





Frisches Obst und Gemüse zu Schnäppchenpreisen, orientalische Aufstriche und viele Stände mit Stoffen sowie Kleinkram bietet der Wochenmarkt am Maybachufer.
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Ein gutes Schnäppchen macht das Shoppen gleich doppelt schön. Ob Mode, Möbel oder Trödel, das passende Schnäppchen findet man in Berlin an vielen Orten. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um Schnäppchen.
Outlet-Center, Flohmärkte und Second-Hand-Läden in der ganzen Stadt locken mit günstigen Preisen und Einzelstücken. Sale-Aktionen, Fabrikverkäufe und Trödelmärkte bieten Mode, Design und Kuriositäten zum kleinen Preis. Wer stöbert und handelt, macht das beste Schnäppchen. So wird die Suche zum Vergnügen.
Stöbere in den Orten unten, um ein Schnäppchen in Berlin zu finden.






Frisches Obst und Gemüse zu Schnäppchenpreisen, orientalische Aufstriche und viele Stände mit Stoffen sowie Kleinkram bietet der Wochenmarkt am Maybachufer.


Sonntags in Prenzlauer Berg dreht sich alles um Stöbern, Feilschen und Entdecken: Der Mauerpark Flohmarkt ist Berlins bekanntester Trödelmarkt, der Tausende Besucher*innen aus aller Welt anzieht, und mit Vintage, Live-Karaoke und Street Food weit mehr als ein Markt ist.







Kekse, Lebkuchen und Schokolade direkt vom Hersteller: Der Bahlsen Werksverkauf in Tempelhof ist Berlins bekannteste Anlaufstelle für Naschkatzen mit Sinn fürs Schnäppchen. Wer Leibniz-Butterkekse kiloweise oder Pick-Up-Riegel kistenweise sucht, ist hier genau richtig.






Mitten in Prenzlauer Berg, unweit des Mauerparks, gehört der Flohmarkt Arkonaplatz zu den charmantesten Trödelmärkten Berlins. Überschaubar, aber mit einer dichten Auswahl an Vintage-Fundstücken, DDR-Raritäten und Antiquitäten zieht er sonntags vor allem Kiez-Bewohner*innen an, die lieber stöbern als hetzen.






Frischer Bio-Tofu, frische gemostete Säfte oder hochwertige Speiseöle, das sind nur einige der Lebensmittel, die die neben regionalem Obst und Gemüse an den nahezu 100 Ständen auf dem Wochen- und Ökomarkt am Boxhagener Platz verkauft werden.


Wer Knoppers, Toffifee und Werther's Original liebt, sollte dem Storck Werksverkauf in Reinickendorf einen Besuch abstatten. Direkt am Berliner Produktionsstandort des Familienunternehmens gibt es beliebte Süßwarenklassiker zu attraktiven Preisen, ergänzt durch saisonale Spezialitäten.

Wer glaubt, echtes Berliner Marzipan komme aus Lübeck, wird in Britz eines Besseren belehrt. Im Neuköllner Ortsteil versteckt sich Lemkes Lädchen, der Fabrikverkauf eines der ältesten Süßwarenproduzenten Deutschlands, wo Marzipan, Nougat und Nussmuse zu Großhandelspreisen direkt vom Hersteller über die Ladentheke gehen.

Seit über 100 Jahren steht die Schokoladenmanufaktur in Wilmersdorf für handwerkliche Berliner Schokoladenkultur: dunkle, aromastarke Rezepturen, ein denkmalgeschütztes Bauhaus-Interieur und ein Familiengeist, der sich bis heute in jeder Tafel spüren lässt.







Trollby gibt es seit 2009 in der Eisenacher Straße in Schöneberg, erkennbar am roten Kassenhäuschen im schwedischen Stil. Auf über 100 Quadratmetern liegt gebrauchte Ausstattung für Schwangerschaft, Baby und Kind, von Umstandsmode bis zum Autositz.



Berlins älteste Pralinenmanufaktur öffnet in Reinickendorf ihre Werkstore: Wer im Sawade Werksverkauf einkauft, bekommt handgemachte Trüffel und Pralinenschätze direkt aus der Produktion, zu Preisen, die deutlich unter denen der Berliner Filialen liegen.




Mitten in Berlin-Mitte, direkt am Kupfergraben und mit dem Bodemuseum als Kulisse, gehört dieser Antik- und Buchmarkt zu den stimmungsvollsten Trödelmärkten der Stadt. Seit 1992 kommen hier Sammler*innen, Bücherwurm*innen und Neugierige zusammen, die das Wochenende mit echten Fundstücken beginnen wollen.

