An der Bernauer Straße, zwischen den Berliner Stadtteilen Mitte und Wedding, liegt der zentrale Erinnerungsort der deutschen Teilung. Die Gedenkstätte Berliner Mauer macht greifbar, was Geschichtsbücher nur beschreiben können: wie eine Stadt über Nacht zerrissen wurde und was das für die Menschen bedeutete.
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Gedenkstätte Hohenschönhausen
Das ehemalige Stasi-Gefängnis im Berliner Bezirk Lichtenberg ist einer der erschütterndsten Erinnerungsorte der DDR-Geschichte. Wer wissen will, wie politische Verfolgung wirklich aussah, kommt hier nicht mehr mit abstrakten Geschichtsbüchern davon. Der Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen bleibt lange im Gedächtnis.
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Bösebrücke
An der Bösebrücke, zwischen Prenzlauer Berg und Gesundbrunnen, fiel am 9. November 1989 zum ersten Mal die Berliner Mauer. Hier, an diesem schlichten Stahlbogen über den S-Bahn-Gleisen, begann das Ende der DDR.
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Gethsemanekirche
Die Gethsemanekirche im Helmholtzkiez von Prenzlauer Berg ist kein Museum, sondern ein echter Ort der Geschichte: Hier, in einem aktiven Gotteshaus, begann im Herbst 1989 der Widerstand gegen das DDR-Regime. Wer die Wende wirklich begreifen will, kommt hier nicht vorbei.
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Mauermahnmal Parlament der Bäume
Das Mahnmal „Parlament der Bäume“ wurde von dem Künstler Ben Wargin 1990 angelegt und ist ein Gedenkort für die Toten an der Berliner Mauer.
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Gedenkort Peter Fechter
Durch seinen tragischen Tod wurde der junge Mann Peter Fechter zu einer Symbolfigur. Er wurde 1962 erschossen, als er versuchte, die Mauer zu übersteigen.