mit einer Wochenkarte und einem festen Block Klassiker von den Bio-Senfeiern bis zur Kalbsleber Berliner Art.

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Schloss Schönhausen in Berlin-Niederschönhausen von der Gartenseite.
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4.5

In Pankow steht mit Schloss Schönhausen ein Barockbau, in dem preußische und DDR-Geschichte unmittelbar aufeinanderfolgen. Erst Sommersitz der Königin Elisabeth Christine, war es von 1949 bis 1960 Amtssitz von Wilhelm Pieck und danach Gästehaus der DDR-Regierung. 1990 wurden hier die Zwei-plus-Vier-Gespräche zur deutschen Einheit vorbereitet.

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4.5

Max und Moritz ist ein denkmalgeschütztes Wirtshaus an der Oranienstraße, das am 70. Geburtstag von Wilhelm Busch eröffnet wurde. Busch erlaubte den Namen unter einer Bedingung: Suppe für die Armen. Heute gibt es vier Räume vom Schankraum bis zum Ballsaal, Altberliner Spezialitäten wie Eisbein für 24,50 Euro und ein eigens gebrautes Hausbier.

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