• Selina Schrader

    Ab dem 11.11.2025 bietet die Ganymed Brasserie in Berlin-Mitte ihre festliche „Gans to go“ an. Diese klassische Weihnachtsgans, die 4-5 Kilogramm auf die Waage bringt, kommt mit Cassis-Rotkohl, hausgemachtem Grünkohl sowie Klößen mit Gänse-Jus. Die Gans to Go wird im Restaurant abgeholt.

  • Selina Schrader

    Ab dem 11.11.2025 bietet das Brechts Steakhaus im Berliner Bezirk Mitte die Gans to Go an. Eine 25-stündige Zubereitung sorgt für besonders zartes Fleisch und eine knusprige Haut. Winterliche Gewürze, hausgemachter Cassis-Rotkohl, Grünkohl und Klößen runden das Festmahl ab. Die Gans to Go wird im Restaurant abgeholt.

  • Freiheit15

    Freiheit15

    4.55 / 5.00

    Die Quiz- und Bingo Nacht in der Freiheit15 bietet das perfekte Abenteuer für ein erstes Date. Hier werdet ihr mit witzigen Fragen in lockerer Atmosphäre entertained und könnt euch ganz ungezwungen kennenlernen.

  • Foto: Bandol sur mer

    Bandol sur mer

    4.55 / 5.00

    Das Bandol sur mer liegt an der Torstraße in Mitte, hat 18 Plätze und eine offene Küche. Andreas Saul kocht hier seit 2010 und holte 2016 den Michelin-Stern, 2023 kam der grüne Stern dazu. Serviert wird ein Menü, wahlweise vegetarisch, mit Fermentation und Räucherung als Handschrift. Unter den französischen Restaurants in Berlin die kleinste Bühne.

  • Foto: Treptower Park

    Treptower Park

    4.55 / 5.00

    Zwischen Spreeufer und Sowjetischem Ehrenmal liegt in Alt-Treptow einer der größten Parks Berlins. Gustav Meyer legte die 88 Hektar ab 1876 an, heute stehen dort die größte sowjetische Kriegsgräberstätte Deutschlands, die Archenhold-Sternwarte und das Gasthaus Zenner von 1822. Weltgeschichte und Liegewiese auf demselben Spaziergang.

  • o.k. International

    o.k.-international in der Alten Schönhauser Straße importiert Alltagsgegenstände, die anderswo normal sind und hier ungewöhnlich wirken: Emaillegeschirr, Körbe, Kleinmöbel, Lampen und Schulposter aus Indien. Ein eigenes Thema sind mundgeblasene Glaswaren aus Afghanistan. Den Laden zwischen Hackeschen Höfen und Rosa-Luxemburg-Platz gibt es seit 1997.

  • Kristina Tochilko, Unsplash

    Am Hackeschen Markt in Mitte, direkt unter den S-Bahn-Bögen, serviert das Supra georgische Küche als Gesamterlebnis: Khachapuri, Khinkali und Naturweine aus dem Kaukasus treffen auf Folkloremusik und Tanz. Wer hier speist, sitzt nicht einfach beim Abendessen, sondern mittendrin in einem georgischen Festmahl.

  • Christine Isakzhanova, Unsplash

    Saperavi

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    In Charlottenburg, direkt an der Uhlandstraße, serviert das Saperavi georgische Küche, die keine Kompromisse macht: saftige Khinkali, dampfendes Khachapuri und eine Weinauswahl, die dem Namen des Lokals alle Ehre macht. Wer Tiflis nicht fliegen kann, findet hier eine überzeugende Alternative.

  • CoWomen, Unsplash

    In der Pflügerstraße in Neukölln beweist Tuesday Coworking, dass ein Arbeitsplatz auch ohne Investoren und Konzernästhetik funktioniert. Vintage-Möbel, viel Tageslicht und eine gewachsene Community aus Freelancer*innen machen diesen Co-Working Space zu einer echten Adresse für konzentriertes Arbeiten im Kiez.

  • Fadya Azhary, Unsplash

    26 Shibuya

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    An der Kastanienallee in Prenzlauer Berg liegt das 26 Shibuya, benannt nach Tokios bekanntestem Stadtbezirk. Hier treffen Omakase-Menüs, handgerolltes Sushi und Izakaya-Klassiker auf ein modernes, intimes Ambiente. Wer in Berlin authentisches japanisches Sushi sucht, ist hier richtig.