• Foto: Berliner Stadtbibliothek

    Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin an der Breiten Straße lässt sich ohne Ausweis und ohne einen Cent betreten, und der Jahresausweis kostet 10 Euro für ganz Berlin. Dafür gibt es sechzig ausgeliehene Medien pro Bezirk, Film- und Musikstreaming, Datenbanken, den Lesesaal der Berlin-Sammlungen und Veranstaltungen bei freiem Eintritt.

  • Foto: Sommerbad Olympiastadion

    Das Sommerbad Olympiastadion war 1936 Schauplatz der olympischen Schwimmwettbewerbe, und die Anlage von 1934 bis 1936 steht bis heute. Zum 50-Meter-Becken kommt ein eigenes Sprungbecken mit Ein- und Dreimeterbrett sowie Plattformen in fünf, siebeneinhalb und zehn Metern Höhe. Die Tageskarte kostet 6,50 Euro, ermäßigt 3,80 Euro.

  • Selina Schrader

    Am Ostersonntag vereinen Ganymed Brasserie und Brechts Steakhaus ihre Küchen zu einem Gourmet-Lunchbuffet direkt am Schiffbauerdamm in Berlin-Mitte. Den Gästen wird eine Live-Grillstation, Austern, Lammkoteletts und Meeresfrüchte geboten, begleitet von Livemusik. Wer möchte, bucht eine Getränkeflatrate dazu.

  • Foto: Reederei Bruno Winkler

    Wer verstehen will, wie aus zwei deutschen Staaten wieder einer wurde, sollte das Regierungsviertel in Berlin-Mitte zu Fuß erkunden. Zwischen Reichstag, Bundeskanzleramt und dem Band des Bundes lässt sich Deutsche Geschichte buchstäblich begehen. Kein Lehrbuch erklärt das so überzeugend wie dieser Spaziergang direkt an der Spree.

  • Unsplash, Giulia Gasperini

    Das Holocaust-Mahnmal in Berlin-Mitte steht genau dort, wo der DDR-Todesstreifen verlief: ein Ort, der zwei dunkelste Kapitel deutscher Geschichte physisch verbindet. Wer hier zwischen den 2.711 Betonstelen steht, spürt, wie nah Vergangenheit und Gegenwart beieinanderliegen.

  • Dufte Berlin

    Dufte Berlin

    4.80 / 5.00

    Im ehemaligen Kant-Garagenpalast an der Kantstraße in Charlottenburg zeigt das neu eröffnete kulinarische Kulturhaus Dufte Berlin die WM-Spiele auf einer 4 x 2,5 Meter großen LED-Wand im 300 Quadratmeter großen Biergarten. Für das leibliche Wohl sorgen vier Küchen, ein BBQ-Stand und acht verschiedene Biere vom Hahn.

  • Charanjeet Dhiman, Unsplash

    Head Spa Berlin

    4.80 / 5.00

    In Lichtenberg, nur wenige Minuten vom S-Bahnhof Nöldnerplatz, steckt hinter dem schlichten Namen Head Spa Berlin ein japanisch inspiriertes Kopfhautpflege-Ritual, das weit mehr ist als eine Massage. Hier trifft Mikroskop-Analyse auf Tiefenentspannung, und wer einmal auf der Liege lag, weiß: der Kopf braucht genauso viel Pflege wie der Rest.

  • Erwan Nonon, Unsplash

    Wer in Wedding einen guten Bagel sucht, findet ihn im Kado Coffee & Breakfast — einem Weddinger Café mit Herz, das seit 2007 am S-Bahnhof Humboldthain seinen Stamm hat und inzwischen auch in der Gerichtstraße für morgendliche Hochstimmung sorgt. Vintage-Charme, frisch belegte Bagels und Kaffeespezialitäten — ohne Schnickschnack, aber mit viel Seele.

  • Mahalaya Yoga & Healing Arts

    Im versteckten Hinterhof der Boxhagener Straße in Friedrichshain residiert Mahalaya Yoga & Healing Arts in den denkmalgeschützten Hallen einer ehemaligen Schreibfederfabrik. Was 2012 als reines Hot-Yoga-Studio startete, ist heute eines der vielseitigsten Yoga-Ausbildungszentren Berlins, das schweißtreibende Tiefe mit heilsamer Stille verbindet.

  • Jan Kuhr, The Session

    The Session

    4.80 / 5.00

    In einer ruhig gelegenen Hinterhofremise in Berlin-Mitte empfängt das internationale Team von The Session Schauspieler*innen, Models und bekannte Persönlichkeiten, die den Colorist*innen und Session-Stylist*innen für internationale Produktionen vertrauen. Doch die Expertise vom Filmset und der Fashion Week ist nicht nur der Prominenz vorbehalten: Hier entstehen individuelle Haarcolorationen, Schnitte und Stylings für alle, die höchste Ansprüche an ihr Haar haben.