




Das kleine thailändische Restaurant in Berlin-Steglitz liegt in einer Seitenstraße und überzeugt mit authentischer thailändischer Küche.
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Beim Essen zeigt Berlin seine ganze Vielfalt, von Streetfood bis Sternenküche. Ob deftig, exotisch oder fein, zum Essen findet sich hier für jeden Geschmack der richtige Ort. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund ums Essen.
Restaurants in Kreuzberg, Mitte und Neukölln servieren Küche aus aller Welt, von orientalisch über asiatisch bis zu moderner deutscher Kost. Imbisse, Märkte und Foodcourts bieten schnelle Gerichte, während gehobene Häuser mehrgängige Menüs auftischen. Für jedes Budget und jeden Anlass ist etwas dabei. So wird das Essen zur kulinarischen Entdeckungsreise.
Stöbere in den Adressen unten, um zum Essen in Berlin das Passende zu finden.





Das kleine thailändische Restaurant in Berlin-Steglitz liegt in einer Seitenstraße und überzeugt mit authentischer thailändischer Küche.



Kross, würzig, Honey-drizzled: In Prenzlauer Berg hat Milano Vice seinen ersten Store eröffnet und serviert Pizza, die selbst Traditionalisten umstimmen dürfte.




Das Seaside – The Fish Restaurant liegt in Berlin-Mitte am Gendarmenmarkt überzeugt Fisch-Fans und Gourmet-Liebhaber mit dem großen Angebot an Fischen und Meeresfrüchten.





Wonder Waffel ist bekannt für seine süßen Spezialitäten und hat bereits deutschlandweit Filialen eröffnet. Das Original in Berlin-Kreuzberg ist ein Muss für hungrige, kreative Köpfe.




In Prenzlauer Berg serviert das Bricole französisch inspirierte Tapas auf Spitzenniveau, ohne dabei auch nur einen Hauch von Steifheit zuzulassen. Kleine Gerichte, großes Handwerk, eine globale Küche mit Bodenhaftung: Das ist das Konzept hinter einer der spannendsten Tapas-Adressen Berlins.



Kürbissuppe mit Garnelen, Ente auf rotem Gemüsecurry mit Lycheefrüchten oder Rotbarsch, Muscheln und Gemüse in rotem Curry – dies sind nur einige Spezialitäten im Thai Inside.

Am Mehringdamm in Kreuzberg steht seit 1981 eine der bekanntesten Currywurstbuden Berlins. Curry 36 ist kein Hype, sondern gelebte Hauptstadtkultur: laut, ehrlich, deftig gut.



Cookies Cream in Berlin-Mitte versteckt sich im Hinterhof des Westin Grand Hotels und ist seit 2007 Berlins bekanntestes vegetarisches Fine-Dining-Restaurant. Mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, beweist es, dass pflanzliche Küche auf Spitzenniveau weit mehr ist als ein Trend.






Für Fans belgischer und französischer Spezialitäten, wie leckere Waffeln, Crêpes und Kaffeespezialitäten, ist das Cassonade in der Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg die richtige Anlaufstelle.




An der Ecke Danziger Straße in Prenzlauer Berg sitzt das Ali Baba so selbstverständlich im Kiez wie die Kastanien auf dem Kollwitzplatz. Rustikales Ambiente, orientalische Wärme und ein großzügig portionierter Döner, der hier im Viertel längst Kultstatus hat.










Das Paradise Café an der Kirchstraße in Moabit serviert Frühstück in Berlin auf einem Level, das sich der Kiez lange gewünscht hat: mediterrane Frühstücksvarianten, hausgemachte Kuchen und frisch gepresste Säfte in einem pastellfarbenen Wohlfühlambiente, das genauso viel hermacht wie das, was auf dem Teller landet.
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Georgische Küche mit Charakter: Das Kin Za in Berlin-Mitte, untergebracht im ehemaligen Ramones Museum an der Krausnickstraße, ist so viel mehr als ein Restaurant. Handgemachte Khinkali, frisch gebackenes Khachapuri und eine vollkommen selbst gebastelte Inneneinrichtung machen diesen Laden zu einer der eigenwilligsten Adressen der Stadt.