Jeden Sonntag verwandelt sich die Nordseite des Ostbahnhofs in Friedrichshain in eine der seriösesten Antiquitätenadressen der Stadt. Zwischen 120 und 150 Händler*innen bieten hier Möbel, Porzellan, Schallplatten und Sammlerstücke an, die ihren Namen auch wirklich verdienen. Neuware? Fehlanzeige.

Den KiKiLa in der Schulze-Boysen-Straße betreibt seit 2008 der Verein Kinderhilfe in Lichtenberg. Alles in den Regalen stammt aus Sachspenden aus der Nachbarschaft: Kinderkleidung, Spielzeug, Bilderbücher und Laufräder.

In Potsdam-Babelsberg, direkt neben dem Filmpark, steckt ein Food Outlet der süßen Art: Katjes betreibt hier seine gläserne Bonbonfabrik mit angeschlossenem Werksverkauf. Wer Fruchtgummis, Lakritz und Ahoj-Brause zu Fabrikpreisen kaufen will und dabei noch live die Produktion beobachten möchte, ist hier genau richtig.




Seit 1973 gilt der Berliner Trödelmarkt auf der Straße des 17. Juni in Charlottenburg als ältester und bekanntester Flohmarkt der Stadt. Zwischen Antiquitäten, Vinylplatten und Kunsthandwerk direkt am Tiergarten findet sich an jedem Wochenende ein Sammelsurium, das Berliner*innen und Reisende gleichermaßen anzieht.



Der "Boxi" ist das sonntägliche Herzstück von Friedrichshain: Auf dem denkmalgeschützten Boxhagener Platz verwandelt sich der Südkiez wöchentlich in einen der beliebtesten Flohmärkte Berlins, wo Vintage, Vinyl und Kuriositäten aus Jahrzehnten auf eine entspannte Atmosphäre treffen, die selbst hartgesottene Mauerpark-Muffel überzeugt.

Wer Schaumzucker wirklich ernst nimmt, fährt nach Reinickendorf: Der Aseli Fabrikverkauf in der Granatenstraße ist der direkte Draht zu Berlins ältestem Schaumzuckerhersteller, dessen handgekochte Riesenmäuse seit 1921 Kultstatus genießen.

Der Flohmarkt Friedrichshagen gehört seit über 30 Jahren zur Sonntagskultur im gleichnamigen Köpenicker Ortsteil. Direkt am S-Bahnhof, unweit des Müggelsees, treffen sich Trödler*innen und Schnäppchenjäger*innen für entspanntes Stöbern zwischen DDR-Nostalgika, Sammlerstücken und allerlei kuriosem Kram.



Siebenstern steht seit über einem Jahrzehnt in der Florastraße in Pankow und verkauft Ware aus erster und zweiter Hand nebeneinander. Jacken kosten zwischen 8 und 18 Euro, Hosen zwischen 5 und 8 Euro, dazu gibt es Schuhe, Holzspielzeug und Bücher.


Am John-F.-Kennedy-Platz in Schöneberg, wo einst Kennedy seine berühmte Rede hielt, findet samstags und sonntags einer der beständigsten Flohmärkte Berlins statt. Haushaltsauflösungen, Vintage-Mode und Trödelklassiker treffen hier auf verhandlungsfreudige Verkäufer*innen und entspannte Marktluft.

Der Wochenmarkt am Karl-August-Platz setzt rund um die Trinitatiskirche auf eine gesunde und bunte Mischung an Obst- und Gemüse mit vielen Bio-Produkten.

Der Trödelmarkt am Marheinekeplatz ist Kreuzbergs entspanntestes Wochenend-Ritual. Samstags und sonntags reihen sich auf dem Platz am Ende der Bergmannstraße private Verkäufer*innen und kleine Händler*innen aneinander, die Vintage-Mode, Schallplatten, Antiquitäten und Kunsthandwerk feilbieten. Wer danach noch weiterbummeln möchte, hat die Marheineke Markthalle und die Cafés der Bergmannstraße direkt vor der Nase.

Strudel, Pelmenis, Currywurst, Crêpes, orientalische, chinesische und weitere internationale Spezialitäten machen aus dem Wochenmarkt am Winterfeldtplatz einen richtigen Schlemmermarkt!

Im Limonadenbaum in der Nansenstraße stehen Secondhand und Neuware nebeneinander, ohne dass das eine wie ein Kompromiss wirkt. Die gebrauchten Teile werden vor der Aufnahme geprüft, ausgewählt wird nach Qualität und Machart, nicht nach Menge.



Violette Möhren, Bio-Kartoffeln und frisch gepresste Öle aus der Ölmühle Werder – der Bauernmarkt auf dem Wittenbergplatz hat einige kulinarische Überraschungen zu bieten!