• Foto: Studio Wandel

    Studio Wandel

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    Welches Styling passt zu welchem Job?

  • Foto: FC Magnet Bar

    FC Magnet Bar

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    Die FC Magnet Bar in Berlin-Mitte ist seit über zwei Jahrzehnten eine Institution unter den Berliner Fußballkneipen: Public Viewing auf Leinwand, zwei Kickertische im Keller und eine Atmosphäre, in der Tore mit Fremden gefeiert werden.

  • Trista Le, Unsplash

    Oukan

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    Oukan liegt im Hinterhof der Ackerstraße hinter einer roten Tür und macht veganes Fine Dining mit japanischer Handschrift. Vier Gänge kosten 69 Euro, sechs Gänge 99 Euro, und ein eigenes Fermentation Lab liefert Koji, Tempeh und Miso für die Küche. Dazu kommen besonders hochwertige Tees aus Japan, China und Taiwan sowie Weine kleiner Winzer.

  • Anja Kieselbach

    Anja Kieselbach hat bereits bei der Mercedes Benz Fashion Week Berlin, der Berlinale, bei verschiedenen internationalen TV-Produktionen, Hollywood-Filmen, Musikvideos, Vogue-Foto-Shootings und Events ihr Können unter Beweis gestellt.

  • BESONDERE ORTE Umweltforum

    Die Hugenottenkirche am Gendarmenmarkt stammt von 1705, den Kuppelturm baute Carl von Gontard zwischen 1780 und 1785. Gefeiert wird im Georges-Casalis-Saal oder im Festsaal mit Balkonen zum Platz, dazu gibt es eine Aussichtsplattform in 40 Metern Höhe. Eine Weihnachtsfeier in Berlin-Mitte beginnt hier mit Glühwein vor dem Dom.

  • Foto: PeterPaul

    PeterPaul

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    An der Torstraße in Berlin-Mitte serviert das PeterPaul deutsche Hausmannskost als Tapas zum Teilen. Königsberger Klopse, Sauerbraten und Kassler kommen hier in kleinen Portionen auf den Tisch. Das Interieur aus dunklen Wänden und cremefarbenen Polstern macht den Rest.

  • Foto: Lutter & Wegner

    Lutter & Wegner

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    Am Gendarmenmarkt in Mitte steht Lutter & Wegner seit 1811 für deutsch-österreichische Küche auf höchstem Niveau. Das Wiener Schnitzel vom Milchkalb, in Butterschmalz ausgebacken und von der New York Times als bestes Schnitzel außerhalb Wiens geadelt, ist längst Berliner Legende. Wer hier einkehrt, taucht ein in echte Stadtgeschichte.

  • Foto: Good Time Restaurant

    Das Good Time Restaurant am Hausvogteiplatz in Berlin-Mitte stellt thailändische und indonesische Gerichte gleichberechtigt nebeneinander, von Tom Kha Gai bis Gado Gado. Betrieben wird es von Willem Salim, ein zweites Haus steht in Zehlendorf. Unter den Thai Restaurants in Berlin ist es das mit der breitesten südostasiatischen Karte.

  • Foto: Weihenstephaner

    Das Weihenstephaner Berlin sitzt gegenüber dem S-Bahnhof Hackescher Markt im ältesten Haus des Bezirks Mitte von 1749, mit einem Gewölbekeller aus demselben Jahr für 180 Personen und einem Hofgarten für bis zu 250 Gäste. Ausgeschenkt wird ausschließlich Weihenstephan, die Karte ist alpin auf Bayern, Tirol und Südtirol ausgerichtet.

  • Foto: Ausspanne

    Die Ausspanne ist die Altberliner Schankwirtschaft im familiengeführten Hotel Kastanienhof, mitten im Mitte-Abschnitt der Kastanienallee. Der Name stammt aus der Zeit der Fuhrleute, die Küche ist dagegen modern: Küchenchef Tom Dörpinghaus kocht Berliner Klassiker wie Kalbsleber für 23 Euro neu und wechselt die Karte etwa alle sechs Wochen.