





Großes Kino im Zoo Palast! Das aufwendig restaurierte, traditionsreiche Berliner Kino zeigt anspruchsvolle Unterhaltung und Familienfilme.
16 Locations
Filmfans kommen in Berlin voll auf ihre Kosten, denn die Stadt lebt das Kino. Ob im Programmkino oder beim Festival, Filmfans finden hier unzählige Höhepunkte. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um Filmfans.
Programmkinos in Kreuzberg und Mitte zeigen Klassiker, Raritäten und Independentfilme, während große Häuser aktuelle Hits auf die Leinwand bringen. Die Berlinale macht Berlin einmal im Jahr zum Nabel des Weltkinos. Museen und Führungen zu Drehorten vertiefen die Leidenschaft. So findet jeder Filmfan das passende Erlebnis.
Stöbere in den Orten unten, um für Filmfans in Berlin das Passende zu finden.






Großes Kino im Zoo Palast! Das aufwendig restaurierte, traditionsreiche Berliner Kino zeigt anspruchsvolle Unterhaltung und Familienfilme.




Der Filmpark liegt an der Großbeerenstraße in Potsdam, direkt neben dem ältesten Großatelier der Welt, in dem seit 1912 gedreht wird. Rund zwanzig Attraktionen und vier Shows mit Stuntleuten, Pyrotechnikern und Filmtiertrainern gehören dazu, im Fernsehstudio dürfen Gäste selbst vor die Kamera, und online kostet das Erwachsenenticket 25 Euro.






Die Astor Film Lounge am Kurfürstendamm verwöhnt ihr Publikum mit einem luxuriösen Ambiente, ausgewählten Filmen und Service am Platz!

Der Bau am Platz der Luftbrücke gehört zu den größten Gebäuden der Welt, und genau diese Dimensionen machen ihn zum Dauergast im Kino, von Billy Wilder bis zu Die Tribute von Panem. Führungen starten im Besucherzentrum, dauern rund zwei Stunden und kosten ab 17,50 Euro, barrierefrei ist der Rundgang allerdings nicht, Rollatoren sind nicht zugelassen.




Etwas versteckt, im dritten Hinterhof der Höfe am Südstern in Kreuzberg, liegt das kleine, entspannte Arthouse-Kino, das inzwischen eine Institution ist.


Das Kino Arsenal ist seit 2026 im silent green Kulturquartier in Berlin-Wedding zuhause und eine der Spielstätten der Berlinale.









Unter der Kreuzung am ICC liegt ein Fußgängertunnel aus den siebziger Jahren mit orangefarbenen Kacheln, runden Säulen und zylindrischen Deckenleuchten, der nie modernisiert wurde. Produktionsteams buchen ihn häufiger als Brandenburger Tor oder Reichstag, von Die Bourne Verschwörung über Hanna und Don bis zu Atomic Blonde.


Das Kino International an der Karl-Marx-Allee war das Premierenkino der DEFA und ist seit Februar 2026 nach einer Sanierung für rund 15 Millionen Euro wieder in Betrieb. Geblieben sind der schwebende Foyerriegel von 1963, das Betonrelief an den Seitenwänden und die Panoramabar. Für Ostalgie in Berlin ist das der Ort mit der größten Fallhöhe zwischen Beton und Glamour.


Wer gerne englische Filme im Originalton sieht, wird das Kultkino Odeon in Schöneberg lieben!

Auf 16 Hektar in Falkenberg steht eine Anlage aus Sichtbeton mit über zweihundert einzeln geformten Rundstützen, großen Wasserflächen und einem kreisrunden Außenbereich von rund 210 Metern Durchmesser, in dem fünfzehn Hundepavillons stehen. Dietrich Bangert hat sie entworfen, und Produktionen wie Aeon Flux nutzen sie als fertige Zukunftsarchitektur.

Im Ehrenhof in der Stauffenbergstraße planten Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Mitverschwörer das Attentat auf Hitler, und hier wurden sie nach dem Scheitern noch in derselben Nacht erschossen. Eintritt, öffentliche Führungen und Audioguide der Gedenkstätte Deutscher Widerstand sind kostenlos, gedreht wurde hier für Operation Walküre.

Weltzeituhr, Fernsehturm und die Plattenbauten der späten DDR-Moderne bilden oben die eine Kulisse, die Tunnel und Bahnsteige darunter die andere, die sich absperren und ausleuchten lässt. Gedreht wurde hier für Good Bye Lenin, Flightplan, Das Bourne Ultimatum und Babylon Berlin, und angebunden ist der Platz so gut wie kein zweiter.


Am Hardenbergplatz in Charlottenburg treffen S-Bahn, die Linien U2 und U9, Regionalzüge und ein großer Busbahnhof aufeinander, dazu Zoo mit Elefantentor, Kurfürstendamm und Bikini-Haus. Bekannt wurde der Bahnhof durch Christiane F., gedreht wurde dafür 1981 im und um das Gebäude, teilweise mit Laiendarstellern aus der Umgebung.








Eine der besterhaltenen Mittelburgen Brandenburgs thront im Naturpark Hoher Fläming südwestlich von Berlin: Burg Rabenstein im gleichnamigen Ortsteil Rabenstein/Fläming vereint mittelalterliche Bausubstanz, lebendige Burgführungen und eine aktive Falknerei zu einem Ausflugsziel, das Geschichte tatsächlich erlebbar macht.


Ein Plattenbau in Friedrichshain, unweit des Ostbahnhofs, in dem Paul in der Legende von Paul und Paula wohnt, dem Kultfilm der DEFA aus dem Jahr 1973. Gegenüber lag Paulas Altbau, in dem heute ein Supermarkt untergebracht ist, und am Rummelsburger See liegen das Paul-und-Paula-Ufer samt der Bank für Verliebte, wo die Szene mit dem Frachtkahn entstand.

Seit Jahrzehnten ist die Paris Bar an der Kantstraße das inoffizielle Wohnzimmer der Berliner Bohème. Zur französischen Bistroküche hängen Originalwerke von Martin Kippenberger, Georg Baselitz und Daniel Richter an den Wänden. David Bowie, Madonna und Robert De Niro waren zu Gast, zur Berlinale ist in diesem Charlottenburger Promi-Restaurant kaum ein Platz frei.