Das Horváth lädt zum Silvester 2025 mit einem außergewöhnlichen 9-Gänge-Silvestermenü ein, das die emanzipierte Gemüseküche von Chefkoch Sebastian Frank in den Mittelpunkt stellt. Das gemüsebasierte Menü kostet 350 Euro pro Person inklusive Winzersekt



Das Fischrestaurant Lesendro am Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg setzt auf den Geschmack des Mittelmeeres!


In Schöneberg holt die Taverna Ousia die Tavernenkultur des griechischen Lands direkt nach Berlin: Mezedes statt Tapas, Natursteinboden statt Restaurantdesign, und eine Gastfreundschaft, die sich wie ein Abend auf dem Dorfplatz anfühlt.

Wer in Schöneberg nach echter griechischer Gastfreundschaft sucht, wird in der Belziger Straße fündig. Die Taverna Kos steht für familiengeführte Küche mit Meze, Grillgerichten und dem klassischen Willkommens-Ouzo, der das Urlaubsgefühl schon beim ersten Schluck einholt.


Das französische Restaurant Sucre et Sel an der Torstraße in Mitte ist eine Oase französischer Gastfreundschaft.





Das italienische Restaurant Paulo Scutarro am Kurfürstendamm ist vor allem bei sonnigem Wetter ein Ort zum Auftanken. Nicht nur die Pizza ist hier ein Genuss!

Im Skandinavischen Viertel in Prenzlauer Berg haben zwei Schwestern eine georgische Küche nach Berlin gebracht, die so warm und aufrichtig wirkt wie eine Supra zu Hause. Das daia steht für generationenerprobte Rezepte, rare Qvevri-Naturweine und den Geist echter georgischer Gastfreundschaft.

In der Lychener Straße in Prenzlauer Berg betreibt Inhaber Hideki Abe eines der authentischsten Sushi Restaurants Berlins. Das Sasaya steht für traditionelles japanisches Handwerk ohne Kompromisse: minimalistisches Interieur, makellos frischer Fisch und Nigiri, die man so selten findet.

Die rustikale Trattoria Toscana in der Hubertusallee in Berlin-Grunewald lockt ihre Gäste mit einer besonders knusprigen Steinofenpizza.

Im schicken Ambiente des französischen Restaurants Irma La Douce in Berlin-Mitte eröffnen sich für Gäste wahre Gourmetwelten aus der Hand eines Michelin-Sternekochs.

Das Tsomi im Kollwitzkiez in Prenzlauer Berg verbindet modernes, farbenfrohe Gestaltung mit traditioneller georgischer Küche. Der Name bedeutet auf Georgisch „Teig" – denn Brot hat in Georgien eine uralte Tradition und gehört zu jedem Gericht dazu. Wer Khinkali, Khachapuri und Naturweine aus dem Kaukasus sucht, ist hier goldrichtig.




Südostasien trifft Mitte: Das Transit serviert Thai- und indonesische Tapas in kleinen Schälchen, die zum Teilen und Durchprobieren einladen. Das Konzept ist simpel und überzeugend zugleich, weshalb das Restaurant an der Rosenthaler Straße seit Jahren zu den meistbesuchten Adressen im Kiez gehört.












Versteckt im zweiten Hinterhof in Neukölln serviert die Lavanderia Vecchia in einer ehemaligen Wäscherei ehrliche italienische Küche in Form eines festen Abendmenüs. Zwischen weißen Kacheln und Wäscheleinen genießen Gäste authentische italienische Gerichte, die durch frische Zutaten und eine lebendige Stimmung überzeugen.
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Wertigkeit ~ 19 €